Metro: Last Light - PC

Ego-Shooter  |  Release: 17. Mai 2013  |   Publisher: Deep Silver
Seite 1 2   Fazit

Metro: Last Light in der Vorschau

Monsterschlacht im U-Bahn-Schacht

In der Fortsetzung von Metro 2033 bekommt es Held Artjom nicht nur mit Mutanten, sondern auch mit finsteren Neonazis zu tun.

Von Kai Schmidt |

Datum: 31.05.2011


Zum Thema » Metro: Last Light Teaser-Trailer zum U-Bahn-Shooter Metro: Last Light ab 11,90 € bei Amazon.de Wer erwartete, dass der Nachfolger zu Metro 2033 den Titel Metro 2034 tragen würde, dürfte überrascht sein: Metro: Last Light heißt die Fortsetzung des Horror-Shooters. Die zunächst etwas irritierende Namensgebung hat allerdings einen guten Grund: Statt sich am Nachfolgeroman des Schriftstellers Dmitri Glukhovsky zu orientieren, bastelten THQ und Entwickler 4A Games eine eigene Story. Die schließt - anders als das Buch - direkt an den Vorgänger an. Fans müssen sich also nicht an neue Figuren gewöhnen, sondern erleben die weiteren Abenteuer des Helden Artjom mit, den sie im ersten Teil des spannenden Endzeit-Shooters ins Herz geschlossen haben. Wir hatten direkt bei Hersteller THQ Gelegenheit, einen Blick auf das Spiel zu werfen.

Metro: Last Light
In einer Zwischensequenz erleben wir, wie Moskau von Atomraketen zerstört wird.

Nach dem Atomkrieg

Ähnlich wie bei Metro 2033 will man mit Last Light einen besonderen Shooter abliefern: Großen Wert legt man auf die Story und glaubwürdige Charaktere. Statt pausenloser, geskripteter Action erwarten den Spieler atmosphärische Ausflüge in die düsteren U-Bahn-Schächte von Moskau, wo sich nach der atomaren Katastrophe die letzten Menschen verbarrikadierten.

Hier hat sich eine neue Zivilisation entwickelt: Die größeren Bahnhöfe sind das Hoheitsgebiet von Fraktionen, die sich gegenseitig bekriegen. Gelegentlich verlagert sich das Geschehen aber auch - wie im Vorgänger - auf die verwüstete Oberfläche. Mit einer Gasmaske ausgerüstet kämpft man sich als Spieler unter ständiger Begleitung rasselnder Atemgeräusche durchs postnukleare Moskau, ständig auf der Hut vor blutrünstigen Mutanten.

Schleich ins Reich

In unserer Präsentation soll Hauptfigur Artjom zusammen mit einem Gefährten im Metro-System die Reich-Zitadelle infiltrieren. Das sind finstere Neonazis, mit denen nun wirklich nicht gut Kirschen essen ist.

Metro: Last Light : Bei der Infiltration der Reich-Zitadelle ist es vorteilhaft, im Schatten zu bleiben. Bei der Infiltration der Reich-Zitadelle ist es vorteilhaft, im Schatten zu bleiben. Vor dem Haupttor patrouillieren zwei Wachposten. Sollten sie die beiden Eindringlinge entdecken, wäre schnell Verstärkung zur Stelle. Artjom und sein Begleiter sind keine Kampfmaschinen, also sollte man natürlich darauf achten, solche Situationen zu vermeiden. Hier wirkt ein Angriff aus dem Hinterhalt Wunder: Artjom stürzt sich mit dem Messer auf einen der beiden Wachmänner, der andere fängt sich eine Ladung schallgedämpfter Kugeln ein. Das Zugangstor zum Reich ist schnell geöffnet, eine weitere Patrouille niedergestreckt, bevor sie Alarm schlagen kann. Jetzt bloß nicht auffallen: Die beiden Eindringlinge halten sich im Schatten, schleichen zwischen aufgetürmten Kisten durch die Bahnhofshalle.

