Star Wars: The Old Republic - Free2Play

Online-Rollenspiel  |  Release: 20. Dezember 2011  |   Publisher: Electronic Arts
Seite 1 2

Special: Star Wars: The Old Republic - Aufstieg des Huttenkartells

Test der ersten SWTOR-Erweiterung

Lange hat es gedauert, nun lieferten Bioware und Electronic Arts für ihr Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic mit Aufstieg des Huttenkartells endlich die erste Erweiterung ab. Was diese zu bieten hat und ob die Anschaffung lohnt, klären wir im Test.

Von Sebastian Klix |

Datum: 07.05.2013


Zum Thema » The Old Republic - Kontrollbesuch Wie läuft das Star Wars-MMO » The Old Republic - Test Die Macht ist mit Bioware In den letzten anderthalb Jahren war Bioware beim Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic schwer beschäftigt: Kurz nach der Veröffentlichung im Dezember 2011 mussten die obligatorischen Bugs behoben, Content-Löcher gestopft, hochstufige Inhalte nachgereicht und das Spiel schließlich auf den Free2Play-Betrieb vorbereitet werden. Anderthalb Jahre, in denen sich an der wahrscheinlich größten Stärke von SWTOR hingegen kaum etwas getan hat: neues Futter für Stufenaufstiege sowie die Fortführung der persönlichen Geschichte.

Mit der ersten Erweiterung Aufstieg des Huttenkartells ändert sich das nun, auch wenn der Umfang im Vergleich zur Genre-Konkurrenz überschaubar ist. Im Gegenzug kostet das Addon aber ebenso überschaubare 8 Euro, zumindest für Abonnenten. Kostenlos-Spieler müssen hingegen 17 Euro auf den Tisch legen, alternativ gibt's das Ganze auch für gut 21 Euro zusammen mit einem Abo-Monat.

Eine Erweiterung der Marke Wrath of the Lich King oder Reiter von Rohan darf man bei Aufstieg des Huttenkartells also nicht erwarten, eher eine Art »MMO-DLC«. Lohnt sich die Anschaffung trotzdem?

Wo kaufen?
Aufstieg des Huttenkartells gibt's nicht im Handel, sondern nur über die offizielle Webseite des Spiels. Als Bezahlvarianten stehen Kredikarten, Sofortüberweisung und Online-Dienste wie Paypal zur Verfügung.

Star Wars: The Old Republic - Aufstieg des Huttenkartells
Aufstieg des Huttenkartells erweitert das bekannte The Old Republic-Universum um den Planeten Makeb.

Über Gewinner, Verlierer und Emporkriecher

Interne Streitigkeiten und Machtkämpfe, altertümliche Denkweisen, schlechter Führungsstil und somit auch ausbleibende Siege. Was nach einem ganz normalen Parteitag der CSU klingt, könnte im Star Wars-Universum den endgültigen Genickbruch für das Imperium bedeuten: Es verliert den Krieg gegen die Republik. Geschlagen gibt es sich deswegen aber noch lange nicht.

Das Blatt wenden könnte der Planet Makeb, denn dieser beherbergt das wertvolle »Isotop 5«, ein Stoff, der der kontrollierenden Kriegspartei entscheidende Vorteile bringen könnte. So lassen sich aus dem Zeug etwa besonders starke Kampfdroiden basteln, bei denen selbst HK-47 neidisch werden würde.

Klar, dass das Imperium schleunigst einen Agenten (also uns, wenn wir auf der entsprechenden Seite stehen) losschickt, um Makeb möglichst ohne großen, offenen Konflikt für sich zu gewinnen. Ebenfalls klar, dass die Republik dabei nicht einfach untätig zusieht. Doch die Sache hat einen Haken: Eine dritte Partei mischt sich in die Angelegenheit ein. Beim Titel Aufstieg des Huttenkartells dürfte klar sein, dass es sich dabei nicht um die Ewoks handelt. Die Riesenschnecken planen dank der Monopolstellung des Isotops 5 ein längst überfälliges Hutten-Imperium aufzubauen. Ob es sich dabei jedoch nur um eine Gruppe oder gar alle Hutten handelt, gilt es herauszufinden.

Blos nicht nach unten sehen

Star Wars: The Old Republic - Aufstieg des Huttenkartells : Mit dem Add-On gesellt sich zwar nur ein neuer Planet zur Galaxie hinzu, dafür ist Makeb aber zumindest recht abwechslungsreich gestaltet. Mit dem Add-On gesellt sich zwar nur ein neuer Planet zur Galaxie hinzu, dafür ist Makeb aber zumindest recht abwechslungsreich gestaltet. Wer an den Levelaufstiegen und der persönlichen Geschichte des Hauptspiels seinen Spaß hatte, der dürfte bei Aufstieg des Huttenkartells auf seine Kosten kommen. Bioware erzählt die Geschichte auf demselben, sehr guten Niveau wie im Hauptspiel, bleibt in Sachen Spielmechanik aber ebenfalls seiner Linie treu.

