Metro: Last Light : UPDATE: Wer in Metro: Last Light gut trifft, ist ein Meisterschütze. Der Computer hilft beim Zielen nicht mit. UPDATE: Wer in Metro: Last Light gut trifft, ist ein Meisterschütze. Der Computer hilft beim Zielen nicht mit.

Update vom 16. Mai 2013: Die Meldung, dass die PC-Version von Metro: Last Light über ein nicht abschaltbares Auto-Aiming verfügt, ist falsch. Tatsächlich existiert der entsprechende Eintrag in der user.cfg, es ändert sich aber im Spiel nichts, wenn man ihn an- oder abschaltet. Das fiel nicht nur einigen Nutzern auf, die diesen Fakt kommentierten, sondern prompt auch Redakteurin Petra Schmitz, die das Spiel auf dem PC testete und sich sicher ist, dass der Computer ihr nicht beim Zielen geholfen hat. Der verantwortliche News-Redakteur entschuldigt sich für die Falschmeldung und wird zur Strafe eine Pilgerreise nach Moskau antreten. Natürlich nur durch monsterverseuchte Tunnel.

Versuche in der Redaktion mit einer Testversion von Metro: Last Light ergaben, dass die PC-Version des Spiels bei angeschlossenem Xbox-Controller je nach benutztem Eingabegerät verschiedene Optionen im Menü anbietet: Öffnet man das Menü aus dem Spiel heraus per Controllerbefehl, gelangt man in ein Menü, bei dem die Zielhilfe-Funktion und andere Feineinstellungen für den Controller vorgenommen werden können. Im Spiel macht sich die Zielhilfe nur bemerkbar, wenn der Controller auch als Eingabegerät benutzt wird und positioniert beim Blick durch das Zielfernrohr eines Gewehrs, wie im Genre üblich, das Fadenkreuz direkt auf dem anvisierten Gegner. Wechselt der Spieler dagegen zu Maus und Tastatur, erkennt Metro: Last Light dies und deaktiviert diese Zielhilfe im fliegenden Wechsel und lässt den Spieler völlig frei zielen.

Ursprüngliche Meldung: Metro: Last Light verfügt auch in der PC-Version über eine automatische Zielhilfe, die die Spieler zielsicherer schießen lässt. Normalerweise sind Stützräder dieser Art von PC-Spielern nicht gewünscht, da mit Maussteuerung sowieso sehr akkurate Schüsse möglich sind. Daher sind ist die Auto-Aim-Option, wenn sie in einem Spiel überhaupt vorhanden ist, per Menüpunkt auswählbar - nur nicht in Metro: Last Light, wo sie standardmäßig aktiviert ist, der Menüpunkt zum Deaktivieren aber fehlt.

Abschalten lässt sich der Zielassistent trotzdem, allerdings nur durch ein wenig Bastelei in den Eingeweiden des Spiels. Wenn Sie lieber selbst zielen möchten, anstatt es dem Rechner zu überlassen, müssen Sie in der Datei user.cfg den Wert »set aim_assist« von 1 auf 0 setzen.

Die Datei finden sie unter Windows 7 gut versteckt in folgendem Pfad: C:\Benutzer\%NAME%\AppData\Local\4A Games\Metro LL«.

Kurz vor Release des Spiels veröffentlicht nVidia einen Beta-Treiber für GeForce-Grafikkarten, der bei einigen Spielen wie Metro: Last Light, Neverwinter, Remember Me, Natural Selection 2, Resident Evil 6, Tomb Raider und TrackMania² Canyon bis zu 10 Prozent mehr Leistung bringen soll. Den Treiber mit der Versionsnummer 320.14 Beta können Sie hier herunterladen.

Metro: Last Light
In einer Zwischensequenz erleben wir, wie Moskau von Atomraketen zerstört wird.