Mass Effect: Andromeda : In Mass Effect: Andromeda dreht sich laut einer Umfrage vieles um eine gewaltsame Kolonialisierung. In Mass Effect: Andromeda dreht sich laut einer Umfrage vieles um eine gewaltsame Kolonialisierung.

Während sich Activision und der Entwickler BioWare von offizieller Seite noch immer mit konkreten Details zum Rollenspiel Mass Effect: Andromeda bedeckt halten, gibt es jetzt einige neue Hinweise auf den Inhalt.

Im Forum von NeoGAF sind jetzt Seiten einer Marketing-Umfrage aufgetaucht, die allem Anschein nach von Electronic Arts stammt und einige Aspekte von Mass Effect: Andromeda etwas genauer beleuchtet. Darin ist unter anderem von einer Open-World-Galaxis (Andromeda) die Rede, die der Spieler erkunden kann. Zudem heißt es in der Umfrage, dass die Menschen diesmal als die Aliens angesehen werden, die in einer feindlichen Umgebung gegen einen »einheimischen Feind« bestehen müssen. Das klingt ansatzweise nach einer gewaltsamen Kolonialisierung von fremden Planeten.

Militär und Forschung gehen Hand in Hand

Des Weiteren geht aus der Beschreibung hervor, dass der Spieler die Rolle eines Squad-Leaders übernimmt, der mehrere militärisch gedrillte Forscher anführt. Auch von einem Progression-System sowie von umfangreichen Optionen zur Anpassung der Charaktere ist die Rede.

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Ob es sich dabei tatsächlich um eine offizielle Umfrage von der Marketing-Abteilung handelt und die Details der Wahrheit entsprechen, bleibt jedoch noch abzuwarten. Allerdings klingen die einzelnen Details recht glaubhaft. Eine Stellungnahme des Publishers steht noch aus.

Der Release von Mass Effect: Andromeda ist derzeit für das erste Quartal 2017 geplant.

Mass Effect: Andromeda - Screenshots aus dem E3-Trailer