Heroes of the Storm : Blizzard ist mit dem neuen Matchmaking-System von Heroes of the Storm zum Großteil zufrieden. Dennoch will man auch in Zukunft weiter daran arbeiten. Blizzard ist mit dem neuen Matchmaking-System von Heroes of the Storm zum Großteil zufrieden. Dennoch will man auch in Zukunft weiter daran arbeiten.

Zum Thema Heroes of the Storm ab 7,90 € bei Amazon.de Noch im letzten Jahr hat Blizzard angefangen eine Reihe von Anderungen am Matchmaking-System von Heroes of the Storm vorzunehmen. In einem Blogeintrag zeigt der Entwickler jetzt, wie sich das neue Matchmaking-System auswirkt.

Die erste Version des Matchmakers hatte Blizzard von StarCraft 2 übernommen. Es wurde deutlich, dass das Matchmaking bei Heroes of the Storm angepasst werden muss. Seit der Umstellung auf das neue System ist die Anzahl ausgeglichener Matches von 66% auf 97% angestiegen. Ein faires Match bedeutet laut Blizzard, dass die errechnete Siegeschance zwischen 45% und 55% liegt.

Weitere Erfolge verzeichnet der Entwickler bei Matches, in denen Neulinge gegen Veteranen spielen müssen. Vor der Umstellung war das in 500 von 10,000 Spielen der Fall. Jetzt müssen Anfänger nur noch in 5 von 10,000 Spielen gegen erfahrene Spieler antreten. Ähnliche Verbesserungen gab es auch bei Fällen, in denen Solo-Spieler gegen Teams gematched wurden oder Spieler mit ein oder zwei Kriegern gegen eines ohne Krieger.

Damit gibt sich Blizzard aber noch nicht zufrieden. Für die Zukunft sind bereits weitere Änderungen geplant. Abathur, Cho'Gall, Lt. Morales, Murky, Nova und die Lost Vikings sollen in Zukunft zum Beispiel nicht häufiger als einmal pro Seite auftreten. Spieler die mit einer Party nach einem Match suchen können diese Regel natürlich umgehen.

Es gibt aber auch einige Rückschläge. Die faireren Matches bedeuten auch eine längere Wartezeit. Musste man vorher ungefähr 80 Sekunden auf ein Match warten, so sind es jetzt 130 Sekunden.

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Heroes of the Storm
Screenshots von der BlizzCon 2015