Hellbreed - Browserspiel

Action-Rollenspiel  |  Release: 09. August 2011  |   Publisher: Gameforge
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Hellbreed im Test

Diablo für lau?

Wie in Diablo schnetzeln wir im Browserspiel Hellbreed durch Monsterhorden. Sogar kostenlos, wenn wir wollen. Also Diablo für lau, oder doch Online-Abzocke? Unser Test gibt die Antwort.

Von Patrick Lück |

Datum: 13.08.2011


Zum Thema » Hellbreed: Test-Video Kommentierte Spielszenen & Fazit Zeiten ändern sich. Eine solche Plattitüde am Artikelanfang braucht schon einen guten Grund, aber auf den Computerspiele-Markt trifft sie einfach zu. Millionen von Spielern haben das Zocken für sich entdeckt, aber nicht an der Konsole oder mit Highend-Hardware, sondern im Browser. Ob mit oder ohne Facebook, ob völlig gratis oder mit Shop im Free2Play-Modell. Der »Core-Gamer« steht fassungslos daneben und begreift die Welt nicht mehr. Wieso so etwas spielen, wenn es The Witcher , Deus Ex oder Diablo gibt?

Doch Zeiten ändern sich eben, und so finden nun auch Diablo-Klone wie Hellbreed vom deutschen Onlinespiel-Spezialisten Gameforge ihren Weg in den Browser. Zwar erinnert der Free2Play-Titel optisch und spielerisch »nur« an den 15 Jahre alten ersten Diablo-Teil, aber der gilt immerhin als Klassiker, den man auch heute noch problemlos spielen kann.

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Hellbreed

Eine Welt in Splittern

Wer Hellbreed spielen will, der braucht nichts weiter außer einem Browser mit Flash-Plugin; Client-Installationen, wie bei anderen Online-Titeln zum Teil üblich, fallen weg. So kann jeder Spieler, egal wo er sich gerade befindet -- Internetzugang vorausgesetzt -- auf seine Speicherstände und Charaktere zurückgreifen und weiterspielen.

Hellbreed : Keine Geschichte, keine Quests, und trotzdem macht das Monsterkloppen Spaß. Keine Geschichte, keine Quests, und trotzdem macht das Monsterkloppen Spaß. Wie im Urahn Diablo ist die Charakterauswahl derzeit auf drei Klassen (siehe Kasten) beschränkt: den Krieger, die Jägerin sowie den Mauerbrecher, einer Art Kriegsmaschinen-Ingenieur. Mit einem von ihnen ziehen wir in die Fantasywelt Manjuri, die vom Erzbösewicht Darken in unzählige Einzelteile, die sogenannten Splitter, zerschlagen wurde. Als aufrechter Held treten wir nun an, die Splitterwelten Stück für Stück vom Bösen zu säubern. Die Levels sind in Dimensionen zusammengefasst. Diese erreichen wir über Teleporter, wobei wir in den Levels eine bestimmte Anzahl an Kristallen sammeln und eine vorgegebene Stufe erreichen müssen, um die nächste Dimension freizuschalten. Derzeit gibt es 14 Dimensionen und 70 Levelstufen, so dass durchschnittliche Spieler locker einige Wochen beschäftigt sind.

15 Minuten Pause? Das reicht.

Die grafische Qualität ist stark eingeschränkt und erscheint in pixeligem 2D, dessen Anmutung und Qualität stark an den ersten Diablo-Teil von 1997 erinnern. Außerdem ist die Auflösung sehr niedrig, so dass Besitzer größerer Bildschirme entweder ihre Auflösung ändern oder das Spielfenster vergrößern müssen, was aber für unscharfe Bilder sorgt. Dafür können auch Besitzer von Net-Books und Tablet-PCs Hellbreed gut spielen, da die Übersicht gewahrt bleibt. Übersichtlich sind aber auch die einzelnen Areale. Jeder Splitter lässt sich innerhalb weniger Minuten durchspielen. Weitläufige Gebiete oder tief-labyrinthische Dungeons à la Diablo 2 sollte niemand erwarten.

Hellbreed : Der Krieger: Das eher schlichte Gemüt unter den Charakterklassen. Stürzt sich kopfüber mit schwerer Rüstung und Schild (oder Zweihandwaffe) in den Nahkampf und kann sich einen schwachbrüstigen Knappen zur Seite rufen. Die spielerisch einfachste aller drei verfügbaren Klassen. Empfehlung: Für Einsteiger.

Der Krieger
Der Krieger: Das eher schlichte Gemüt unter den Charakterklassen. Stürzt sich kopfüber mit schwerer Rüstung und Schild (oder Zweihandwaffe) in den Nahkampf und kann sich einen schwachbrüstigen Knappen zur Seite rufen. Die spielerisch einfachste aller drei verfügbaren Klassen. Empfehlung: Für Einsteiger.

