Gone Home - PC

Grafik-Adventure  |  Release: 15. August 2013  |   Publisher: -
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Gone Home im Test

Keiner zuhause

In knapp zwei Stunden erzählt Gone Home eine großartige, weil herzzereißend intime Geschichte. Testen kann ich es aber trotzdem nicht.

Von Jochen Gebauer |

Datum: 07.09.2013


Zum Thema » Dear Esther Poetisches Storytelling-Experiment » Let's Play Gone Home Was geschah bei Greenbriars? Gone Home ab 17,98 € bei Amazon.de Ach, Gone Home .Was mache ich bloß mit dir? Eigentlich müsste ich dir ja die Hammelbeine lang ziehen: nach zwei Stunden vorbei und trotzdem 19 Euro teuer, kein Wiederspielwert und so anspruchsvoll wie Verstecken gegen mich selbst, bei der Preis-Leistungs-Note (Spielzeit geteilt durch Kosten) hast du »mangelhaft« längst einkassiert, »ungenügend« rechts überholt und bist bei »unverschämt« dreimal durch den Kreisverkehr gerast.

Aber verdammt, es waren zwei großartige Stunden, mal wunderbar schaurig, dann herzzerreißend menschlich, immer spannend und nie kitschig, auch wenn dein Ende bestimmt nicht jedem gefällt, aber dazu kommen wir später noch. Ich kann dich also unmöglich als Spiel beurteilen und einen klassischen Test verfassen, denn das käme dem Versuch gleich, einen Schmetterling mit einer Stecknadel aufzuspießen, um seine Schönheit zu konservieren.

Wo kaufen?
Gone Home ist momentan ausschließlich über Steam sowie die offizielle Herstellerwebseite erhältlich. Der Preis liegt jeweils bei rund 19 Euro. Eine offizielle deutsche Version existiert nicht, es gibt aber von Fans erstellte deutsche Untertitel für die zahlreichen und mitunter schwierigen englischen Texte, zum Beispiel über Steam.

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Gone Home
Gone Home spielt in den 90er-Jahren. Popultur-Referenzen wie das berühmte Akte X-Poster inklusive.

Instinktiv vertraut

So ähnlich habe ich schon mal einen Artikel begonnen, knapp ein Jahr ist es her, damals hieß das Un-Spiel Dear Esther und erzählte eine poetische Geschichte über Schuld, Sühne und das menschliche Verlangen, Vergängliches zu konservieren, es in Formaldehyd zu ertränken und sich einzureden, es bleibe lebendig.

Gone Home ist so ähnlich - nur völlig anders. Meine Reise beginnt nicht auf einer namenlosen Insel in den schottischen Hebriden, sondern zuhause, ein erkennbar amerikanisches Zuhause zwar, aber trotzdem instinktiv vertraut, der Ersatzschlüssel liegt schlecht versteckt an einem jener stillschweigend vereinbarten Orte, die jede Familie kennt und von dem niemand so genau weiß, wer sie sich ursprünglich mal ausgedacht hat.

Mit dem Fund dieses Schlüssels ist meine interaktive Arbeit quasi schon getan, es werden noch ein paar kleine Rätsel folgen, aber ich müsste mich schon selten dämlich anstellen, um Gone Home nicht zu seinem kontroversen Ende zu »spielen«, die folgenden beiden Stunden stellen keinerlei Anspruch - sofern ich nur neugierig bin, alles anklicke, alles in mich aufnehme.

Gone Home : Nachricht aus Übersee: Protagonistin Kaitlin findet mitunter auch ihre eigenen Postkarten. Nachricht aus Übersee: Protagonistin Kaitlin findet mitunter auch ihre eigenen Postkarten.

Perfekt inszeniert

Während draußen ein Sturm tobt, erkunde ich ein Haus, das mein Haus ist … und irgendwie auch völlig fremd, ja unheimlich. Das klingt wie ein Widerspruch, wird von Gone Home aber perfekt inszeniert.

Ich spiele Kaitlin Greenbriar, gerade aus Amsterdam zurück, einen langen Trip durch Europa im Gepäck und voller Freude auf das Wiedersehen mit der Familie in Oregon, aber die Familie ist nicht da, das Haus gespenstisch leer und doch seltsam lebendig, so als seien die Bewohner nur mal kurz vor die Tür gegangen und nie mehr zurückgekommen.

Gone Home : Im Fernseher flimmert eine Unwetterwarnung. Aber keiner sieht zu. Im Fernseher flimmert eine Unwetterwarnung. Aber keiner sieht zu.

