Kingdoms of Amalur: Reckoning : Kingdoms of Amalur: Reckoning: Entwickler zahlungsunfähig? Kingdoms of Amalur: Reckoning: Entwickler zahlungsunfähig?

Update: Die finanzielle Schieflage des Entwicklers 38 Studios scheint schlimmer zu sein als zunächst gedacht. Wie aus einem Bericht von WPRI hervorgeht, habe das Studio vor kurzem versäumt, eine Rückzahlungsrate in Höhe von 1,125 Millionen US-Dollar an den US-Bundesstaat Rhoe Island zu zahlen. Des Weiteren habe 38 Studios in der vergangenen Woche die Gehaltszahlungen für die zirka 400 Mitarbeiter nicht durchführen können.

Wie Lincoln Chafee, der Gouverneur von Rhode Island, in einem Interview erklärte, stehe dem Entwickler noch immer offen, die besagte Rate zu zahlen. Zudem werde man weiterhin Gespräche mit dem angeschlagenen Studio führen. Sollte die Firma letztendlich jedoch Insolvenz anmelden müssen, würden die Rechte an sämtlichen Marken von 38 Studios in den Besitz des US-Bundesstaates Rhode Island übergehen.

Originalmeldung: Die Entwickler des Rollenspiels Kingdoms of Amalur: Reckoning stehen offenbar kurz vor der Pleite. Das berichtet die US-Amerikanische Nachrichtenwebsite turnto10.com. Demnach hat sich bereits Lincoln Chafee, der Governor des US-Bundestaats Rhode Island, mit den Chefs des Studios getroffen.

»Wir arbeiten immer daran, Firmen in Rhode Island solvent zu halten. Das ist der Grund, warum wir uns mit 38 Studios getroffen haben. Wir arbeiten mit dem Studio an diversen Angelegenheiten. Mehr kann ich zur Zeit nicht sagen,« sagte Chafee gegenüber der Nachrichtenseite.

Das Entwicklerstudio vom ehemaligen Baseballprofi Curt Schilling wollte sich nicht zu den Gerüchten äußern. Bisher haben sich über alle Plattformen hinweg nur 410.000 Exemplare des Rollenspiels verkauft. Im Test von Kingdoms of Amalur: Reckoning erreichte das Spiel sehr gute 80 Punkte.

Kingdoms of Amalur: Reckoning
Reckonings größte Stärke: Die rasanten Gefechte fordern Taktik und Reflexe.