Neverwinter - Free2Play

Online-Rollenspiel  |  Release: 30. April 2013  |   Publisher: Perfect World
Seite 1 2   Fazit Wertung

Neverwinter im Test

Endgame-Buffet mit kleinen Portionen

Knapp ein Jahr nach dem Release von Neverwinter sehen wir uns im Kontrollbesuch an, was sich beim Online-Rollenspiel getan hat - und entdecken einige Schwächen im Endgame.

Von Jürgen Stöffel |

Datum: 15.03.2014


Hinweis: Das ist ein Kontrollbesuch-Artikel. Den Original-Test zu Neverwinter vom Mai 2013 lesen Sie hier.

Als das Online-Rollenspiel Neverwinter vor knapp einem Jahr erschien, war gerade das Endgame noch sehr mager und auch die einzelnen Charakterklassen und spielbaren Völker waren weder vollständig von der Pen&Paper-Vorlage übernommen, noch ließen sie sich anders spielen als vom Programm vorgesehen. Tanks waren Tanks, Schadensausteiler waren Schadensausteiler und Heiler hatten gefälligst zu heilen! Außerdem gab es nur langweilige Bosskämpfe ohne große Finesse und endlose Horden von Trash-Mobs wurden zeitsparend im Rudel von Klippen geschmissen.

Die Entwickler bei Cryptic Studios hörten sich die Kritik der Neverwinter-Community aufmerksam an und brachten seit dem Release die kostenlosen Erweiterungen »Fury of the Feywild« und »Shadowmantle« heraus, von denen zumindest die letztere etwas frischen Wind an die Schwertküste brachte.

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Neverwinter - The Curse of Icewind Dale

Feyteufelswild!

Zum Thema » Neverwinter - Trailer Video zu »Icewind Dale« » Free2Play-Rollenspiele Die besten Gratis-MMOs Die erste Erweiterung für Neverwinter führt uns ins»Feywild«, dem Reich der Elfen und Feen. Nachdem die Spitzohren einst aus ihrer Heimat vertrieben wurden, setzen sie nun alles daran, ihre knuffigen Feenwälder zurückzuerobern. Dummerweise hat sich dort mittlerweile allerlei garstiges Feenvolk angesiedelt. Rotkappen, Trolle, Zyklopen und eklige Fomorier haben sich um den Obermotz Lord Malabog geschart und verkloppen die Elfen so derb, dass diese kleinlaut Hilfe bei den Helden von Niewinter suchen. Da unsere Charaktere ohne schon alles von Neverwinter gesehen haben, gehen wir dem Hilferuf der Elfen gerne nach und reisen in die Elfenstadt Neu-Sharandar.

Dort erwarten uns erstmal drei brandneue Questgebiete und ein cooler Endgame-Dungeon. Die Feenwälder des Feywild sind allesamt sehr farbenfroh gestaltet und fangen das Flair eines verwunschen Elfenwaldes, der von dunklen Mächten bedroht wird, sehr gut ein. Die neu hinzugekommenen Einhorn-Reittiere und knuffigen Feen-Begleiter passen da ebenso gut rein wie die hochstufige neue Ausrüstung, das im elegant-verspielten Elfen-Look daherkommt.

Neverwinter : Langsam ernährt sich das Eichhörnchen. Wen wir in täglich wiederholbaren Quests drei Samenkörner gefunden haben und außerdem genug Feywild-Funken besitzen, können wir die Kampagne Stück für Stück weiterführen und neue Gebiete und Boni freischalten.

Die Feywild-Kampagne: Quests
Langsam ernährt sich das Eichhörnchen. Wen wir in täglich wiederholbaren Quests drei Samenkörner gefunden haben und außerdem genug Feywild-Funken besitzen, können wir die Kampagne Stück für Stück weiterführen und neue Gebiete und Boni freischalten.

Endgame-Häppchen

Auf den ersten Blick macht »Fury of the Feywild« also alles richtig, doch leider steckt der Kobold im Detail. Die neuen Quests bestehen nämlich größtenteils aus stupidem Abgrasen von Sammel- und Farm-Aufträgen, gekrönt von einem eher belanglosen Solo-Dungeon. Öder geht's nicht! Daran ändern auch der coole, bunte Elfenwald und die knackigen Kämpfe nichts. Leider kommt es noch schlimmer, denn die ganze Feywild-Kampagne kriegen wir nur zu Gesicht, wenn wir die selben Gebiete immer wieder abgrasen.

