Need for Speed: Most Wanted - PC

Rennspiel  |  Release: 31. Oktober 2012  |   Publisher: Electronic Arts
Seite 1 2   Fazit

Need for Speed: Most Wanted in der Vorschau

Ein Fest für Spielverderber

In Need for Speed: Most Wanted wimmelt es von Störenfrieden. Aber woher sollen sie es auch besser wissen? Die Entwickler von Criterion halten sich ja selbst an keine Regeln.

Von Michael Obermeier |

Datum: 18.08.2012


„Wir machen keine Fortsetzungen zu den Spielen anderer Leute“ sagt Criterion bei unserem Besuch auf der gamescom über Need for Speed: Most Wanted und beantwortet damit eigentlich alle Fragen. Zwar trägt das neue Need for Speed den gleichen Titel wie die Raserei von 2005, macht aber trotzdem vieles ganz anders. Welche Regeln Criterion und die Spieler in Most Wanted brechen dürfen, zeigen wir im Special.

1. Regel: Autos muss man erst freischalten

Anders als 20 Jahre Videospielgeschichte vorschreiben, stehen die Autos in Need for Speed: Most Wanted nicht am Ende der Karriereleiter, sondern einfach in der Stadt herum. Wer also einen schicken Porsche in Fairhaven erspäht, fährt einfach hin, knackt die Karre und darf ab sofort mit dem Edelsportwagen Rennen absolvieren. So gehören zu jedem Fahrzeug eine Reihe von anderen Events. Je nach Platzierung levelt man dabei das neue Auto und schaltet so auch neue Verbesserungen für das (sehr rudimentäre) Tuning-System frei. Übrigens: Diese Freiheit gibt es aktuell nur im Solo-Modus. Für Mehrspieler-Rennen greift wieder das alte Freischalt-System für Autos.

2. Regel: Im Auto wird gefahren, im Menü eingestellt.

Wer erstmal im Auto sitzt, der soll auch sitzen bleiben – so zumindest das Mantra, das uns Criterion vorbetet. Um das umzusetzen, haben die Entwickler nahezu alle Einstellungen im Cockpit untergebracht. Nervige Umstellerei im Hauptmenü und lange Ladezeiten sollen damit entfallen. So fahren wir mit Navi-Pfeil einfach zum nächsten Renn-Treffpunkt oder springen die Startlinie direkt mit der „Easy-Drive“-Funktion an. Auch jegliche Rekorde und Herausforderungen der Freundesliste werden über Autolog während der Fahrt eingeblendet.

3. Regel: Rennen und Open-World sind strikt getrennt.

Keinen Auftritt in Most Wanted wird die allseits bekannte „Laser-Leitplanke“ haben. Denn anders als in früheren Need for Speed-Spielen wird zwar auf der Minimap und mit Bildschirmeinblendungen eine Rennstrecke vorgegeben, an die muss man sich aber nicht halten. Dadurch können erfahrene Raser zwar tolle Abkürzungen nehmen, Anfänger verfransen sich aber umso öfter. Laut Criterion soll das einen Lerneffekt haben und ein umso besseres Gefühl geben, wenn man sich nach einiger Zeit in Fairhaven auskennt.

Need for Speed: Most Wanted : Die Verfolger lassen sich an speziellen Stellen in der Spielwelt leichter abschütteln. Die Verfolger lassen sich an speziellen Stellen in der Spielwelt leichter abschütteln. Wer ein Rennen beendet oder einfach mittendrin keine Lust mehr auf den Wettkampf hat, verlässt per Tastendruck einfach den Event. Das funktioniert fließend – sogar so fließend, dass man nach wie vor eine eventuell aufgeschnappte Polizei-Begleitung im Heck hat. Die Cops sollen noch verbissener am Spieler kleben bleiben und auch aberwitzige Stunts mitmachen. Immerhin kann man die Gesetzeshüter an „Cooldown-Spots“ – speziellen Verstecken – abschütteln. Und das sollte man möglichst schnell tun. Denn mit zunehmender Dauer und Sachschaden der Verfolgungsjagd steigt auch der Fahndungslevel. Und irgendwann schließen sich neben Streifenwagen auch Spezialeinheiten und Hubschrauber an.

