Lost Chronicles of Zerzura - PC

Point & Click  |  Release: 03. Februar 2012  |   Publisher: dtp entertainment
Seite 1 2   Fazit Wertung

Lost Chronicles of Zerzura im Test

Keine Folter, sondern Freude

Sperriger Name, tolles Spiel: Im Test klären wir, womit das Renaissance-Adventure Lost Chronicles of Zerzura der Black-Mirror-Macher Cranberry überzeugen kann.

Von Patrick Lück |

Datum: 29.01.2012


Zum Thema » Lost Chronicles of Zerzura - Video Kommentierte Spielszenen »Niemand erwartet die spanische Inquisition!« -- mit diesem Schlachtruf stürmen drei rotgewandete Inquisitoren die Szene. Doch der Schrecken über die folternden Untersuchungsrichter weicht schnell: die Inquisitoren sind schlicht ein Haufen Volltrottel. Sogar zum Abspann kommen sie zu spät. Es ist einer der populärsten und wohl besten Sketche der britischen Comedy-Kulttruppe Monty Python.

Lost Chronicles of Zerzura
Vor den Mauern der Stadt Tripolis klärt uns ein Beduinen-Händler über seinen Wissensstand zu Zerzura auf.

Ganz anders aber die spanische Inquisition in Lost Chronicles of Zerzura , dem neuen Adventure des hannoverischen Studios Cranberry Production ( Black Mirror 2 & 3 ). Hier kennt der spanische Großinquisitor im Barcelona des Jahres 1514 keinen Spaß und schickt gleich reihenweise alles auf die Scheiterhaufen, was bei drei noch auf der Straße ist und es wagt, eine eigne Meinung zu haben.

Die Story: Kirche vs. Wissenschaft

Besonders sind der katholischen Kirche die neumodischen Wissenschaften ein Dorn im Auge. Doch genau diese stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Brüder Feodor und Ramon. Die arbeiten als Erfinder momentan an einer Flugmaschine und so verwundert es erst mal kaum, als eines Tages die Inquisition in der Werkstatt auftaucht und den älteren Bruder Ramon abführt. Wie sich bald herausstellt, steckt mehr hinter der Geschichte, als die Furcht einer religiösen Institution vor den Neuerungen der mechanischen Physik.

Lost Chronicles of Zerzura : Östlich von Tripolis stoßen wir in ägyptischen (und mit tödlichen Fallen gespickten) Ruinen auf einen verborgenen Kartenraum. Dieser weist uns den Weg zur verschollenen Stadt Zerzura. »Der Jäger des verlorenen Schatzes« lässt freundlich grüßen. Östlich von Tripolis stoßen wir in ägyptischen (und mit tödlichen Fallen gespickten) Ruinen auf einen verborgenen Kartenraum. Dieser weist uns den Weg zur verschollenen Stadt Zerzura. »Der Jäger des verlorenen Schatzes« lässt freundlich grüßen.

Der seltsam weißhaarige Ramon forschte nämlich zusätzlich an einem antiken Relikt herum und so liegt es nun an Feodor und dem Spieler, dem wahren Grund für die Verhaftung auf die Schliche zu kommen. Das sich nun entfaltende Abenteuer führt Feodor von Barcelona aus quer durch das Mittelmeer der Renaissance über Malta und Tripolis bis ins namensgebende Zerzura. Das ist eine Art Atlantis des Vorderen Orients, bei dem es sich je nach Überlieferung um eine mystische Oase oder eine verborgene weiße Stadt in den Bergen handelt. Die Geschichte der Reise ist spannend und abwechslungsreich erzählt und fährt mit mystischen Verschwörungen, fallengespickten Ruinen und unheilvollen Bösewichtern alles auf, was das Herz von Indiana Jones- und Abenteuer-Fans höher schlagen lässt.

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Avatar C64
C64
#1 | 29. Jan 2012, 12:24
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Svenc
Svenc
#2 | 29. Jan 2012, 13:17
Ein englischer Journalist sagte mal auch über "deutsche" Adventures sinngemäß, es würde viel Zeit und Geld dafür aufgewendet, sie hübsch zu machen, aber meist sehr wenig in den tatsächlichen Inhalt gesteckt. Tausend schön gerenderte Locations, wenig Interessantes dort zu erleben und zu tun. Nach meinem Demo-Eindruck ist das hier wie die anderen Cranberry-Spiele: Technisch tadellos, ganz hübsch anzusehen, durch Tooltips auch für Einsteiger geeignet. Aber im Schnitt genau so konservativ designt, etwas bieder erzählt, geschrieben und charakterisiert - vielleicht nimmts später noch ein bisschen an Fahrt auf.

