Zum Thema Overwatch ab 8,78 € bei Amazon.de Vom 5. bis 9. Mai läuft für alle Spieler kostenlos die Open Beta zu Overwatch. Wir haben Blizzards Helden-Shooter schon eine Weile gespielt und erklären im Video, welche Stolpersteine Anfänger vermeiden sollten um auch später in der Release-Version erfolgreich sein zu können.

  • Heldenwechseln! - Zwar sollte man schon bei der Heldenwahl zu Spielbeginn auf ein ausgewogenes Team achten, der eigentliche Clou an der Sache ist aber der ständige Wechsel. Denn um wirklich erfolgreich Overwatch zu spielen, sollte man auch während der Partie seine Figur der Situation entsprechend wechseln.

  • Aus der Killcam lernen - Eines der mächtigsten Tools in Overwatch ist die Killcam. Denn anstatt sich darüber zu ärgern von einem Gegenspieler ausgeschaltet worden zu sein, sollte man die Zeit nutzen und was daraus lernen. So findet man über die Killcam zum Beispiel geeignete Punkte für einen Hinterhalt, neue Laufwege oder kreative Einsatzmöglichkeiten der Heldenfähigkeiten.

  • Nicht alleine gehen - Wer alleine vorstürmt, schenkt dem Gegnerteam Ulti-Energie und schwächt den Vormarsch der eigenen Mannschaft. Man sollte also stets nur mit dem Team zusammen vorrücken - und dann auch auf's Missionsziel.

  • Das Command-Wheel nutzen - Niemand wird in Overwatch gezwungen Voice-Chat zu benutzen, Text-Chat am PC und das Command Wheel sind aber essentiell. Mit einem Druck auf C am PC oder Digi-Kreuz unten auf PS4 und Xbox One öffnet man das Kontext-Menü, mit dem man effektiv um Heilung bitten oder das Team zum Zusammenbleiben auffordern kann. Außerdem kann man sich hier auch bedanken und seine Emotes auslösen.

  • Zuhören - Ebenso wichtig ist auch das Zuhören - Und zwar bei den Feinden. Denn jeder Charakter kündigt seine ultimative Fähigkeit mit einem Spruch oder Geräusch an. Was die wenigsten wissen: Die Sprüche der Feinde sind immer lauter als die der Freunde.

  • Das vierte Rad am Wagen - Dass das Team zusammenbleibt ist wichtig, manchmal ist es aber auch Overkill. In den Eskorte-Missionen etwa steht gerne das ganze Angreifer-Team zusammen an der Fracht und wird damit ein leichtes ziel für Flächenbombardements. Zwar schwebt der Wagen bei mehr Spielern drumherum schneller, mehr als 3 Spieler bringen aber nichts, da die Karre dann eh schon mit maximalem Tempo bewegt.

  • Nahkampf nicht unterschätzen - Overwatch ist zwar ein Helden-Shooter, deshalb sind die Nahkampf-Angriffe aber trotzdem nicht zu unterschätzen. Denn auch wenn der Nahkampf-Angriff unspektakulär aussieht, zieht der immer 50 Lebenspunkte ab. Und das entscheidet bei leerem Magazin über Leben und Tod.

Helden-Tier List: Die besten Charaktere der Overwatch-Beta