Auf der E3 bekamen wir eine ausfürhliche Präsentation von Quake 4 zu sehen. Das Spiel wird in Sachen Story eine echte Fortsetzung zu Quake 2 und beginnt direkt nach dessen Ende. Sie spielen einen Marine des Rhino Squads. Ihre Aufgabe ist es, auf dem Planten der Strogg zur Vorbereitung der Invasion durch die Truppen der Erde eine Landezone zu sichern.

Die erste Szene ist eine Zwischensequenz, bei der Sie ihre Jungs im Landungsschiff sehen. Das Schiff wird abgeschossen, es folgt Kampf am Boden. Wir glaubten uns in einen Weltkriegs-Shooter wie Call of Duty versetzt: Zu Beginn sucht man sein Squad; überall schlagen Geschosse ein, Menschen schreien, Rauch erfüllt die Luft. Durch das Chaos bahnen Sie sich Ihren Weg an kämpfenden Soldaten und Medics, die Verwundete betreuen, vorbei. Dann wechselt die Szenerie: Sie laufen durch eine Strogg-Gebäude, und plötzlich erinnert das Spiel eher an Doom, Feinde brechen aus den Wänden, Monster lauern hinter Ecken. Dann finden Sie Ihr Squad und wieder wechselt die Szenerie: Jetzt ist Kampf in Schützengräben angesagt. Dann ein Bruch: Die Demo zeigt eine fiese Sequenz, in der der Held (wohl mittlerweile von den Strogg gefangen) in einen Strogg "umgebaut" wird. Im letzten Moment befreien ihn die Kameraden, aber fortan läuft man mit einem halb-mechanischen Körper herum. Die letzte Sequenz: Im Walker (wie in Riddick) stapft man durch die feindlichen Linien und richtet befriedigend viel Schaden an. Das war's, die Vorführung ist zu Ende. Mehr Infos zu Quake 4 finden Sie im nächsten GameStar.