Im eingeschalteten Fernseher flimmert eine Unwetterwarnung, in der Schreibmaschine meines Vaters liegt eine halb geschriebene Manuskriptseite, ich finde Briefe meiner Mutter an eine Jugendfreundin, fühle mich einerseits wie ein Eindringling und andererseits eigentümlich daheim, es entsteht eine buchstäblich intime Atmosphäre, die Familie erwacht langsam zum Leben, mit allen liebenswerten Schrulligkeiten, alltäglichen Sorgen und unterschwelligen Abgründen, selten (wenn überhaupt) hat ein Spiel so glaubhafte Figuren gezeichnet, obwohl sie gar nicht anwesend sind.

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Avatar gerreg
gerreg
#1 | 07. Sep 2013, 15:35
"Gone Home" ist in meinen Augen ein echtes Meisterwerk! Auf jeden Fall anschauen...

Ich verfolge Computerspiele seit Anfang an. Jetzt oute ich mich als Mittvierziger ;-) Angefangen von Pong, über Atari2600, Atari 130XE... Meine sehr guten Englischkenntnisse basieren nicht auf Schulunterricht, sondern auf die Infocom-Textadventure *g* Seit fast 40 Jahren spiele ich Computerspiele, habe eine umfangreiche Sammlung. Mit Bedauern habe ich die Entwicklungen der letzten Jahre verfolgt: Inhaltsleere (Wollte eigentlich "Blutleere" schreiben, aber leider ist das Gegenteil der Fall), Hochglanz-Shooter lassen kaum noch Platz für gute Spiele. Gut im Sinne von mehrdimensional, emotional fesselnd, nachhaltig beeindruckend... Um es mal mit der Literatur zu vergleichen: Es gibt fast nur noch Comics, keine Zauberberge mehr. ;-) Computerspiele können so viel mehr bieten, als das, was momentan den Markt beherrscht. Und "Gone Home" oder "Proteus" zeigen, was alles möglich ist.

Von Kritikern erhält Gone Home durchweg Traumnoten, von Spielern oft eine ganz schlechte Bewertung. Dass das Spiel bei vielen Spielern durchfällt, ist sehr bedauerlich, zeigt aber auch, wie unreif, gefühlskalt und weit ab von jeder Empathie diese Generation in einigen Teilen ist. Schade, sehr schade, sie ahnen nicht, was ihnen im Leben entgeht!

"Gone Home" schafft es, auf engem Raum eine Welt zu kreieren, die stimmiger und interessanter ist, als die meisten Mainstream-Programme. Die drei Stunden Spielzeit haben mir mehr gegeben, als all die vielen Shooter-Tage meiner Gamingvergangenheit zusammen.

SPOILERSPOILERSPOILERSPOILERSPOILERSPOILER SPOILERSPOILER

Für das Gesamtverständnis der Geschichte sind für mich zwei Aspekte wichtig gewesen, die ich erst spät bemerkte: Das der Vater zurück in das Jahr 1963 möchte (Seine Romane handeln von Zeitreise, Kennedy-Mord...) liegt an etwas sehr Persönlichem, an etwas sehr Schlimmen, was ihm genau in diesem Haus passiert ist. Etwas, dass sein Leben, seine Ehe bis Mitte der Neunziger (Spielzeit der Geschichte, von den Autoren extra gewählt, da damals noch "echte" nichtdigitale Kommuniktion über Briefe existierte ;-) ) massiv beeinflusst hat und in dem Jahr des Wohnens in diesem Haus (wieder) massiv in den Vordergrund getreten ist. Er möchte zurück, um zu verhindern, dass das Schlimme mit ihm geschieht!

Dass die Eltern nicht daheim sind, als die Hauptperson nach Haus kommt, hat ganz nachvollziehbare Gründe: Sie sind auf Therapie und versuchen, ihre Ehe zu retten. Sam haben sie die "Lüge" Anniversary-Urlaub (was es ja so gesehen auch ist) erzählt, um sie nicht zu beunruhigen. So blieb ihnen nur diese Zeit zur Fahrt.

SPOILERSPOILERSPOILERSPOILERSPOILERSPOILER SPOILERSPOILERSPOILERSPOILERSPOILER ENDE

Oben habe ich kurz Thomas Mann in's Spiel gebracht. Damit möchte ich den Kommentar auch beenden: "Gone Home" ist für die Tonio Krögers dieser Welt. Für die Hans Hansen gibt es mehr als genug eindimensionale, inhaltsleere Sachen. :D
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Avatar RavenClaws
RavenClaws
#2 | 08. Sep 2013, 13:51
Ich habe auch schon eine lange Zeit der PC Spiele hinter mir.
Und ich oute mich mal als über 50ger.
Aber das Spiel ist zum einschlafen. Und dann 19€.
Ist halt meine Meinung dazu. :)
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Avatar kadney
kadney
#3 | 08. Sep 2013, 14:11
Ich fand die Geschichte des Spiels sehr interessant und gut erzählt. Ich habe es extra Abends im Dunkeln gespielt, damit die Stimmung besser rüber kommt. Man wird von der Story schön in den Bann gezogen und fühlt mit den Charakteren mit, versucht die Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenzufügen und je weiter man geht, umso mehr baut sich ein beklemmendes Gefühl auf, weil man das vermeintliche Ende zu kennen glaubt.

