Quantum Break : Microsoft reagiert auf den Unmut vieler Xbox-One-Besitzer bezüglich der PC-Version von Quantum Break. Microsoft reagiert auf den Unmut vieler Xbox-One-Besitzer bezüglich der PC-Version von Quantum Break.

Was zuvor nur reine Spekulation war, hatte Microsoft in der vergangenen Woche offiziell bestätigt - das Actionspiel Quantum Break erscheint auch für den PC. Die Meldung sorgte jedoch nicht überall für grenzenlose Freude. Stattdessen gab und gibt es noch immer sehr viel Unmut.

Im Lager der Xbox-One-Besitzer haben sich zahlreiche Fans darüber ausgelassen, dass »ihr Exklusivspiel« letztendlich doch für eine andere Plattform erscheinen wird. Entsprechend fühlen sie sich von Microsoft arglistig getäuscht und drohen sogar mit einem Boykott von Quantum Break auf der Xbox One. Phil Spencer, der Xbox-Chef von Microsoft, hat sich jetzt unter anderem via Twitter den verärgerten Fans gestellt.

So versteht Spencer beispielsweise nicht, warum einer seiner Follower die Vorbestellung von Quantum Break auf der Xbox One storniert hat, nur weil das Spiel jetzt auch auf einer anderen Plattform veröffentlicht wird.

Des Weteren stellte Spencer nochmals klar, dass der Fokus von Microsoft darauf liegt, den bestmöglichen Ort für Spiele zu erschaffen - und keine Mauern.

Außerdem hat Spencer nochmals auf die Cross-Buy-Funktion von Quantum Break hingewiesen. Wer das Actionspiel bis zum 4. April 2016 für die Xbox One vorbestellt, erhält ein kostenloses Exemplar für den PC.

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Quantum Break
Dick gepanzerte Gegner halten viel aus, bewegen sich aber auch sehr langsam. Trotzdem können sie zur ernsthaften Gefahr werden.