Special: Top 10: Die dümmsten Spiele-Entscheidungen | Seite 4
Zehn Sätze, die viel Ärger erspart hätten
Bioshock
Platz 8: Bioshock
„Wer steigt schon in eine Taucherglocke? Ich warte lieber auf die Rettungskräfte!“
Bioshock
Zugegeben: Jack war in keiner besonders guten Situation. Sein Flugzeug ist mitten über dem Atlantik abgestürzt und in den 60er Jahren gab es noch keine Handys. Aber solch ein Flugzeugabsturz wird wohl kaum unentdeckt bleiben. Und wenn Jack sowieso einen Leuchtturm in der Nähe hatte, wieso ist er dann in diese unheimliche Taucherglocke gestiegen?
Er hätte so ein schönes Leben führen können, es waren die 60er! Jack hätte die Beatles live sehen und John F. Kennedy zujubeln können. Irgendwann hätte unser guter Jack dann die Frau fürs Leben gefunden, ein wunderschönes Haus gekauft und – angesichts der Sexuellen Revolution – 35 Kinder gezeugt.
Bioshock
Und was tut Jack stattdessen? Er steigt in die Taucherglocke und entdeckt die Unter-Wasser-Stadt Rapture, deren Einwohner alle verrückt sind. Umgeben von übermenschlichen Irren und tausenden Kubikkilometern Wasser muss sich Jack dann durch Rapture metzeln. Außerdem spritzt er sich im Minutentakt Drogen in die Adern und misshandelt kleine Mädchen zu. Man möchte ihm lauthals zurufen: „Tolle Entscheidung, Jack!“. Aber Jack würde es nicht hören, er ist nämlich gerade untergetaucht.
» Mit dem nächsten Satz hätte das Brecheisen niemals die heutige Beliebtheit erlangt