Das Ende entspricht dann allerdings mehr einer Kurzgeschichte und in der Schlussszene hätte ich mir gewünscht, den Text im Buch selber lesen zu können und es sicht als Offscreen präsentiert zu bekommen. Die Vertonung und die Atmosphäre sind meiner Meinung nach gut gelungen. Es empfiehlt sich, das Spiel selber zu spielen, weil zu viele LP's schlicht und ergreifend durch das Spiel rennen, um möglichst schnell das Ende zu erreichen.. da verwundert es niemanden, wieso moderne Spiele nurnoch auf Bombast und weniger auf Tiefe und Länge ausgelegt sind.. you get, what the majority wants.. das schöne an dem Spiel ist ja gerade, die Story zu erleben und dafür sollte man sich auch die Zeit nehmen. Wobei das Spiel leider trotzdem viel zu schnell vorbei ist. Vom Preis muss ich ganz ehrlich sagen, tolle Spielerfahrung zum trotz, wären 15$ angemessener.

Ich kann es nur jedem Empfehlen!
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Avatar sambar
sambar
#4 | 08. Sep 2013, 14:33
Für mich war Gone Home kein Spiel, sondern ein Einblick in das Leben einer anderen Familie, in deren Haus man ungehindert "rumschnüffeln" kann. Persönlichkeiten, die einem innerhalb von den drei Stunden wirklich nahe kommen.
Ich hatte von Anfang bis Ende sehr viel Freude an dem Spiel und würde es Leuten, denen 08/15-Geballere langsam auf die Nerven geht empfehlen.
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Avatar Aizawa
Aizawa
#5 | 08. Sep 2013, 14:35
Zitat von gerreg:
...


man kann auch übertreiben. Es gibt immernoch sehr viele gute Spiele, du bist nur geblendet, weil es einfach viel mehr Spiele gibt, die schlecht sind, und das ist völlig normal.

Außerdem: Proteus war ganz nett zur Abwechslung, aber naja etwas besonders war es nicht. Aber ist deine Meinung.
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Avatar Dethroras
Dethroras
#6 | 08. Sep 2013, 16:02
Ganz ehrlich, ich hab längst genug von diesen ganzen "Indie-Perlen".

Dass es lange Zeit viel gleichförmigen Müll gab, kann man ja kaum bestreiten. Inzwischen hat sich das Verhältnis aber längst umgekehrt. Spiele, die wirklich technisch fortschrittlich sind und inhaltlich "normale" Gameplay-Mechaniken auf gehobenem Niveau bieten, gibt es kaum noch. Inzwischen ist es soweit, dass Spiele wie Crysis 3 aus der ganzen Masse an gameplayfreien 2-Stunden-Indiespielen herausragen.

Und trotzdem räumen diese Indiespiele einen Award nach dem anderen ab, weil man sich verzweifelt bemüht, der Branche ein erwachsenes Gesicht zu geben und unbedingt "Kunst" in Spielen entdecken will.

Ich oute mich mal, ich will langsam mal wieder mehr klassische, gute Spiele. Egal ob Rennspiele, Rollenspiele, Shooter oder was auch immer. Dass die Mechaniken altbekannt sind, stört mich nicht. Das ist immer noch besser, als NUR noch 8-Bit-Indiespiele zu spielen, die eigentlich nicht mal Spiele sind, sondern nur davon leben, dass sich im Kopf des Spielers möglicherweise eine Art Story abspielt. Oder auch nicht. Wenn nicht, ist die Bewertung dann meistens noch höher, weil sie so mysteriös, vielschichtig und tiefsinnig sind...

Ich warte echt auf den Tag, an dem wir auf einen schwarzen Bildschirm starren und applaudieren, weil das so intelligent, so neu und ganz anders ist als Call of Duty, Fifa und co.

(Das soll natürlich nicht heißen, dass ich irgendwas gegen Indiespiele hätte. Es gibt da zig von, die einfach richtig gut sind und enorm Spaß machen. Aber dass man inzwischen jede Gameplaymechanik weglässt und nur noch auf Biegen und Brechen Kunst sein will... ne. Also für mich ist das nichts mehr.)
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Avatar XKL1
XKL1
#7 | 08. Sep 2013, 16:15
Würde es vielleicht kaufen, aber 19 Euro für knapp 2 Stunden sind mir zuviel!
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Avatar KabelinternetFTW
KabelinternetFTW
#8 | 08. Sep 2013, 16:36
Zitat von Dethroras:
Ganz ehrlich, ich hab längst genug von diesen ganzen "Indie-Perlen".

