Splinter Cell: Blacklist - PC

Action-Adventure  |  Release: 22. August 2013  |   Publisher: Ubisoft
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Splinter Cell: Blacklist in der Vorschau

Doch kein Krawallbruder

In unserer Angespielt-Vorschau zum Actionspiel Splinter Cell: Blacklist zeigen wir, dass Sam Fisher in seinem sechsten Auftritt dann doch nicht zum Krawallbruder mutiert.

Von Petra Schmitz, Benjamin Kratsch |

Datum: 08.02.2013


Zum Thema » Splinter-Cell-Rückblick Die Geschichte der Stealth-Serie Kaum guckt man mal nicht hin, schon macht sich irgendein Schurkenstaat daran, schlechte Laune zu verbreiten. Und kaum gucken die Schurkenstaaten mal nicht hin (weil bei ihnen irgendwer das Licht ausgeknipst hat), hat Sam Fisher das Problem auch schon gelöst. Obwohl - in Splinter Cell: Blacklist ist Sam gar nicht mehr auf Dunkelheit gebucht, jedenfalls nicht zwingend.

Im inzwischen sechsten Teil der Reihe darf der Agent sogar bestens sicht- und hörbare Luftschläge anfordern. Was zum Geier hat denn das mit Splinter Cell zu tun? Diese Frage geistert uns durch den Kopf, als wir uns nach Paris aufmachen, um bei Ubisoft zwei Einsätze von Blacklist auszuprobieren.

Zu unserer Überraschung entpuppen sich die Luftschläge und der ganze andere Action-Klimbim, den wir in der Demo auf der vergangenen E3 gesehen haben, als gar nicht so spielbestimmend wie befürchtet.

Splinter Cell: Absolution

Es regnet. Vereinzelte Geigenklänge begleiten Sam Fisher, wie er sich im Londoner Osten an eine alte Fabrik schleicht. Behände wie eine Raubkatze springt er auf einen Vorsprung, drückt sich geschmeidig an die kalte Mauer und hält den Atem an. Über ihm patrouilliert ein Scharfschütze. Er ist nicht allein, insgesamt treiben sich vier Wachen in dem Areal rum.

Zwei spähen die Umgebung aus, die beiden anderen halten ihre Kollegen im Laser-Zielfernrohr und schützen sie so vor Attacken. Ein offener Angriff ist hier das eigene Todesurteil, Sam und wir brauchen einen neuen Plan. Einer, in dem noch mehr geschlichen wird, als wir es ohnehin schon vorhatten.

Splinter Cell: Blacklist : Die Rückkehr der Dunkelheit: Im Vorgänger Conviction legt sich automatisch ein Graufilter über das Bild, wenn Sam nicht sichtbar ist. In Blacklist leuchten nur drei grüne LED-Dioden an Rücken, Arm und Handgelenk. Die Rückkehr der Dunkelheit: Im Vorgänger Conviction legt sich automatisch ein Graufilter über das Bild, wenn Sam nicht sichtbar ist. In Blacklist leuchten nur drei grüne LED-Dioden an Rücken, Arm und Handgelenk.

Sam verkommt also doch nicht zum virtuellen Rambo. Wenn wir es nicht wollen. Und schon gar nicht, wenn das Spiel es nicht will. Aktivieren wir nämlich den höchsten Schwierigkeitsgrad, dürfen wir Fishers berühmtes Dreiauge nicht mehr benutzen. Kein Sonar mehr, um Gegner durch Wände hindurch zu erspähen. Kein Nachtsichtgerät, um Feinde im Dunkeln ausmachen zu können.

Obendrein sollen die Gegnerteams dann viel stärker zusammenarbeiten. Scharfschützen etwa sprechen sich ab, um bestimmte Bereiche besser zu sichern. Orten sie uns, schicken sie ihre Kollegen mit Sturmgewehren vor und decken sie von hinten.

Wer will, kann aus Splinter Cell: Blacklist also ein richtig hartes und forderndes Spielerlebnis im Stil von Hitman: Absolution machen.

Nur 45 Tage

Doch warum muss Sam noch immer durch verregnete Nächte schleichen und bösen Buben den Garaus machen? Immerhin ist der Mann doch schon mindestens Mitte 50 (auch wenn er für Blacklist optisch ganz schön verjüngt wurde), hat schon mehr als einmal die Welt gerettet.

Splinter Cell: Blacklist
Sam Fishers Geheiimwaffe sind die Schatten, in denen er sich versteckt, um aus dem Hinterhalt seine Gegner zu erledigen.

Er hätte sich seinen Ruhestand also redlich verdient. Doch der Terror pennt nicht. Eine Gruppierung namens »The Engineers« greift die Basis der US-Air Force auf Guam an und mopst dort mehrere militärische Sprengköpfe.

