Slender: Source : Das Hauptmenü von Slender: Source sieht schon gruselig aus. Das Hauptmenü von Slender: Source sieht schon gruselig aus. Der Erfolg des Gruselspiels Slender sorgt für Nachschub. Die Indie-Entwickler Ethereal Entertainment setzen das Spiel mit der Source-Engine um. Die ist vor allem für ihren Einsatz in Team Fortress 2 , Half-Life 2 oder Portal 2 bekannt. Mit dem Engine-Update soll sich nicht nur die Optik von Slender verbessern. Das Entwicklerteam will auch einige Gameplay-Veränderungen einbauen.

In Slender: Source wird es einen Koop-Modus geben, der drei weitere Freunde am Gruselabenteuer teilnehmen lässt. Anders als das Original wird man auch keine Zettel mehr sammeln, sondern 15 Puppen suchen. Selbstverständlich ist man dabei weiterhin unbewaffnet. Außerdem will das Entwicklerteam neben einer grafisch überarbeiteten Wald-Map auch eine Krankenhauskarte einbauen. Später sollen dann weitere Karten folgen.

Wann Slender: Source erscheint, ist noch nicht bekannt. Auch sind wir noch nicht sicher, ob wir unseren Praktikanten Florian Heider Slender: Source spielen lassen. Seinen Erfahrungsbericht mit Slender auf Unity-Basis gibt es hier.

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