Bis zur neuen Stufenobergrenze 55 erledigen wir auf dem sich nahtlos ins bisherige Universum einfügenden Planeten Makeb voll vertone Quests nach bekanntem Schema. Auf »Quest-Hubs«, also zentrale Orte, an denen wir zahlreiche Nebenaufgaben annehmen, um diese dann in der Umgebung abzuschließen, verzichtet man hier allerdings.

Stattdessen führen uns die Entwickler vergleichsweise geradlinig über den neuen Schauplatz, die Anzahl optionaler Tätigkeiten bleibt dabei überschaubar. Das kommt zum einen der straffen Geschichte zugute, zum anderen erklärt sich die weniger offene Spielwelt auch durch die Beschaffenheit von Makeb.

Der Planet besteht nämlich aus mehreren, schwebenden Inseln, welche die einzelnen Regionen nebst teilweise abweichender Optik bilden und von unterschiedlichen Kreaturen bevölkert werden. Die Entwickler haben also nicht einfach nur Reste oder Bekanntes wiederverwertet, sondern eine neue Umgebung geschaffen, die Makeb seinen ganz eigenen Charme verleiht.

Aber: Wie bei anderen MMO-Addons müssen Veteranen auch in Aufstieg des Huttenkartells mit der Entwertung ihrer mühsam in Stufe 50-Operationen erkämpften Ausrüstung leben. Bereits die ersten Quest-Belohnungen befinden sich auf ähnlichem oder gar besserem Niveau. Im Gegenzug gestalten sich die ersten Schritte auf Makeb natürlich einfacher.

Für »Frisch-50er« dürften sich die ersten Aufgaben auf dem neuen Planeten hingegen etwas zäh gestalten, natürlich abhängig von Klasse und Spielweise. Spieler, die längere Zeit pausiert haben und erst mit dem Addon wieder einsteigen, werden sich zudem erst einmal wieder an ihren Recken gewöhnen müssen, denn mit dem Spiele-Update 2.0 haben alle Klassen eine umfangreiche Überarbeitung spendiert bekommen.

INHALTSVERZEICHNIS

Seite 1
Seite 2
Diesen Artikel:   Kommentieren (34) | Drucken | E-Mail
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
Avatar Count-Zero
Count-Zero
#1 | 07. Mai 2013, 14:52
Nach einem Jahr Abwesenheit hab ich SWTOR neulich wieder ausgegraben, weil ich dachte gucken kostet ja nun nichts mehr. - Nun, es kostet Nerven.

Ich finde die GS bewertet das Spiel nach wie vor über: Die Quests sind eintönig und geradezu langweilig, die Laufwege nerven extrem, was mit der Queststruktur, bzw Verteilung zusammenhängt und das was etwas Abwechslung und Spaß bringen könnte wie zum Beispiel PVP ist für f2p-Spieler viel zu eingeschränkt.

Eigentlich ist das schade, auch wenn ich das Spiel nur mittelmässig finde, hätte es eventuell reichen können wenigstens gelegentlich ein Lichtschwert zu schwingen.
SWTOR hält einem dabei aber so konsequent ein Schild vor die Nase, dass ich mit f2p nur ein Spieler zweiter Klasse bin, dass ich es nach 2 Tagen dann doch wieder deinstalliert hab.

Da dürfte dann klar sein, dass ich mir den DLC bestimmt nicht hole.
rate (22)  |  rate (33)
Avatar Thominator30
Thominator30
#2 | 07. Mai 2013, 15:21
@Count-Zero
Zugegeben das Spiel ist nicht das beste auf dem Markt. Aber dafür nicht zahlen wollen und sich dann Beschweren das man nicht alles machen kann, finde ich dann schon ziemlich dreist. Außerdem kann man sämtliche Einschränkungen mit Ingamewährung Freischalten. Das was dann am Ende übrig bleibt ist eben das man keine Operationen sowie nur 3 PVP Gebiete pro Woche machen kann.

Zum Addon selbst muss ich sagen, bin ich schon leicht Enttäuscht.
Klar es gibt viel zu Entdecken und der Planet finde ich ist sehr gelungen. Aber es gibt nur noch 1 Fraktionsstory und nicht mehr eine Story für jede Klasse. Die Quests Entsprechen auch dem 0815 Prinzip, also da hätte ich mir schon etwas Originelleres gewünscht. Diese Ach so tollen Fernglasmissionen find ich ein netter Einfall, aber so Uninteressant gestaltet, so dass es nur Stupide Quests sind (Ausgenommen die H4 zum Schluss, die war Interessant). 1 Neue Fähigkeit für jede Klasse ist jetzt auch nicht so das man aus den Socken fährt.

