GTA: San Andreas : GTA: San Andreas noch nach fast zehn Jahren zu patchen, ist löblich - das Spiel damit zu ruinieren und Songs zu entfernen, wie beim neuesten Update geschehen, dagegen nicht. GTA: San Andreas noch nach fast zehn Jahren zu patchen, ist löblich - das Spiel damit zu ruinieren und Songs zu entfernen, wie beim neuesten Update geschehen, dagegen nicht.

Zum Thema GTA: San Andreas ab 3,89 € bei Amazon.de Grand Theft Auto: San Andreas für 9,99 € bei GamesPlanet.com Das Steamforum von Grand Theft Auto: San Andreas tobt - Grund ist ein neues Update für das nun bereits zehn Jahre alte Open-World-Spiel, das eigentlich Controller-Support für die PC-Version liefern sollte.

Denn neben der Unterstützung von Gamepads hatte der Patch auch weniger angenehme Konsequenzen: 18 Songs wurden von verschiedenen Radiosendern entfernt, darunter Killing In The Name von Rage Against The Machine und I Don't Give A Fuck von 2Pac. Offenbar sind die Lizenzen ausgelaufen, die Songs mussten vermutlich deswegen entfernt werden.

Warum man sich nicht für eine Lösung wie bei GTA: Vice City entschieden hat, bleibt offen. Auch dort sind Lizenzverträge mit Plattenfirmen ausgelaufen, bestimmte Songs kriegen Käufer, die nach dem ausgelaufenen Vertrag das Spiel kaufen, nicht mehr zu hören. Wer dagegen vor dem ausgelaufenen Lizenzvertrag Vice City über Steam gekauft hatte, durfte die Musik behalten.

Das ist aber nicht das einzige Problem - auch Speicherstände sind bei vielen (aber nicht allen) Spielern unbrauchbar, und der neue Controller-Support soll die Steuerung für Maus und Tastatur ruiniert haben. Auflösungen wie 1080p sind nur durch eine Mod erzwingbar. Dass einige Spieler nun von häufigen Spielabstürzen berichten, ist bei der Nachricht dann auch nicht mehr verwunderlich.

Eine Reaktion seitens Rockstar gibt es bislang noch nicht - bisher hilft nur die Silent-Mod, die gröbsten Probleme zu lösen - hier geht's zur Modifikation.