Mass Effect: Andromeda : Heldin Ryder soll bei dem Moralsystem von Mass Effect: Andromeda durch mehr definiert werden, als nur Paragon und Renegade. Bioware will gegenüber den Vorgängern mehr Grautöne darstellen und Optionen bei den Antworten und Handlungen anbieten. Heldin Ryder soll bei dem Moralsystem von Mass Effect: Andromeda durch mehr definiert werden, als nur Paragon und Renegade. Bioware will gegenüber den Vorgängern mehr Grautöne darstellen und Optionen bei den Antworten und Handlungen anbieten.

Nach der E3 2016 gibt es weiterhin viele Fragen zu wichtigen Features von Mass Effect: Andromeda. Im Gespräch mit den Kollegen von Gamesradar hat Mac Walters von Bioware nun zumindest ein paar Informationen zum Moralsystem des Sci-Fi-Actionspiels geliefert.

Das wird vom klassischen Gut-Böse-System der ersten Mass-Effect-Trilogie abweichen. Paragon/Renegade (beziehungweise »Vorbild« und »Abtrünnig«) wird es laut Walters nicht mehr als simple Extrem-Optionen geben, die Zwischentöne sollen im Gespräch wichtig werden. Spieler wollen laut dem Creative Director Grautöne abgebildet sehen und nicht nur das absolut Gute, oder elementar Böse verkörpern.

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Für Walters habe das alte Moralsystem speziell für Shepard Sinn ergeben und zur Trilogie gepasst. In Zukunft wolle man aber davon abrücken: Das Moralsystem führte dazu, dass es je nach Spielweise jeweils eine offensichtlich richtige und falsche Antwort gab. Dem Spieler soll in Andromeda aber das Gefühl vermittelt werden, dass er eine wirkliche Wahl habe.

Konkreter wird Walters nicht, für Details zum Moralsystem von Mass Effect: Andromeda müssen Fans also noch abwarten. Der Release ist zum ersten Quartal 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4 geplant.

Im Special: Alle Neuigkeiten zu Mass Effect: Andromeda von der E3 2016

Mass Effect: Andromeda - Screenshots aus dem Games-Award-Trailer