Zum Thema Overwatch ab 3,77 € bei Amazon.de Overwatch hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der meistgespielten Multiplayer-Titel der Welt entwickelt. Bis heute konnte Blizzard mehr als 25 Millionen Exemplare des Team-Shooters verkaufen. Mit ein Grund für diesen Erfolg: Die niedrigen Systemanforderungen und die Optimierungen insbesondere für weniger leistungsstarke PCs.

Wie Blizzard einem Bericht von PC Gamer zufolge Anfang März 2017 auf der Game Developers Conference in San Francisco mitgeteilt hat, nutzen 22 Prozent der PC-Spieler von Overwatch in die CPU integrierte Grafikprozessoren zum Spielen. Zum Einsatz kommen also unter anderem Ultrabooks, die zwar über eine leistungsstarke CPU verfügen, allerdings keine separate GPU aufweisen.

Mindestens 30 fps auf allen Systemen angepeilt

Für Overwatch hat Blizzard deshalb eine eigene Spiel-Engine entwickelt und dabei immer die minimalen Systemanforderungen im Hinterkopf gehabt. Darauf sei die ganze Entwicklung ausgelegt gewesen, so Blizzards Senior-Software-Engineer Ryan Greene .

Blizzard unterstützt traditionell eine große Anzahl von Spielern. Das ist etwas, auf das wir hin arbeiten und das immer einen Nutzen bringt.

Ziel sei es gewesen, für die empfohlenen Systemspezifikationen eine Bildwiederholrate von konstanten 60 fps zu erreichen. Bei den minimalen Systemanforderungen sollten es mindestens 30 Bilder pro Sekunde sein.

Und dieser Grundgedanke habe sich später positiv auf alle Versionen des Spiels ausgewirkt, so Greene weiter. Auch die Konsolen-Versionen und High-End-PCs hätten von den Optimierungen profitiert.

Systemvoraussetzungen, Hardware-Anforderungen, Performance und Grafik: Overwatch im Technik-Check

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Overwatch
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