Motivierender Hardmodemodus? Also wenn die 55 HM Flashpoints genauso wie die 50 HM Flashpoints genervt werden dann wird die Motivation bald unzureichend sein. Zumindest meiner Meinung. Die ganzen 50 Hm Flashpoints sind doch schon lange nicht mehr Heroisch.
rate (13)  |  rate (5)
Avatar Rettungsschirm
Rettungsschirm
#3 | 07. Mai 2013, 15:22
Zitat von Count-Zero:
Nach einem Jahr Abwesenheit hab ich SWTOR neulich wieder ausgegraben, weil ich dachte gucken kostet ja nun nichts mehr. - Nun, es kostet Nerven.

Ich finde die GS bewertet das Spiel nach wie vor über: Die Quests sind eintönig und geradezu langweilig, die Laufwege nerven extrem, was mit der Queststruktur, bzw Verteilung zusammenhängt und das was etwas Abwechslung und Spaß bringen könnte wie zum Beispiel PVP ist für f2p-Spieler viel zu eingeschränkt.

Eigentlich ist das schade, auch wenn ich das Spiel nur mittelmässig finde, hätte es eventuell reichen können wenigstens gelegentlich ein Lichtschwert zu schwingen.
SWTOR hält einem dabei aber so konsequent ein Schild vor die Nase, dass ich mit f2p nur ein Spieler zweiter Klasse bin, dass ich es nach 2 Tagen dann doch wieder deinstalliert hab.

Da dürfte dann klar sein, dass ich mir den DLC bestimmt nicht hole.


Ich habs auch vor ein paar Monaten wieder angefangen, ab Stufe 30 hatte ich dann keine Lust mehr, aber da gebe ich nicht mal dem Spiel selbst die Schuld, die Atmo ist klasse und das Spiel ist halt ein MMO...ich glaube eher es liegt an mir, ich habs irgendwie satt.
rate (29)  |  rate (1)
Avatar EnthronedX
EnthronedX
#4 | 07. Mai 2013, 15:33
Zitat von Rettungsschirm:


Ich habs auch vor ein paar Monaten wieder angefangen, ab Stufe 30 hatte ich dann keine Lust mehr, aber da gebe ich nicht mal dem Spiel selbst die Schuld, die Atmo ist klasse und das Spiel ist halt ein MMO...ich glaube eher es liegt an mir, ich habs irgendwie satt.


Ich zolle dir Respekt für deine gesunde Einstellung, denn soetwas ließt man nicht oft.
Ich bin auch der Überzeugung, dass meine Zeit für MMOs einfach abgelaufen ist. Ich habe WoW geliebt, bis zu einem Moment an dem es mir einfach keinen Spaß mehr machte, weil ich zu lange gespielt habe. Oft spielt man dann aufgrund der anderen Spieler, aber nicht für sich selbst. Seitdem spiele ich immer wieder MMOs, schließe mich aber keinen Gilden mehr an, weil ich mich nicht in irgendeiner Art binden möchte.

Zum Release hat mir SWTOR richtig Spaß gemacht und ich halte es für ein sehr sehr gutes Spiel, ehrlich. Aber ab Stufe 50 war schluss, denn ich wusste wie viel Zeit ich investieren müsste um wieder das Letzte herauszuholen.
Das einzige "MMO" das ich noch regelmäßig spiele ist EVE Online, aber das habe ich auch schon vor WoW gespielt.

Viele Spieler geben die Schuld ihrer Lustlosigkeit immer dem Spiel, was einfach selten der Fall ist.
rate (23)  |  rate (0)
Avatar Count-Zero
Count-Zero
#5 | 07. Mai 2013, 15:41
Zitat von Thominator30:
@Count-Zero
Zugegeben das Spiel ist nicht das beste auf dem Markt. Aber dafür nicht zahlen wollen und sich dann Beschweren das man nicht alles machen kann, finde ich dann schon ziemlich dreist. Außerdem kann man sämtliche Einschränkungen mit Ingamewährung Freischalten. Das was dann am Ende übrig bleibt ist eben das man keine Operationen sowie nur 3 PVP Gebiete pro Woche machen kann.


Ich hab das SPiel damals quasie durchgespielt und wußte schon worauf ich mich einlasse und das mich die Quests und Planeten nicht reizen würden. Letztendlich hab ich nur ein bisschen Star Wars Action gesucht und gerade PVP hätte mich da gereizt.
Es ist gar nicht so, dass ich nicht bereit wäre ein bisschen was zu zahlen, dann allerdings in dem Rahmen wie ich es spiele. Schockierend fande ich wie weit die Einschränkungen gehen und die Art und Weise wie man mir das Geld aus der Tasche ziehen will.