Das ist so gewollt, da der typische Browser-Spieler unterwegs, auf der Arbeit (!) oder eben mal für zwischendurch ein paar Monster verhauen will. Diesem Spielverhalten trägt das Leveldesign Rechnung. Da Online-Spieler aber auch sozial vernetzt sind, bietet Hellbreed für jeden Splitter die Möglichkeit, die Levels kooperativ mit bis zu drei weiteren Teilnehmern zu bestreiten.

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Avatar gitta
gitta
#1 | 13. Aug 2011, 14:46
"Noch mehr Auswahl erkaufen Sie sich mit echten Euros, um so genannte Premium-Items zu erstehen, etwa besonders mächtige Waffen,..."

wieso ??!! -.- was denken die sich bei diesem system ?? sowas will doch kein mensch spielen
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Avatar Integer = 2
Integer = 2
#2 | 13. Aug 2011, 14:47
Die Grafik ist sicher besser als die von Diablo 1. Beim ersten Teil waren die Tiles gut sichtbar.
Ihr habt das nicht vielleicht mit Diablo2 verwechselt?
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Avatar NekatorFail
NekatorFail
#3 | 13. Aug 2011, 14:49
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar marantis
marantis
#4 | 13. Aug 2011, 14:51
>Schließlich wollen die Entwickler und Publisher auch Geld verdienen. >Manche Zeiten ändern sich eben nie.

tja, schon komisch, dass softwareentwicklung und das leben ansich kosten verursacht und geld kostet gell?

aber die gamestar gibts zukünftig ist ja auch kostenlos oder nicht? ach ne, hab ja ganz das zitat der redaktion vergessen...

... manche Zeiten ändern sich eben nie.
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Avatar Fred
Fred
#5 | 13. Aug 2011, 15:06
Ich find die "Animationen" genial, Fantasy-Eierlaufen ^
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Avatar Coolstyle
Coolstyle
#6 | 13. Aug 2011, 15:30
Wieder son Casualkram mit Abzock-Item-Store... NEXT!
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Gman2448
#7 | 13. Aug 2011, 15:49
Der "Mauerbrecher" hört sich tatsächlich interessant an, ich denke mit dem werde ich das Spiel mal probespielen.
Zwar hört sich die Jägerin mit ihren beschwörbaren Tieren (Druiden-feeling!) auch gut an, aber spielt sich wohl auch nicht sehr anspruchsvoll. Vom Krieger fange ich besser erst garnicht an, schon der Barbar in Diablo war mir immer zu anspruchslos, auch wenn ich grundsätzlich gerne Haudraufs spiele - aber nur mit dem nötigen Anspruch.

Zwar denke ich nicht, dass mich das Spiel langfristig beschäftigen wird, aber wie geschrieben, mal zwischendrin ne viertelstunde Monsterkloppen hört sich gut an und irgendwann braucht man auch ne Abwechslung zu Diablo, Titanquest & co.

Wie sieht das eigentlich mit der Internetanbindung aus, braucht man da spezielle Vorraussetzungen bei der Geschwindigkeit, oder werden da erst die Abschnitte komplett geladen bevor man spielen kann? Denn auf ständige Lags habe ich ebensowenig lust, wie auf Gigabytes an Cookies.
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Avatar Xclipse
Xclipse
#8 | 13. Aug 2011, 15:54
Da hol ich lieber wieder Sacred raus^^
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Avatar Black-AMD
Black-AMD
#9 | 13. Aug 2011, 16:09
Das Spiel ist der letzte Müll. So eine Schandtat mit Diablo zu vergleichen kann nicht wirklich der Ernst des Verfassers sein...
Die Steuerung, die Grafik und die Animationen sind selbst für ein Browsergame lächerlich, so einer Gurke über 60% zu geben, wo ist da die Relation zu den anderen Spielen ?

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Avatar Plumbumm
Plumbumm
#10 | 13. Aug 2011, 16:12
hmm bevor ich mir nen kostenlosen abklatsch reinziehe kann ich auch gleich diablo mit hellfire wieder installieren...
ach und diablo ist 1996 raus gekommen (nicht wie im artikel erwähnt 97)... weil 1997 hab ich das schon online gezockt...


Pb
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Details zu Hellbreed

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Action-Rollenspiel
Release D: 09. August 2011
Publisher: Gameforge
Entwickler: Inflammables
Webseite: http://www.hellbreed.de/
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 384 von 9275 in: PC-Spiele
Platz 36 von 344 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Action-Rollenspiel
 
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