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Avatar itistoolate
itistoolate
#1 | 18. Aug 2012, 18:14
"Wer also einen schicken Porsche in Fairhaven erspäht, fährt einfach hin, knackt die Karre und darf ab sofort mit dem Edelsportwagen Rennen absolvieren. "
Ist man da auch zu Fuß unterwegs?

Und gibt es eine Kampagne oder sowas?
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Avatar OwningMethod
OwningMethod
#2 | 18. Aug 2012, 18:16
Das mag sich ja alles ganz schön anhören, ist aber leider kein Most Wanted wie man es von früher kannte. Darauf hatte ich eigentlich eher gehofft.
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Avatar CaptainCliff
CaptainCliff
#3 | 18. Aug 2012, 18:30
Klingt ja alles ganz i.O. aber NFS ist das schon lange nicht mehr... Wenn ich mich an Underground 2 erinner... aber ich hör schon auf:D
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Avatar Nuallan
Nuallan
#4 | 18. Aug 2012, 18:30
Das ganze ließt sich eher wie ein Promo-Artikel und nicht wie ne Vorschau. Punkt 2 z.B. verstehe ich nicht. Autolog ist nichts neues und den GPs-Pfeil gibts auch schon seit.. naja sehr lange.

Ich lese nirgends was von Skepsis, die wäre aber angebracht nach den letzten ~5 Spielen.
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Avatar Slayer802
Slayer802
#5 | 18. Aug 2012, 18:35
naja, wieder eine typische gamestar-preview von wegen "alles ist toll" aber im test dann doch scheiße.
die besten previews gibts immer noch beim graf :)
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Avatar Rock Lee
Rock Lee
#6 | 18. Aug 2012, 18:37
Viel zu euphorisch geschriebener Artikel. Mehr als Zweifelhafte Änderungen.
Das Autos rumstehen und zu knacken sidn funktioniertb vllt. bei GTA, aber in einem NFS will ich so einen scheiss nicht haben.

Warum konzentriert man sich mal nicht auf die Stärken des Spiels und baut diese weiter aus!? Ständig wird alles halbherzig umgesetzt. Und diese Gummiband KI hat man immer noch -.- Nimmt mal NFS Shift raus, gab es schhon seit Most Wanted(2005) kein gutes NFS mehr. Traurig traurig.
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Avatar BoMbaStiXxX89
BoMbaStiXxX89
#7 | 18. Aug 2012, 19:00
Das sieht so schrecklich aus, wie sich die Autos bewegen, mag mit der Kameraführung zu tun haben. War schon bei Criterion's Hot Pursuit so. Sieht alle so aus, als ob die Autos an einer Linie entlanggleiten.
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Avatar Iaquinta
Iaquinta
#8 | 18. Aug 2012, 19:02
Zitat von itistoolate:
"Wer also einen schicken Porsche in Fairhaven erspäht, fährt einfach hin, knackt die Karre und darf ab sofort mit dem Edelsportwagen Rennen absolvieren. "
Ist man da auch zu Fuß unterwegs?

Und gibt es eine Kampagne oder sowas?


Ja sicher ist man zu Fuß unterwegs xD.

Man das ist einfach doof beschrieben von Gamestar mehr nicht.
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Avatar 0alfred0
0alfred0
#9 | 18. Aug 2012, 19:09
Wenn es so vieles anders macht frage ich mich doch wirklich wieso es dann eigentlich Most Wanted heißt...*erscheck* ...sie wollen alte Fans ködern und mehr Geld machen!
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Avatar Grove4L
Grove4L
#10 | 18. Aug 2012, 19:19
Hört sich für mich eher wie Burnout Paradise 2 an und ist nicht unbedingt das was ich von einem NFS erwarte.
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PROMOTION

Details zu Need for Speed: Most Wanted

Plattform: PC (PS3, PSV, Xbox 360, Wii U, iOS, Android)
Genre Sport
Untergenre: Rennspiel
Release D: 31. Oktober 2012
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: Criterion Games
Webseite: http://wwww.needforspeed.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 198 von 5752 in: PC-Spiele
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