Die Ingenieure stellen der USA danach ein Ultimatum: Sollten die amerikanischen Streitkräfte sich nicht binnen 45 Tagen aus dem gesamten pazifischen Raum zurückziehen, wird die sogenannte Blacklist aktiviert. Eine Folge von Anschlägen, die in immer kürzeren Intervallen Militär-Stützpunkte, die Öl-Versorgung der USA, die amerikanische Infrastruktur, die Börse und schließlich Washington treffen sollen. Und deswegen tritt Sam wieder auf den Plan.

Splinter Cell: Blacklist : Das Transportflugzeug Paladin ist unsere Basis in Blacklist. Das Transportflugzeug Paladin ist unsere Basis in Blacklist.

Als wir uns auf den Weltenretterweg machen, prangt der digitale Countdown bereits bedrohlich im Kommandozentrum des Paladin. Der Paladin ist in Blacklist Sams Basis. Ein großen Transportflugzeug, in dem er um den Globus von Einsatz zu Einsatz jettet. Und das nicht allein. An Bord auch die langjährige Kollegin Anna Grímsdóttir, die Sam wie gehabt mit Einsatzdaten versorgt, und Technik-Guru Charly Cole, der sich für Sam in Sicherheitssysteme hackt, Türen öffnet und Kameras.

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Avatar MT63
MT63
#1 | 08. Feb 2013, 12:21
[ACHTUNG IRONIE ON ]
Ich warte auf die Meldung , das der erste DLC schon für Tag 2 nach Release geplant ist und das es insgesamt 12 DLC zum Download gibt (Schnäpchenpreise natürlich )
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Avatar JDaum
JDaum
#2 | 08. Feb 2013, 12:31
Nach dem E3 Trailer und der jetzigen Preview ergibt das ein etwas zwiespältiges Bild für mich. ich hoffe darauf, dass Ubisoft weiß, was wir Spieler möchten und was nicht, ich lasse mir aber gerne positiv überraschen.
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Avatar Drehtürsteher
Drehtürsteher
#3 | 08. Feb 2013, 19:02
So sind mir Spiele am liebsten: Wenn sie mit die Wahl lassen, zwischen Schleichen und Ballern.
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Avatar Alex.94
Alex.94
#4 | 10. Feb 2013, 13:48
Zitat von :
Clevere K.I.: Töten wir den Scharfschützen, wird die Funkkette mit seinem Team unterbrochen. Dann gibt‘s Alarm und die Terroristen schwärmen aus.


Das hat doch nix mit cleverer KI zu tun. Ob es eine clevere KI ist merkt man dann, wie sich die Gegner bei der Suche benehmen.
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Avatar Leruun
Leruun
#5 | 10. Feb 2013, 13:51
Ui, das klingt ja viel versprechend. Freu mich drauf!
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 10. Feb 2013, 13:59
Ne, story DLC kommt eine Woche vor dem Spiel raus.
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Avatar churchymayer
churchymayer
#7 | 10. Feb 2013, 14:01
Wenn das alles so stimmt wie es in der Preview hier steht dann ist Blacklist gar nicht so schlecht wie ich anfangs dachte.
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Avatar forceMONKEY
forceMONKEY
#8 | 10. Feb 2013, 14:01
Meine starke anfänglichen Skepsis lässt bisschen nach, und in mir erwacht die leise Hoffnung, dass Blacklist doch noch was werden könnte.
Freuen würde ich mich allermal.
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Avatar Kugelfang
Kugelfang
#9 | 10. Feb 2013, 14:18
Ich finde irgentwie die Splinter Cell Teile sind seit dem dritten immer weiter abgedriftet, storys waren eigentlich immer ziemlich gut aber das Gameplay und die Atmosphäre waren bei 1, 2 und 3, Meiner Meinung nach ungeschlagen.

Vorallem der erste Teil beeindruckte durch Originelles aber durchdachtes Gameplay. Wie Thief der Neuzeit, das war damals echt beeindruckend ;)
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Avatar Kuomo
Kuomo
#10 | 10. Feb 2013, 14:19
Na dann hoffen wir mal, dass der E3 Trailer wirklich einen komplett falschen Eindruck hinterlassem hat.
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PROMOTION

Details zu Splinter Cell: Blacklist

Plattform: PC (PS3, Xbox 360, Wii U)
Genre Action
Untergenre: Action-Adventure
Release D: 22. August 2013
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Montreal
Webseite: http://splintercell.ubi.com/bl...
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 223 von 5752 in: PC-Spiele
Platz 35 von 1437 in: PC-Spiele | Action | Action-Adventure
 
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