Die Schleichmechanik in Metro: Last Light ist simpel: Solange der Spieler im Dunkeln bleibt und sich ruhig verhält, ist er für Gegner so gut wie unsichtbar. Ein Vergleich mit Splinter Cell oder The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay (allerdings ohne die coole Nachtsicht) trifft es ganz gut, denn ähnlich wie in diesen beiden Titeln genügt es, Lichter auszuschießen oder abzuschalten, um unbemerkt an Wachen vorbei zu kommen. Die Gegner werden zwar kurz skeptisch, wenn um sie herum plötzlich alles Dunkel wird, doch stören sie sich im gezeigten Spielabschnitt nicht weiter daran. Wir hoffen sehr, dass sich dieses Verhalten der künstlichen Intelligenz bis zur Veröffentlichung von Metro: Last Light noch etwas ändert -- denn sind wir mal ehrlich: Die »Lichter löschen, um nicht aufzufallen«-Spielmechanik ist mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen und ziemlich unrealistisch.

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Avatar Viper
Viper
#1 | 31. Mai 2011, 17:22
Spiel grad wieder Metro 2033 und die Atmo ist schon was ganz besonderes, hoffentlich kriegen sie das wieder hin.
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Avatar Orbit
Orbit
#2 | 31. Mai 2011, 17:22
Ich freu mich schon tierisch auf den 2. Teil.
Der erste war schon verdammt gut. Wenn "Last Light" noch besser wird, weiss ich schon dass ich mirs aufjedenfall kaufen werd.
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Avatar bigboulder
bigboulder
#3 | 31. Mai 2011, 17:30
Wieder Artjom?

Au au... nun verlassen sie aber ganz die Roman Storyline.
Diese war ja in Metro 2033 leider noch nichtmal annähernd so gut wie im Buch.. war aber dennoch ein cooles Spiel.

Bei den Screenshots glaub ich langsam das meine Gtx 280 da bald kapitulieren muss.
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Avatar Hawkeye183
Hawkeye183
#4 | 31. Mai 2011, 17:31
Verdammt cooler Trailer! Ich hoff nur dass sie diesmal ein bisschen an der Performance arbeiten, die war beim letzen mal das einzige was mir den Spielspass etwas getrübt hat...
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Avatar grasstunger
grasstunger
#5 | 31. Mai 2011, 17:32
Metro 2033 hab ich sicher 6 mal durchgespiel und ich hoffe das wird beim neuen nicht anders sein.
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Avatar Mercedes-Freak
Mercedes-Freak
#6 | 31. Mai 2011, 17:35
Die Antithese zum dummen Call of Duty - ich bin begeistert!!!

Dieses Spiel wird um längen besser als ein Call of Duty Teil 1548
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Avatar DonSwingKing
DonSwingKing
#7 | 31. Mai 2011, 17:40
Grandiose Screenshots! Wird wohl wies ein Vorgänger die neue Grafikreferenz, sobald das Spiel erscheint.
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Avatar Frei.Wild
Frei.Wild
#8 | 31. Mai 2011, 17:40
Zitat von :
Statt pausenloser, geskripteter Action erwarten den Spieler atmosphärische Ausflüge in die düsteren U-Bahn-Schächte von Moskau, wo sich nach der atomaren Katastrophe die letzten Menschen verbarrikadierten.


Das klingt sympathisch nach diversen Trailern zu gewissen anderen Spielen.
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Avatar Phorgath
Phorgath
#9 | 31. Mai 2011, 17:43
Was kommt aus Deutschland und leuchtet im Dunkeln?

Ein Neon-Nazi^^

PS: Ich fand den ersten Teil super und freu mich richtig auf den Nachfolger!
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Avatar Kehool
Kehool
#10 | 31. Mai 2011, 17:46
"In der Fortsetzung von Metro 2033 bekommt es Held Artjom nicht nur mit Mutanten, sondern auch mit finsteren Neonazis zu tun."

ähm.. das war auch schon in metro 2033 der fall...

zum spiel selbst: bei dieser beeindruckenden grafik werd ich mir wohl doch mal ne neue grafikkarte zulegen müssen^^
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PROMOTION

Details zu Metro: Last Light

Plattform: PC (PS4, PS3, Xbox 360)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 17. Mai 2013
Publisher: Deep Silver
Entwickler: 4A Games
Webseite: http://enterthemetro.com/de/
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 203 von 5752 in: PC-Spiele
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