Jedes Mal, wenn wir alle Quests einer Region des Feywild abgeschlossen haben, bekommen wir Spiel-Ressourcen, mit denen wir uns nach und nach weitere Gebiete und Boni für unseren Charakter freischalten. Da die Quests aber alle eine Abklingzeit von zwölf Stunden haben, werden wir immer wieder mit Zwangspausen konfrontiert. Das mag jetzt für Casual-Spieler erträglich sein, engagierte Zocker langweilt das aber zu Tode!

Neverwinter : Schöne bunte Elfenwelt. Im Feywild regieren die wilden Farben. Schöne bunte Elfenwelt. Im Feywild regieren die wilden Farben.

Auch das - zugegeben sehr geile - Dungeon »Schloss Malabog« müssen wir uns erst mühsam freifarmen und dann für den Schlüssel auch noch Astraldiamanten - die Echtgeld-Tauschwährung von Neverwinter - löhnen. Die Klunker können wir natürlich auch durch das Abfarmen von täglichen Dungeons und Foundry-Quests verdienen, aber dennoch bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Das Endgame von Fury of the Feywild soll ganz klar Spieler möglichst lange beschäftigen, aber eben nicht durch originelles Gameplay sondern durch langes Farmen und Grinden, welches mit hohen Abklingzeiten künstlich verlängert wird. Schade…

Episches Endgame im zweiten Versuch

Ende 2013 kam mit »Shadowmantle« die zweite Erweiterung für Neverwinter heraus. Diesmal ziehen unsere Helden gegen die Nekromantin Valindra und die roten Zauberer von Thay ins Feld. Valindra dürfte allen Neverwinter-Spielern noch aus dem Grundspiel bekannt sein, immerhin hat sie Neverwinter angegriffen und in vielen Quests für Ärger gesorgt. Jetzt soll es der finsteren Magierin endgültig an den knochigen Kragen gehen. Der Endkampf gegen Valindras Horden findet in einem Gebiet namens »Ring des Grauens« statt. Dort erhebt sich Valindras dunkler Turm inmitten einer öden Wüste, wo die gewaltigen Gebeine eines riesigen Drachens herumliegen.

Neverwinter : Der Turm der Nekromantin Valindra steht inmitten eines riesigen Drachenskeletts. Der Turm der Nekromantin Valindra steht inmitten eines riesigen Drachenskeletts. Die Umgebung passt also schon einmal. An Quests fährt Shadowmantle allerdings wieder die bekannten Sammeln- und Tötungs-Aufgaben auf. Anders als im Feywild sind die Gebiete aber übersichtlicher und die Quests abwechslungsreicher. So müssen wir beispielsweise erst Beschwörungsutensilien sammeln um damit einen fetten Oberdämon zu beschwören und ihn dann endgültig umzuhauen. Wenn wir genug Einzelquests abgeräumt haben, dürfen wir wieder in ein Solo-Dungeon und danach brav zwölf Stunden warten, bis uns die Pflicht erneut ruft. Auch in »Shadowmantle« können wir wieder Boni, neue Gebiete und ein episches Dungeon freischalten. Außerdem winken coole Endgame-Gegenstände, deren düster-cooler Stil wunderbar zur Stimmung von »Shadowmantle« passt.

Die neuen Gebiete von »Shadowmantle« sind cool und die Quests origineller als in »Feywild«, am Ende handelt es sich aber trotzdem um dauerrecycelte Sammelaufgaben mit zwangsverordneter Spielpause. Was »Shadowmantle« aber dennoch zu einem guten Update macht, sind interessante neue Spielmechaniken (dazu später mehr) und allem voran eine sehr spaßige neue Charakterklasse, die eigentlich in keinem D&D-Spiel fehlen darf.

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Avatar Feuerfinger
Feuerfinger
#1 | 15. Mrz 2014, 13:51
Was mir einfach nicht in den Kopf will: langsam müßten die Leute doch die Nase voll haben von diesen Rollenspielen.
Und selbst wenn nicht, es gibt doch mittlerweile genug davon! WoW oder Runes Of Magic oder oder oder...
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Avatar servana
servana
#2 | 15. Mrz 2014, 14:00
Zitat von Feuerfinger:
Was mir einfach nicht in den Kopf will: langsam müßten die Leute doch die Nase voll haben von diesen Rollenspielen.


