Parkan 2 : Die Brücke ist das Herzstück Ihres Schiffs. Von hier aus steuern Sie den Pott oder wandern in der Ich-Perspektive druchs Schiff. Die Brücke ist das Herzstück Ihres Schiffs. Von hier aus steuern Sie den Pott oder wandern in der Ich-Perspektive druchs Schiff. Bei der Präsentation von Parkan 2 spart der amerikanische Kollege nicht mit Lob: »Schaut ja super aus! Genial!« Wir kühlen Deutschen bleiben da erst mal sachlich. Parkan 2 ist eine Mischung aus Weltraumspiel und Ego-Shooter. In einem dicken Kommandoschiff düsen Sie durchs All, entweder als gesetzloser Pirat, Händler oder Söldner -- ganz wie im Klassiker Elite. In Raumschlachten fliegen Sie aussschließlich das waffenstarrende Dickschiff, zugekaufte Jäger stürzen sich auf Ihren Befehl auf Feinde. Der Clou: In Ihrem Schiff dürfen Sie sich frei bewegen, in der Ego-Perspektive. So besuchen Sie den Maschinenraum oder betrachten Ihre Roboter-Crew bei der Arbeit. Wenn piratische Entertrupps an der Schleuse klingeln, wehren Sie die Schurken mit der Laserkanone ab. Wenn Sie selbst ein Schiff entern, kämpfen Sie auf dem Feindraumer den Weg zur Brücke frei. Dann spielt sich Parkan 2 wie ein herkömmlicher Ego-Shooter.

Am interessantesten sind die Kämpfe auf Planetenoberflächen: Bei Händlern erwerben Sie Panzer und Roboter, mit denen Sie planetare Basen überfallen. An vorderster Front kämpfen aber wieder mal sie selbst: Mit dem Sturmgewehr erledigen Sie Roboter. Über dem Schlachtfeld schwebt derweil das gigantische Mutterschiff. Das greift zwar nicht in die Planetenkämpfe ein, auf Wunsch dürfen Sie aber jederzeit auf den Pott beamen, um den Angriff abzubrechen oder neue Energie zu tanken. Grafisch ist Parkan 2 okay, die Weltraumkämpfe bieten nette Effekte, und auch die Planetenoberflächen sind schön gestaltet -- mit Hügeln, wogendem Gras und detaillierten Gebäuden. Erscheinen soll Parkan 2 im 3. Quartal 2005.