Dass es lange Zeit viel gleichförmigen Müll gab, kann man ja kaum bestreiten. Inzwischen hat sich das Verhältnis aber längst umgekehrt. Spiele, die wirklich technisch fortschrittlich sind und inhaltlich "normale" Gameplay-Mechaniken auf gehobenem Niveau bieten, gibt es kaum noch. Inzwischen ist es soweit, dass Spiele wie Crysis 3 aus der ganzen Masse an gameplayfreien 2-Stunden-Indiespielen herausragen.

Und trotzdem räumen diese Indiespiele einen Award nach dem anderen ab, weil man sich verzweifelt bemüht, der Branche ein erwachsenes Gesicht zu geben und unbedingt "Kunst" in Spielen entdecken will.

Ich oute mich mal, ich will langsam mal wieder mehr klassische, gute Spiele. Egal ob Rennspiele, Rollenspiele, Shooter oder was auch immer. Dass die Mechaniken altbekannt sind, stört mich nicht. Das ist immer noch besser, als NUR noch 8-Bit-Indiespiele zu spielen, die eigentlich nicht mal Spiele sind, sondern nur davon leben, dass sich im Kopf des Spielers möglicherweise eine Art Story abspielt. Oder auch nicht. Wenn nicht, ist die Bewertung dann meistens noch höher, weil sie so mysteriös, vielschichtig und tiefsinnig sind...

Ich warte echt auf den Tag, an dem wir auf einen schwarzen Bildschirm starren und applaudieren, weil das so intelligent, so neu und ganz anders ist als Call of Duty, Fifa und co.

(Das soll natürlich nicht heißen, dass ich irgendwas gegen Indiespiele hätte. Es gibt da zig von, die einfach richtig gut sind und enorm Spaß machen. Aber dass man inzwischen jede Gameplaymechanik weglässt und nur noch auf Biegen und Brechen Kunst sein will... ne. Also für mich ist das nichts mehr.)


der Post ist zwar lang, aber definitiv QFT, sehe ich ziemlich genauso. Neben den sog. indie-Spiele die kaum mehr wirkliches gameplay bieten gehen mir vor allem die diversen "Pixel"-Shooter auf den Geist. Jeder zweite Hobbyprogrammierer meint in den letzten Monaten, auf Steam unbedingt ein auf Retro machendes Blockgrafik-Spiel wie auf dem Fischmarkt anbieten zu müssen. Dann heißt es immer "nur die Grafik ist wie minecraft blockig, das Spiel ist anders". Diese Lemminge blicken es dann aber nicht, dass sich diese ganzen minecraft Abkupferer einen faulen Lenz machen, weil sie die Grafik und die Technik teils zu 90% kopieren. Die, die es dann kaufen, meinen sie hätten wieder eine weltbewegende "Indie-Perle" gekauft, derweilst hat der Hobbyprogrammierer das Werk in 1 oder 2 Monaten runterprogrammiert.
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Avatar TGfkaTRichter
TGfkaTRichter
#9 | 08. Sep 2013, 19:08
Ich finde es gut, dass die GS in solchen Fällen auf ne Wertung verzichtet. Diese Prozentwertungen sind an schon problematisch genug, wenn man sie auf "normale" Spiele anwendet, wenn man jetzt auch noch versucht, solche "Experimente" da rein zu pressen, kann man nur verlieren.

Zitat von Dethroras:

Ich warte echt auf den Tag, an dem wir auf einen schwarzen Bildschirm starren und applaudieren, weil das so intelligent, so neu und ganz anders ist als Call of Duty, Fifa und co.


Und ich kann dir jetzt schon sagen, welche dt. Seite da ne 90+ zücken würde. ;)
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Avatar CebruZ
CebruZ
#10 | 08. Sep 2013, 21:06
Man kann es mit Call of Duty vergleichen. Die Weltweiten Wertungen sind zu hoch
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PROMOTION

Details zu Gone Home

Plattform: PC (Wii U)
Genre Adventure
Untergenre: Grafik-Adventure
Release D: 15. August 2013
Publisher: -
Entwickler: The Fullbright Company
Webseite: http://www.gonehomegame.com
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 568 von 5762 in: PC-Spiele
Platz 3 von 91 in: PC-Spiele | Adventure | Grafik-Adventure
 
Lesertests: 3 Einträge
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