Gute Rollenspiele kann es nie genug geben :D
Wenn du aber explizit Online Rollenspiele meinst, dann hast du vielleicht recht. Eine gewisse Übersättigung ist in den Bereich da.
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Avatar rea
rea
#3 | 15. Mrz 2014, 14:13
Zitat von Feuerfinger:
Was mir einfach nicht in den Kopf will: langsam müßten die Leute doch die Nase voll haben von diesen Rollenspielen.
Und selbst wenn nicht, es gibt doch mittlerweile genug davon! WoW oder Runes Of Magic oder oder oder...


ego shooter der sorte X, wovon es locker 10 pro jahr gibt, welche sich alle profitabel verkaufen, beweisen doch das gegenteil
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Avatar Hobartstudent
Hobartstudent
#4 | 15. Mrz 2014, 14:19
Was mich eher wundert ist wie oft dieses Spiel Besuch von GS bekommt. Gefühlt jeden Monat...
Gibt finde ich weitaus interessantere Dinge denen ihr euch widmen könntet. Über teils herausragend gute mods berichtet ihr z.b. garnicht. Ich weise da dezent auf den misery-mod für stalker hin!
Auch PoE hat vor kurzem eine kleine Erweiterung erhalten. Könnte man auch mal drauf hinweisen, muss ja kein 10 Seiten Artikel werden.
Grim dawn auf Steam early access z.B.
Falls ihr weiter Denkanstösse braucht könnt ihr mich gerne kontaktieren liebe GS-Redaktion.

Nach wie vor fände ich eine breitere Berichterstattung sehr wünschenswert. Gibt auch ein paar ältere Leser die nicht unbedingt 10 Guides für nen Shooter(Titanfall) brauchen um zu wissen wozu das Sturmgewehr und wozu die Shotgun da ist.
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Avatar Dunno
Dunno
#5 | 15. Mrz 2014, 14:26
Also mal als erstes gesagt: ja es ist ein Free2Play MMO. Da ist öfter mal ein Hinweis das man auch was kaufen kann(. Aber alles, wirklich alles kann man sich erspielen wie in jedem anderen WOW.
(Erschreckens bitte net wenn se ma ne handyapp daddeln)
Apropo app.: mit dem Tab Abends auf dem Sofa mit seinen liebgewonnen Pets in Dungeons gehen ist doch voll geil. Und alles was man da bekommt steht im eigentlichen Spiel dann zur Verfügung.
Subjektiv Spiel ich den am coolsten Schurken ;-)
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Avatar uguran
uguran
#6 | 15. Mrz 2014, 14:57
ich als alter, wow spieler finde das spiel toll
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Avatar iladrion
iladrion
#7 | 15. Mrz 2014, 15:13
Der Test hat leider entscheidende sachliche Fehler, das Spiel ist zB seit der Open Beta 100% deutsch synchronisiert und dies auch noch sehr gut. Viele bekannte Stimmen, die man aus TV-Serien kennt, und mit sehr guter Betonung und keine Aushilfs-Studi-Stimmen, wie bei anderen Games, die den Text vom Blatt ablesen. Aber hier steht "Wall of Text, da deutsche Synchro fehlt" als Negativ Punkt und das gleich 2x in der Wertung, dieser Umstand ist seit der Beta einfach nicht mehr richtig (also 1 Jahr veraltet diese Info).

Wenn man keine Dailies mag, ist es wohl schwer MMORPGs zu bewerten, denn das System der Dailies gibt es eigentlich in jedem MMORPG im Endcontent, nur das bei Neverwinter zahlreiche, sich abwechselnde Quests und Tages-Dungeons und ein Wochendungeon vorhanden sind und verschiedene Questgebiete, obendrein ist man nach einiger Zeit definitiv mit diesen Gebieten fertig und muss nicht endlos dorthin. Hier wäre ein gründlicher Blick wohl angesagt gewesen und nicht nur ein grobes drübergucken und sich ein Urteil über etwas bilden, was man scheinbar nicht richtig in seiner Gänze verstanden hat.

