Zum Thema Stellaris ab 7,98 € bei Amazon.de Stellaris für 31,99 € bei GamesPlanet.com Der Raumschiff-Designer des 4X-Weltraumstrategiespiels Stellaris bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten: Unterschiedliche Schiffstypen, verschiedene Waffengattungen und die Option, die eigenen Raumschiffe mit Panzerung und Schilden auszustatten, führen zu den unterschiedlichsten Designs.

Einzig und allein: Die meisten dieser Optionen sind in der aktuellen Version des Spiels völlig überflüssig, wenn es dem Spieler lediglich um Effektivität und Effizienz geht. Wie sich nach diversen Spielstunden herauskristallisiert hat, sind die günstigen und von Anfang an verfügbaren Korvetten derzeit das nützlichste Raumkampfvehikel.

Insbesondere mit drei kleinen Laserwaffen, defensiven Kampfcomputern und Admirälen mit Ausweichen-Fähigkeit erweisen sich die billig zu produzierenden Mini-Schiffe als effektiv gegen alle anderen Arten von Schiffen.

Mithalten können da höchstens noch Schlachtschiffe mit Panzerung, kristallverstärkten Hüllen und Energielanzen. Allerdings: Gegen die wendigen Korvetten sind auch diese Giganten chancenlos, wenn sie mit mittleren und großen Waffen ausgerüstet sind - die weisen nämlich Mali gegen kleinere Schiffstypen auf.

Auch im Mehrspieler-Modus setzen die Spieler fast kaum noch auf Kreuzer und Zerstörer. Stattdessen werden massenhaft Ausweich-Korvetten und gepanzerte Schlachtschiffe produziert und in den Kampf geschickt.

Besserung verspricht immerhin der für Ende kommender Woche angekündigte Patch 1.1. Wie aus dessen vorläufigen Patchnotes hervorgeht, empfinden auch die Entwickler die Korvetten im Spiel als zu stark. Welche Konsequenzen das nach sich zieht, bleibt allerdings abzuwarten.

Mehr zum Spiel: Das sind die Patch-Pläne für Stellaris

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Stellaris
Mit einer riesigen Flotte und zusätzlich unseren KI-Verbündeten im Schlepptau attackieren wir die Heimatwelt eines gefallenen Imperiums, eines mächtigen, uralten Volkes. Gegen unsere Endgame-Übermacht haben aber selbst diese Großkopferten keine Chance.