Mass Effect 3 : Ein ehemaliger Autor gibt verworfene Ideen für Mass Effect preis. Ein ehemaliger Autor gibt verworfene Ideen für Mass Effect preis. Wenn es nach dem ehemaligen BioWare-Autor Drew Karpyshyn gegangen wäre, hätte die Rollenspiel-Trilogie Mass Effect ein ganz anderes Ende nehmen können. Der Autor gab jetzt in einem aktuellen Interview mit dem Magazin Video Game Sophistry einige seiner Ideen preis, die dann jedoch während der Entwicklung wieder verworfen wurden.

Einige dieser Ideen waren laut seiner eigenen Aussage etwas verrückt. So gab es beispielsweise ein Konzept, bei dem Shepard die ganze Zeit über ein Alien war, dies aber selbst nicht wusste. Allerdings gab es dabei zu viele Ähnlichkeiten mit der Revan-Story in Knights of the OIld Republic .

Des Weiteren hat das Team darüber nachgedacht, die Essenz von Shepard eventuell in eine Maschine zu übertragen, was ihn zu einer Art Cyborg gemacht hätte. Als ein solcher hätte er als Verbindung zwischen den Organics und den Synthetics fungieren können. Aber auch diese Idee wurde wieder verworfen.

Außerdem hat sich Karpyshyn viel mit der Thematik rund um die dunkle Energie beschäftigt und wollte diese zu einem entscheidenden Faktor in der Story aufbauen:

»Die dunkle Materie war ausschließlich organischem Leben zugänglich. Das hatte technisch-wissenschaftlich-magische Gründe, die wir noch hätten festlegen müssen. Diese dunkle Materie hätte einen manipulativen Einfluss auf das Raum-Zeit-Kontinuum haben können, was sich wiederum die Reaper zunutze hätten machen können.«

Einige interessante Ideen. Letztendlich ist es im Rahmen der Mass-Effect-Trilogie aber dann doch anders gekommen.

Mass Effect 3
Im eindrucksvollen Auftakt kämpfen wir uns auf der Erde durch die Invasion der Reaper.