Ebenfalls nicht richtig ist die Aussage es gäbe keine Charaktervariationen. Jede Klasse hat 2 Paragonpfade aus denen man wählen kann, 3 Talentbäume, mehrere verschiede Pfade Segen auszuwählen, ca 3x mal soviele Skills zur Auswahl wie man eigentlich benutzt. Es gibt obendrein mittlerweile 4-7 Sets je T-Stufe, aus denen man seine Ausrüstung wählen kann und durch Sockelsteine kann man nochmals enorm viel individualisieren. Vom dem unzähligen optischen Variationen durch zig Frisuren, Bärte, Tatoos, Narben, Haut- und Haarfarben, Events-Skins, etc, etc möchte ich gar nicht erst reden, weils sonst ewig lang wird. Eigentlich ist kein Charakter in NW auch nur im Ansatz gleich mit einem anderen.

Auch wird gesagt, es wäre total langeweilig zu leveln und es gäbe nur Kill- und Sammel-Quests, natürlich gibt es die, aber da sind reichlich Varianten, viele völlig andere Questformen und sehr interessante Quest-Dungeons die dort für Abwechslung sorgen und von den mittlerweile über 100.000 Foundry Quests (von Spielern erstellter Content) redet der Tester gar nicht erst. Wenn man keine Lust auf die normale Questreihe hat, kann man mit den Foundry-Quests leveln, ohne jemals einen Fuß in eines der normalen Levelgebiete setzen zu müssen und auch ohne eine einzige Wiederholung einer Quest. Also Abwechslung ist da reichlich vorhanden, man muss nur mal richtig hingucken.

Ebenfalls mit keinem Wort erwähnt werden die unzähligen Events, die es mittlerweile gibt, es gibt mehrfach im Monat Events, die meist über mehrere Tage gehen und meistens besondere Belohnungen bieten, die es nur bei diesen Events gibt, also auch wirklich was besonderes sind. Das macht eine Menge Spaß, da diese Events fast immer ein Highlight im "Spielkalender" sind.

Zum Thema Shop und Hinweise darauf muss ich sagen, ja es gibt einen Shop, ist ja logisch in einem F2P Spiel, aber in fast 15 Jahren MMORPG spielen ist mir noch kein F2P untergekommen, dass auf der einen Seite so wenig auf seinen Shop hinweist und obendrein reichlich Möglichkeiten bietet auch InGame an Itemshop-Währung heranzukommen. Das F2P System von Cryptic ist also eines der fairsten das mit je unter gekommen ist, eher ein Punkt den man loben sollte und nichts zu kritisieren.

Sorry, aber dieser Test geht am Thema vorbei, Neverwinter hat im letzten Jahr reichlich zugelegt und eine Menge neue Dinge machen es heute zu einem besseren Game als es noch vor einem Jahr war, als ihr mit 80% gewertet habt. Meine persönliche Wertung der heutigen Version würde weitaus höher liegen, eher im oberen 80er Bereich, so bei 88% und ich bin seit >30 Jahren Zocker (hatte die 1. Ausgabe der GS schon) und ich habe auch schon sehr viele schlechte Games gesehen, die bei GS weitaus bessere Wertungen bekommen haben.
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Avatar McStrife
McStrife
#8 | 15. Mrz 2014, 15:13
Zitat von uguran:
ich als alter, wow spieler finde das spiel toll


Ich finde das Spiel auch nicht schlecht.
Habe auch schon viele tolle Community Geschichten gespielt.
Das hebt Neverwinter von allen anderen Fantasy F2P Spielen ab.
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Avatar iladrion
iladrion
#9 | 15. Mrz 2014, 15:31
sorry, doppelpost
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Avatar Shino tenshi
Shino tenshi
#10 | 15. Mrz 2014, 20:23
Zitat von Ramireza:


Das ist richtig, nur hat dieses Machwerk nix mit RPG zu tun :)

Ich bin dafür ein neues Genre einzuführen um solche Games zu umschreiben und von richtigen RPG´s abzugrenzen... Mein Vorschlag : LLGM´s (Level und Loot Grindmühlen)


Auch ARPG/Hack'n'Slay genannt?
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Kategorie: Free2Play Genre: Rollenspiel Release: 30.04.2013
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Details zu Neverwinter

Plattform: PC (Xbox One)
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 30. April 2013
Publisher: Perfect World
Entwickler: Cryptic Studios
Webseite: http://www.neverwinter.de
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 152 von 5644 in: PC-Spiele
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