Mass Effect 3 : Die Entscheidungen, die Commander Shepard in Mass Effect 1 und Mass Effect 2 getroffen hat, werden sich massiv auf das Ende der Trilogie in Mass Effect 3 auswirken. Das ist keine Überraschung - in einem Interview mit PC Gamer verriet Producer Casey Hudson aber, warum es sich lohnt, Mass Effect 3 nicht halbherzig und schnell durchzuspielen. Spieler, die sich Mühe geben, werden mit einem bombastischen Ende belohnt:

»Wenn ihr nur die Hauptstory runterrattert und versucht das Spiel so schnell wie möglich zu beenden, ohne viel optionale oder Nebenaufträge zu machen, dann könnt ihr das Spiel beenden. Es wird dann eine Art von Ende oder Sieg geben - dieses wird aber sehr viel brutaler und minimalistischer sein als wenn ihr viel [im Spiel] macht. Wenn ihr wirklich viel aufbaut [basierend auf Entscheidungen aus Teil 1 und 2], Leute auf eure Seite bringt, die ganze Galaxie sich um euch versammelt und ihr so in das Finale geht, dann werdet ihr ein unglaubliches, endgültiges Ende erleben.«

Hudson erklärt auch, dass Entscheidungen, wie z.B. die Rachni in Teil 1 zu töten, in Mass Effect 3 konsequent durchgezogen werden sollten. Jede größere Entscheidung aus den Vorgängern biete Handlungsmöglichkeiten in Teil 3. Schwer werde es, wenn man diese nicht nutze, und versuche entgegen der vorher getroffenen Entscheidungen zu handeln.

Mass Effect 3 erscheint im ersten Quartal 2012 für Xbox 360, PlayStation und den PC.

Mass Effect 3
Im eindrucksvollen Auftakt kämpfen wir uns auf der Erde durch die Invasion der Reaper.