Mit Need for Speed Rivals setzt EA die beliebte Rennspiel-Serie fort, die vor knapp 20 Jahren begann. Der neueste Ableger wird bei dem neu gegründeten EA-Entwicklerstudio Ghost Games in Göteborg, Schweden entwickelt - in Zusammenarbeit mit Criterion. Verantwortlicher Produzent ist DICE-Veteran Marcus Nilsson (Battlefield 2142, Shift 2: Unleashed).

Need for Speed Rivals basiert auf der Grafik-Engine Frostbite 3, die auch bei Battlefield 4 zum Einsatz kommen wird und dreht sich um Verfolgungsjagden zwischen Rennfahrern und Polizei. Spieler können sowohl als Verkehrssünder als auch als Gesetzeshüter eine offene Welt befahren und jeweils eigene Herausforderungen absolvieren.

Der Übergang von Singleplayer zu den Multiplayer- und Koop-Modi soll durch das Feature AllDrive fließend sein. Mitspieler können jederzeit in ein Rennen einsteigen, was die Dynamik erhöhen soll. Ziel der Rennfahrer ist es, Polizeiwagen auszuweichen und die spektakulären Fluchtmanöver aufzuzeichnen, um durch gewonnene Speed-Punkte zusätzliche Items und Autos freizuschalten. Je mehr Speed-Punkte ein Spieler am Stück sammelt, umso höher ist aber auch die Gefahr, erwischt zu werden - die Polizei macht natürlich Jagd auf die »wertvollsten« Raser.

Die Gesetzeshüter hingegen arbeiten im Team zusammen, um die Raser dingfest zu machen. Am meisten Punkte bringen dabei die geschicktesten Flüchtigen mit den meisten Speed-Punkten. Polizeiwagenfahrer steigen durch erfolgreiche Verfolgungen in den Rängen der Gendarmerie auf und schalten neue Autos und neue Equipment für eine noch effizientere Verbrecherjagd auf der Straße frei.

Die Autos beider Seiten können auch vielfältig verbessert und verschönert werden, z.B. mit Nummernschildern, Lackierungen, Leistungs-Upgrades und sogar Störsendern, EMP oder zur Hilfe gerufenen Hubschraubern. Need for Speed Rivals erscheint am 19. November 2013 für PlayStation 3, PC und Xbox 360. Später sollen Versionen für PlayStation 4 und Xbox One folgen.

Need for Speed Rivals
Screenshot aus dem DLC »Koenigsegg Agera One:1«