Wie es scheint, dürfen sich Spieler bei Mass Effect: Andromeda auf einen inhaltlichen Umfang freuen, wie es ihn bisher noch nie in einem Spiel von BioWare gegeben hat. Das hat nun jedenfalls der Produzent des Spiels verraten.

Im Gespräch mit dem Game Informer äußerte Mike Gamble von BioWare, dass Mass Effect: Andromeda das größte Projekt sei, das jemals bei seinem Arbeitgeber entstanden sei - und zwar hinsichtlich der Inhalte.

Verschiedene Arten von Alien-Begegnungen

Es gebe alleine drei verschiedene Arten der Begegnung mit Nicht-Spieler-Figuren: Kampfbezogene, auf Rätseln basierende und erzählerische mit Story-Hintergrund. Außerdem würden sehr viele Dinge passen, die der Haupt-Kampagne noch mehr Tiefe verleihen würden.

Ziel sei es, so Gamble, jedes einzelne Areal im Spiel unvergesslich zu machen - selbst wenn einige der Planeten nicht zur Haupt-Story gehören würden.

Scannen als wichtige In-Game-Tätigkeit

Inhaltlich soll unter anderem die Rückkehr der Loyalty-Missionen aus Mass Effect 2 für mehr Dichte sorgen. Hinzu kommen Kämpfe zwischen verfeindeten Fraktionen. Und selbst das Scannen eines Planeten könne Hinweise auf die Story und die den Spieler umgebende Welt geben, so Gamble.

Das Scannen ist eines der wichtigsten Erkundungswerkzeuge, die man im Spiel haben wird. Man ist in einer neuen Galaxie; es gibt dort so viele Dinge, von denen der Spieler einfach keine Ahnung hat, was da genau vor sich geht.

Der Scanner sei eine Möglichkeit, Informationen zu sammeln, zur Analyse an die Tempest zu schicken und so Hinweise zu finden.

Mass Effect: Andromeda erscheint im ersten Quartal 2017 unter anderem für den PC. Weitere Gameplay-Szenen gibt es voraussichtlich am 1. Dezember 2016.

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