Grand Prix 3 : Prachtkulisse am Hafen von Monaco. Die Grafik (samt Multidisplay-Lenkrad) wirkt schon sehr gut, obwohl der Screenshot nur den Software-Modus zeigt. Prachtkulisse am Hafen von Monaco. Die Grafik (samt Multidisplay-Lenkrad) wirkt schon sehr gut, obwohl der Screenshot nur den Software-Modus zeigt. Er ist so etwas wie der Yeti der Spielebranche. Angeblich gibt es ihn wirklich, und manche behaupten sogar, ihn schon mal gesehen zu haben. Geoff Crammond, Mastermind des Rennspiel-Genres, werkelt derzeit hart an den letzten Details von Grand Prix 3 und meidet deshalb die Öffentlichkeit noch mehr als sonst. Auf der Nürnberger Spielwarenmesse, bei der Microprose Anfang Februar GP 3 erstmals der deutschen Öffentlichkeit präsentierte, wurde Crammond von seinem PR-Manager John Cook vertreten. Der hatte netterweise eine spielbare Version des Monaco-Kurses im Gepäck.

Für Einsteiger und Asse

Grand Prix 3 : Der Kopf des Piloten neigt sich in Kurven gut sichtbar zur Seite. Der Kopf des Piloten neigt sich in Kurven gut sichtbar zur Seite. Die dritte Auflage orientiert sich trotz der fast vierjährigen Entwicklungszeit eng am Vorgänger. Es erwartet Sie eine akkurate, gemessen an Sierras Grand Prix Legends aber keine beinharte Simulation. Der Fahrspaß steht im Vordergrund, wofür das Entwicklerteam erneut Kompromisse beim Realitätsgrad einging: Zur besseren Übersicht ist beispielsweise die Cockpitperspektive immer noch leicht erhöht, und die Rückspiegel wirken vergleichsweise riesig. Beibehalten wurden die fünf verschiedenen Schwierigkeitsgrade, die nun aber einen größeren Bereich abdecken. Zusätzlich stehen Ihnen, je nach Modus, bis zu acht zuschaltbare Hilfen zur Verfügung. Von der Anzeige der Ideallinie über ein automatisches Ausrichten in Fahrtrichtung nach Drehern bis hin zur aktiven Bremshilfe läßt sich damit die Herausforderung an Ihr Können anpassen.