Wie fühlt es sich nach all dieser Zeit an, ins Ghostbusters-Universum zurückzukehren? Werden
Sie immer noch nach einem neuen Film gefragt?

Ghostbusters: Interview mit Dan Aykroyd : Dan Aykroyd: Nun, praktischer- und realistischerweise habe ich den Leuten gesagt, dass es sehr fraglich ist, ob es je einen dritten Film geben wird. Aber jetzt, wo ich die Arbeiten am Videospiel und die Fortschritte
gesehen habe, sage ich den Leuten: „dies ist im Wesentlichen der dritte Film.“ Und es ist besser als
ein dritter Film, weil es einfach länger vorhält, und es gibt mehr Entwicklung bei den Charakteren. Die
Macher haben hervorragende Arbeit bei der Einfügung der Story-Ebenen geleistet, die ich jetzt
ausschmücken und mit denen ich arbeiten kann. Und ich sage den Leuten: „Wenn ihr Lust auf einen
dritten Film habt, dann ist das Videospiel genau das Richtige für euch.“ Und zum jetzigen Zeitpunkt
glaube ich wirklich daran, weil ich gesehen habe, was hier geleistet worden ist.

Was hat Sie ursprünglich zu diesem Projekt gebracht?

Ghostbusters: Interview mit Dan Aykroyd : Dan Aykroyd: Nun, es gab da die Idee, ein Spiel auf der Grundlage der Charaktere und der Vorgeschichte zu produzieren. Und als wir dann die ersten Konzepte davon sahen, wie es gemacht werden würde,
reizte mich besonders die Optik, die sich direkt auf den ersten Film bezieht. Es hat fast schon so eine
Art klassisches Feeling, das tatsächlich funktioniert, wenn man von einem animierten und Computerentwickelten Stück Unterhaltung ausgeht.

Ist es nicht merkwürdig, in dem Spiel eine Ausgabe Ihrer selbst von vor 20 Jahren herumlaufen
zu sehen?

Ghostbusters: Interview mit Dan Aykroyd : Dan Aykroyd: Mir gefällt das, weil es ihnen gelungen ist, mich in dem Videospiel so abnehmen zu lassen, wie ich es in Wirklichkeit leider nicht schaffe. Das ist meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt, an den sich die Leute erinnern. Das ist es, was sich die Leute heute noch anschauen, den ersten und den zweiten
Film. Deswegen ist es besser, auf diese ursprünglichen Charaktere zurückzugreifen, anstatt Harold
und mich so darzustellen, wie wir heute aussehen oder wie wir heute sind.