Es reicht nicht einen fetten goldenen Button für den Shop auf dem Hauptschirm zu haben, nein, das Teil muss noch einmal im Kleinformat in jedem Menü und jeder Leiste sein und fast alles hat auch eine Einschränkung und überall gibts Meldungen was mir alles entgeht, weil ich kein Abo habe.

Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich das ganze schon kenne und ich dadurch nicht neugierig werde, aber mir gab es nicht mehr das Gefühl, dass man mich in das Spiel locken will, sondern vielmehr dass man mich zwingen will. Für meine wenigen Ansprüche würde es auf jeden Fall viel zu teuer.
Ich glaube sogar, dass diejenigen die sich das ganze mal angucken wollen tatsächlich besser damit fahren einfach mal einen Monat zu abonieren als sich wirklich auf dieses f2p-modell einzulassen.
rate (4)  |  rate (1)
Avatar Erayzor
Erayzor
#6 | 07. Mai 2013, 16:00
Habs auch mal wieder installiert...und nach 2 Tagen wieder von der Platte geputzt. DLC getestet, extra nochmal ne GTC gekauft. Ist einfach die Luft raus. Ich kann auch garnicht sagen, woran es genau liegt. Für mich pers. atmet das Spiel einfach NULL SW-Atmo! Ganz zu schweigen von dem Rüstungsdesign und dem grauenvollen Raumkampf, der einfach nur SW unwürdig ist. Und der neue Planet... Jo. Alles beim alten. Ich hatte nicht das Gefühl das hier große Veränderungen (die von der Comm seit Release immer wieder vorgeschlagen wurden), die dem Spiel mal neue Impulse geben könnten, vollzogen wurden.
Mehr eben vom ALten. Noch immer steht alles wie festgenagelt an seinem Platz. Epische OpenWorld-Konflikte gibt es immer noch nicht. EINE neue Fähigkeit... Ich denke einfach nicht, das durch dieses "AddOn" neue Spieler zu dem Spiel finden, geschweige denn die zurück kommen, die das Spiel aus den und den Gründen verlassen haben... Schade drum. Die ersten Monate waren toll. Aber danach...
rate (4)  |  rate (2)
Avatar sagsicht
sagsicht
#7 | 07. Mai 2013, 16:04
Ziemlich positives Feedback dafür, dass man nach 18 Monaten einen halben Luftzug gegen Bares geliefert bekommt.
rate (7)  |  rate (5)
Avatar Droppi
Droppi
#8 | 07. Mai 2013, 16:31
der ea schrott ist unspielbar. da man als starter nicht mal das handelsmenu nutzen kann. und es keine möglichkeit gibt im spiel auf veteran aufzusteigen. selbes schrottsystem wie in aion, was eher neue kunden abschreckt als welche zu gewinnen.

dazu kommt auch noch das der veteran für instanzen abklingszeiten hat. sowas seh ich in keinen normalen f2p spiel(ragnarok online, anarchy online,etc)
rate (2)  |  rate (6)
Avatar Pootch
Pootch
#9 | 07. Mai 2013, 16:39
spielt das überhaupt noch jemand? ;)
schade um das spiel, aber wurde ja leider zu früh released und ziemlich unfertig
rate (2)  |  rate (11)
Avatar servana
servana
#10 | 07. Mai 2013, 16:52
Ich fand Makeb ziemlich gut, man wird halt schön durch das Gebiet und die Story geführt, einen Leerlauf hat man nie. Der Nachteil daran ist das man sich nicht aussuchen kann wo hin man geht und das es nicht viel zu erkunden gibt. Aber die Bioware Planeten waren schon immer recht linear.

Alles in allem: Ein gelungenes Addon für Fans. Wer vorher das Spiel schon nicht mit den Arsch angeschaut hat, wird es auch jetzt nicht tun.
rate (3)  |  rate (3)

The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
10,80 €
zzgl. 3,00 € Versand
bei Amazon Marketplace Videogames
Risen 3 - Titan Lords
36,99 €
zzgl. 0,00 € Versand
bei MMOGA
ANGEBOTE
PROMOTION

Details zu Star Wars: The Old Republic

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 20. Dezember 2011
Publisher: Electronic Arts
Entwickler: BioWare
Webseite: http://www.swtor.com/de
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 49 von 5644 in: PC-Spiele
Platz 3 von 257 in: PC-Spiele | Rollenspiel | Online-Rollenspiel
 
Lesertests: 18 Einträge
Spielesammlung: 365 User   hinzufügen
Wunschliste: 235 User   hinzufügen
Spiel empfehlen:
 
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten