Star Wars: Battlefront : DICE und Electronic Arts haben bei Star Wars: Battlefront bewusst auf eine Solo-Kampagen verzichtet, weil dafür keine Zeit war. Beim Nachfolger ist das möglicherweise anders. DICE und Electronic Arts haben bei Star Wars: Battlefront bewusst auf eine Solo-Kampagen verzichtet, weil dafür keine Zeit war. Beim Nachfolger ist das möglicherweise anders.

Zum Thema Star Wars Battlefront für 29,99 € bei GamesPlanet.com Auf dem Investor-Day-Event von Electronic Arts am 17. Mai 2016 hat sich Patrick Söderlund, der für die Videospielabteilung EA Studios verantwortliche Executive Vice President des Unternehmens, auch zu Star Wars: Battlefront und dessen bereits für 2017 bestätigten Nachfolger geäußert.

Der Multiplayer-Shooter ist mit seinen 14 Millionen verkauften Exemplaren finanziell zwar ein voller Erfolg. Und mit diesem Aspekt sei man auch durchaus zufrieden, so der EA-Manager. Bei den Review-Wertungen sieht der Publisher hingegen noch Verbesserungsbedarf:

Die eine Sache, für die wir sehr kritisiert wurden, war das Fehlen einer Einzelspieler-Kampagne. [...] Unter den gegebenen Voraussetzungen [Zeitdruck wegen des Kinofilms] hat sich das Spiel aber ganz gut geschlagen. Ich würde sagen, dass wir damit eine demografische Zielgruppe erreichen konnten, die sich von der unserer traditionellen Spiele unterscheidet. Aus dieser Perspektive ist es also ein Erfolg. Sind wir zufrieden mit der 75er Wertung? Nein. Ist das etwas, an dem wir arbeiten werden? Absolut.

Gut möglich also, dass Star Wars: Battlefront 2 eine solche Einzelspieler-Kampagne haben wird. Immerhin nennt Söderlund den Faktor Zeit als Hauptgrund dafür, warum im ersten Teil darauf verzichtet wurde:

[Das Weglassen der Solo-Kampagne] war eine bewusste Entscheidung, die wir wegen des Zeitfaktors getroffen haben: Das Spiel sollte zusammen mit dem Kinofilm veröffentlicht werden, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen.

Star Wars: Battlefront
Explosionen und Blaster-Feuer sorgen für reichlich Funkenflug. Das ist der typische Star-Wars-Look.