Stellaris : Stellaris bietet Spezialprojekte, die kleine Geschichten erzählen - ähnlich wie Quests aus Rollenspielen. Dafür gibt es dann Boni, neue Raumschiffe oder Technologien. Stellaris bietet Spezialprojekte, die kleine Geschichten erzählen - ähnlich wie Quests aus Rollenspielen. Dafür gibt es dann Boni, neue Raumschiffe oder Technologien.

Zum Thema Stellaris ab 7,98 € bei Amazon.de Stellaris für 31,99 € bei GamesPlanet.com Der Entwickler Paradox Interactive beschreibt sein 4X-Weltraum-Strategiespiel Stellaris immer mehr als Hardcore-Strategie-Version des Mass-Effect-Universums - auch im neuesten, mittlerweile achten Entwickler-Tagebuch.

Darin geht es um das so genannte Situation Log, quasi ein Questlog, und Spezialprojekte. Spezialprojekte sind erfüllbare Aufgaben, die entweder durch Anomalien, oder andere Events ausgelöst werden. Zur Erfüllung werden meistens Forschungsschiffe, aber auch Kriegsschiffe, Truppentransporter, Raumstationen, oder andere Dinge benötigt. Außerdem sind die Projekte oftmals zeitkritisch, eine Lösung muss also bald gefunden werden.

Spezialprojekte können das Betreten und Erkunden riesiger, uralter Raumschiffswracks, oder archäologische Ausgrabungen ausgestorbener Zivilisationen bedeuten. Das klingt schon durchaus nach Reapern und Heimatwelten der Protheaner aus Mass Effect. Dazu kommt Stellaris' Prämisse der aufstrebenden Raumfahrer-Spezies, die durch neu erfundene Warpantriebe die Galaxie erkundet und die »Bedrohung«, die am Rande der Galaxie wartet. Damit ist die Ähnlichkeit der Szenarien (die aus Werbezwecken sicher gewollt ist) nicht von der Hand zu weisen, auch wenn die Spiele selbst natürlich völlig unterschiedlich sind.

Zurück zu den Spezialprojekten: Diese können bei Erfüllung ein Alien-Raumschiff, neue Technologien oder andere Arten an Boni bieten. Oder aber das Event führt nur zu einer Gefahr, die abgewendet werden muss. Im letzten Entwickler-Tagebuch wurde zum Beispiel auf Asteroiden hingewiesen, die auf Kurs mit eigenen Planeten und Kolonien sind.

Die Projekte kommen aber nicht ohne Kosten: Wie bereits genannt müssen Einheiten, oftmals Forscherteams, eingesetzt werden. Außerdem sind Projekte zeitintensiv und benötigen in einigen Fällen die Hilfe einer Forschungsabteilung. Diese ist dann für die Zeit des Projekts mit der Erkundung geblockt, ein Projekt im Bereich der Physikforschung hält also beispielsweise die Arbeiten an einem neuen Schildsystem an.

Um die Menge an Events und Spezialprojekte im Überblick zu behalten, bietet sich das Situation Log an. Das verzeichnet wie ein Quest Log alle wichtigen Ereignisse und bietet Questmarker auf der Karte für wichtige Orte und Ähnliches. Außerdem werden interessante Informationen im Situation Log aufgelistet. Zum Beispiel ein Signal, das von einem entfernten Sternensystem aufgefangen wird, und dessen Ursprung erkundet werden kann - aber nicht muss.

Das Situation Log soll damit nicht nur eine Übersicht der derzeitigen Situation bieten, sondern bereits die nächste Karotte vor die Nase der Spieler halten.

Stellaris soll im Jahr 2016 für PC erscheinen, das neunte Entwickler-Tagebuch soll sich um das Planeten-Management drehen.

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.