Ich bleibe vorerst bei Deponia, das ist wirklich ganz gut geworden. Und bügelt ein paar der Designsünden aus "The Whispered World" aus, die in deutschen Tests nie aufgetaucht sind - Rätsel, bei denen man erst nach der Lösung darauf kam, was der Designer sich bei ihnen dachte. Oder solche, die auf spielmechanischen Dingen, etwa dem Parallaxscrolling der Grafikebenen, statt auf spielweltinterner Logik beruhten. Mein Eindruck hat sich mittlerweile allerdings verfestigt: Bei uns scheints meistens zu reichen, wenn die Grafik und Vertonung stimmt (und das tun sie fast immer, weil sich eine professionelle deutsche Vertonung noch rechnet), die Rätsel nicht allzu abstrus sind und das Spiel keine anderen groben Macken hat, um restlos begeistert zu sein, Abstufungen gibts da selten, wenn das alles einigermaßen passt. Aber laut Michael Trier erscheinen Adventures der Marke "The Longest Journey" ja mittlerweile auch mehrmals jährlich - schön wärs.
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Avatar derOlifant
derOlifant
#3 | 29. Jan 2012, 15:09
Was hier im Fazit wieder alles behauptet wird... Die Renaissance war keine eigene Epoche sondern in vielen Ländern Europas Teil des späten Mittelalters. Um 1300 (also rund 100 Jahre vor Beginn der Renaissance in Italien) war das Bürgertum schon längst etabliert und eine enorme politische Kraft. Auch das Feudalsystem war um diese Zeit schon fast vollständig durch neue Strukturen verdrängt worden. Ausserdem war das Mittelalter alles andere als in "feste Formen gefügt". Der Begriff umfasst eine extrem dynamische Epoche von tausend Jahren.
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Avatar K.L.R.G.
K.L.R.G.
#4 | 29. Jan 2012, 16:01
Zitat von Svenc:
Ein englischer Journalist sagte mal auch über "deutsche" Adventures sinngemäß, es würde viel Zeit und Geld dafür aufgewendet, sie hübsch zu machen, aber meist sehr wenig in den tatsächlichen Inhalt gesteckt. Tausend schön gerenderte Locations, wenig Interessantes dort zu erleben und zu tun. Nach meinem Demo-Eindruck ist das hier wie die anderen Cranberry-Spiele: Technisch tadellos, ganz hübsch anzusehen, durch Tooltips auch für Einsteiger geeignet. Aber im Schnitt genau so konservativ designt, etwas bieder erzählt, geschrieben und charakterisiert - vielleicht nimmts später noch ein bisschen an Fahrt auf.

Ich bleibe vorerst bei Deponia, das ist wirklich ganz gut geworden. Und bügelt ein paar der Designsünden aus "The Whispered World" aus, die in deutschen Tests nie aufgetaucht sind - Rätsel, bei denen man erst nach der Lösung darauf kam, was der Designer sich bei ihnen dachte. Oder solche, die auf spielmechanischen Dingen, etwa dem Parallaxscrolling der Grafikebenen, statt auf spielweltinterner Logik beruhten. Mein Eindruck hat sich mittlerweile allerdings verfestigt: Bei uns scheints meistens zu reichen, wenn die Grafik und Vertonung stimmt (und das tun sie fast immer, weil sich eine professionelle deutsche Vertonung noch rechnet), die Rätsel nicht allzu abstrus sind und das Spiel keine anderen groben Macken hat, um restlos begeistert zu sein, Abstufungen gibts da selten, wenn das alles einigermaßen passt. Aber laut Michael Trier erscheinen Adventures der Marke "The Longest Journey" ja mittlerweile auch mehrmals jährlich - schön wärs.


Interessante Meinung. Ich hab gestern erst The whispered World durchgespielt und hab genau das gleiche gedacht. Und auch dieses Spiel hier sieht extremst öde aus.
Warum müssen Adventures fast immer langweilig sein, bzw. staubtrocken oder vom Humor her total aufgesetzt. Spielmechanisch sind sie einfach extremst öde, also muss Humor und/oder Handlung überzeugen können ... was für mich bei den meisten Titeln überhaupt nicht der Fall ist ...

Irgendwie steckt das Genre in ner absoluten Konventions-Sackgasse, sage ich zumindest als nicht allzu großer Adventurefan ...
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Avatar doehr
doehr
#5 | 29. Jan 2012, 16:13
Na ja, spielmechanisch gesehen sind dann auch alle Shooter staubtrocken. Von A nach B rennen und alles umschießen. Ich finde bei Adventures kommt es immer auf das Setting, die Charaktere, die Rätsel und die Handlung an. Wenn eines von beiden nichts taugt, kann man ein Adventure vergessen. Wobei die Handlung auch nicht überkomplex sein muss, finde ich. Die gewinnt, bis auf ein paar Ausnahmen, sowieso nie einen Innovationspreis.

Bei Adventures genieße ich meistens die stimmige Grafik (Daedalic- und Pendulo-Adventures) und erfreue mich an den meistens hervorragenden deutschen Sprechern.
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Avatar mh0001
mh0001
#6 | 29. Jan 2012, 16:18
Zitat von Svenc:
Ein englischer Journalist sagte mal auch über "deutsche" Adventures sinngemäß, es würde viel Zeit und Geld dafür aufgewendet, sie hübsch zu machen, aber meist sehr wenig in den tatsächlichen Inhalt gesteckt. Tausend schön gerenderte Locations, wenig Interessantes dort zu erleben und zu tun. Nach meinem Demo-Eindruck ist das hier wie die anderen Cranberry-Spiele: Technisch tadellos, ganz hübsch anzusehen, durch Tooltips auch für Einsteiger geeignet. Aber im Schnitt genau so konservativ designt, etwas bieder erzählt, geschrieben und charakterisiert - vielleicht nimmts später noch ein bisschen an Fahrt auf.

Ich bleibe vorerst bei Deponia, das ist wirklich ganz gut geworden. Und bügelt ein paar der Designsünden aus "The Whispered World" aus, die in deutschen Tests nie aufgetaucht sind - Rätsel, bei denen man erst nach der Lösung darauf kam, was der Designer sich bei ihnen dachte. Oder solche, die auf spielmechanischen Dingen, etwa dem Parallaxscrolling der Grafikebenen, statt auf spielweltinterner Logik beruhten. Mein Eindruck hat sich mittlerweile allerdings verfestigt: Bei uns scheints meistens zu reichen, wenn die Grafik und Vertonung stimmt (und das tun sie fast immer, weil sich eine professionelle deutsche Vertonung noch rechnet), die Rätsel nicht allzu abstrus sind und das Spiel keine anderen groben Macken hat, um restlos begeistert zu sein, Abstufungen gibts da selten, wenn das alles einigermaßen passt. Aber laut Michael Trier erscheinen Adventures der Marke "The Longest Journey" ja mittlerweile auch mehrmals jährlich - schön wärs.


Interessante Meinung, ich denke über die Cranberry-Spiele genau umgekehrt. Black Mirror 2 sehe ich als ein erzählerisches Meisterwerk mit ungeschlagener Atmosphäre und sehr gut eingeführten und ausgearbeiteten Charakteren an.
Dass nur Grafik und Vertonung zählt, stimmt auch nicht ganz, schließlich hat ein Gemini Rue gute Wertungen einfahren können. Man sollte Klassiker wie The Longest Journey, Monkey Island etc. auch nicht verklären, es gab auch da einige böser Schnitzer, die einem früher nicht so aufgefallen sind, wie wenn man sie heute erneut spielt. Story-mäßig waren die weitem nicht so umfangreich, wie manchmal für geschwärmt wird. Es war einfach eine andere Art des Erzählens, die Spiele von damals bezogen den Großteil ihrer Spielzeit nicht aus progressiver Storylänge (damit meine ich, die Story passte eher auf einen Bierdeckel statt ein mehrseitiges Manuskript), sondern haben aus der Breite geschöpft (man konnte viel mehr erkunden, wurde viel weniger geführt und fühlte sich dadurch unter Umständen wie in den Weiten der Spielwelt hilflos ausgesetzt). Ein Zak McKracken beispielsweise setzt einen in eine Spielwelt, wo alles von Anfang an offen ist, und dann muss man selber schauen und drauf kommen, was man wann und wo zu machen hat. Der Handlungsstoff selber jedoch, wenn man das Herumgesuche streichen würde, hätte nicht viel Substanz.
Dem entgegen stehen neuere Adventures wie die Geheimakte-Reihe, Black Mirror etc.. Das Arreal, in dem man sich in einem Abschnitt frei bewegen kann, ist meist auf 2-3 Räume beschränkt, dafür rückt die Hauptstory mehr in den Fokus und hat mehr Substanz und Wendungen.
Das ist eben Geschmackssache, ich hab es lieber, wenn man in einem Adventure ein bisschen geführt wird, und nicht gleich am Anfang bereits die Schubladen für das Endrätsel aufgemacht werden, ohne dass man weiß, ob es das Endrätsel ist, was man erst zum Schluss überhaupt machen kann, oder ob man es doch schon am Anfang erledigen muss um weiterzukommen.
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Avatar Premium Pils
Premium Pils
#7 | 29. Jan 2012, 17:57
Ich als großer Adventure Fan, freue mich diebisch auf dieses Spiel. Es klingt unglaublich interessant.
Erstmal nen Jolly zwirbeln und ein neues Adventure spielen, einfach herrlich ;-)
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Avatar bloodycow
bloodycow
#8 | 29. Jan 2012, 18:08
Scheinen ja nur Top Adventures rauszukommen! :D Erst Deponia jetzt das hier, dann kommt noch Memento Mori 2 und Geheimakte 3!

Schade das es House of Tales nichtmehr gibt! :( Mein Lieblingsstudio im Adventurebereich: Haben The Moment of Silence und Overclocked gemacht!
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Avatar Jasonic
Jasonic
#9 | 29. Jan 2012, 20:02
Danke für den Test. Ist gekauft. Hatte übrigens erst vor kurzem in eurer Release-Liste von dem Spiel erfahren. Das ganze Setting gefällt mir jedenfalls sehr sehr gut.

"Lost Chronicles of Zerzura ist genau das richtige für Spieler, denen zum Beispiel Deponia zu abgedreht ist"

Trifft 100% auf mich zu. Obwohl ich früher auch gerne P&C´s wie "Day of the Tentacle" gezockt habe :D

"Geheimakte 3" und "Satinavs Ketten" stünde dann noch auf meiner Liste. Zweiteres kommt ja auch schon nächsten Monat wie ich sehe.
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Avatar Svenc
Svenc
#10 | 29. Jan 2012, 21:09
Zitat von mh0001:


Interessante Meinung,


So interessant ist die gar nicht - sieh Dich in jeder größeren internationalen Adventure-Community um, und Du wirst Leute finden, die Ähnliches denken. Es geht mir gar nicht darum, die meist ordentlichen Spiele niederzumachen, nicht mal ums Schwarzmalen, sonden dass (in Deutschland) ein wenig die Verhältnismäßigkeit abhanden gekommen ist. Dass bei diesem Minipool an Entwicklern jedes halbe Jahr eine neue Referenzklasse made in Germany auf den Markt kommt, klingt zwar nach einer hübschen Geschichte. Aber so rosig siehts trotz im Schnitt besseren Spielen als vor zehn Jahren und einem erfreulich breiten Portfolio dann auch wieder nicht aus. Das betrifft auch diese Demo, die sich eigentlich zu 100% mit dem deckt, was ich bisher von diesem Entwickler gespielt habe - was gerade NICHT bedeutet, dass ich dessen Spiele gleich für Mist halte. Wie gesagt, auch wenns immer subjektiv sein wird: Verhältnismäßigkeit.


Zitat von :
Es war einfach eine andere Art des Erzählens


Tunguska ist in nahezu jeder Hinsicht der Versuch eines Abklatsches von Baphomets Fluch, und Black Mirror hieß früher Gabriel Knight - und war um ein Vielfaches vielschichtiger geschrieben und inszeniert. Wenn jemand die Vergangenheit verklärt, sind es oftmals Entwickler, die 20 Jahre alte Spiele als das Nonplusultra feiern, teilweise ohne richtig verstanden zu haben, worum es den besseren davon ursprünglich mal ging - ja, sie hatten bis auf ein paar zeitlose Ausnahmen ihre Macken, und sie waren wie alle anderen Spiele Produkte der Technologie ihrer Zeit. Weil auch die meisten Entwickler im Grunde meist "bloß" Fans sind, die mit jeder Menge Enthusiasmus (und praktisch null Geld, das anscheinend bei manchem trotzdem in 1993 aufwändig gerenderte Locations reinvestiert wird) ihr eigenes Adventure nach Vorbild ihres Lieblingsspiels entwickeln wollen.

http://www.pcgamer.com/2011/09/04/dont-qui t-how-to-save-adventures-225/

Wie gesagt, wenn Du das anders empfindest, sei's Dir vergönnt. Viele, nicht alle, der spannenderen Geschichten im Genre finden sich heute in der Indie-Sparte wieder.
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Details zu Lost Chronicles of Zerzura

Plattform: PC
Genre Adventure
Untergenre: Point & Click
Release D: 03. Februar 2012
Publisher: dtp entertainment
Entwickler: Cranberry Production
Webseite: http://www.findezerzura.de/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 842 von 5705 in: PC-Spiele
Platz 26 von 301 in: PC-Spiele | Adventure | Point & Click
 
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