Star Trek Bridge Commander : Feuer frei: Das cardassianische Schiff hat unserem vehementen Phaserbeschuss nichts entgegenzusetzen. Am linken Rand sehen Sie die beschädigten Systeme des Geg Feuer frei: Das cardassianische Schiff hat unserem vehementen Phaserbeschuss nichts entgegenzusetzen. Am linken Rand sehen Sie die beschädigten Systeme des Geg Sternzeit 2002: Larry Holland und sein Team von Totally Games haben sich bislang einen Namen mit hochklassigen Simulationen im Star Wars-Universum von LucasArts gemacht. Titel wie X-Wing Alliance oder TIE Fighter sind heute noch genreweisend. Jetzt hat er das Szenario nebst Publisher gewechselt und begibt sich auf tiefstes Star Trek-Terrain. Das befindet sich fest in der Hand von Activision. Als Bridge Commander übernehmen Sie die Kontrolle über ein Föderationsschiff samt Crew - und merken schon bald, dass das Böse hinter jedem Sternenhaufen lauern kann.

Das eigene Schiff

Star Trek Bridge Commander : Immer mal wieder treffen Sie auf den legendären Captain Picard. Immer mal wieder treffen Sie auf den legendären Captain Picard. Alles beginnt kurz nach Ende der Dominion Wars: Sie sind erster Offizier an Bord der USS Dauntless, als Ihr Captain auf mysteriöse Art verschwindet. Kurzerhand befördert Sie das Hauptquartier der Sternenflotte und erteilt Ihnen das Kommando über das Schiff. Sie sollen die Umstände aufklären, die zum Verlust des Vorgesetzten führten. Also nehmen Sie auf dem Captain-Sessel Platz und haben ab sofort die komplette Crew unter Ihrem Befehl beziehungsweise Mausklick.

Die 3D-Engine reißt zwar optisch keine Bäume aus, aber für die Gefechte vor meist schwarzem All ist sie voll und ganz geeignet. Den Charakteren sieht man ihre Polygonabstammung deutlich an, doch durch geschickte Texturenwahl haben die Grafiker so manche Kante elegant übertüncht. Und auch die Brücke ähnelt dem TV-Vorbild stark. Richtig toll wirken die Raumschiffe. Wenn sich Ihr Schiff zum Warpsprung bereit macht, wirkt das fast so wie in der Fernsehserie.