Supreme Commander - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 13. Februar 2007  |   Publisher: THQ Entertainment
Seite 1 2   Fazit Wertung

Supreme Commander im Test

Echtzeit-Strategie mit hunderten Einheiten

Die Feldzüge von Supreme Commander mit bis zu 500 Einheiten benötigen sorgfältige Planung, viel Geduld und einige schmerzhafte Niederlagen, bevor man sie man beherrscht. Der Lohn für die harte Arbeit: eine der spannendsten strategischen Herausforderungen der letzten Jahre.

Von Heiko Klinge |

Datum: 16.02.2007


Zwanzig Minuten - viel Zeit für einen Strategen. Das reicht locker, um in Age of Empires 3 selbst die dicksten Festungsmauern zu durchbrechen, in Warcraft 3 sämtliche Upgrades zu erforschen oder eine komplette Mission in Dawn of War zu erledigen. Und genügt gerade mal so, um in Supreme Commander einen Panzer von der Heimatbasis zur Feindfestung zu bewegen - kein Wunder bei einer simulierten Schlachtfeldgröße von bis zu 6.400 Quadratkilometern.

Die Maßstäbe der Genre-Konkurrenz wirken im Vergleich zum Echtzeit-Strategiespiel von Gas Powered Games (Dungeon Siege 2) geradezu kümmerlich. Hier spucken Dutzende Fabriken Hunderte von Panzern, Schiffen und Kampfflugzeugen aus, die gleichzeitig an mehreren Fronten in gewaltigen Massenschlachten aufeinanderprallen.

Cyborgs gegen Fanatiker

Supreme Commander : Die Missionsbeschreibungen erinnern mit ihren animierten Porträts an den Klassiker Starcraft. Die Missionsbeschreibungen erinnern mit ihren animierten Porträts an den Klassiker Starcraft. Wer große Armeen ins Feld führt, braucht ein angemessenes Ziel. Dementsprechend kämpfen die drei Fraktionen von Supreme Commander im Jahr 3844 um nichts Geringeres als die Herrschaft über das Universum, jede mit ihren eigenen nachvollziehbaren Motiven: Die United Earth Federation (UEF), eine Art Nato der Zukunft, will schlicht alle Planeten unter einem Banner vereinen. Eine ausgesprochen schlechte Idee in den Augen der Cybrans, eine ursprünglich von den Menschen erschaffene Cyborg-Rasse, die nach Unabhängigkeit strebt. Die Folgen sind Krieg und Zerstörung, was wiederum die menschliche Separatistengruppe der Aeon auf den Plan ruft. In deren religiös-verklärten Augen können nur Liebe und Frieden das Universum retten - und weil UEF und Cybrans das offensichtlich anders sehen, müssen sie eben »bereinigt« werden.

Eine Frage der Perspektive

Jede Partei erzählt ihre Sicht auf die Geschehnisse in einer eigenen Kampagne. Dieser parallele Handlungsverlauf erscheint auf den ersten Blick eine nette Idee, hat jedoch zwei Nachteile: Zum einen bleibt die Geschichte bei gerademal sechs linearen Missionen pro Rasse sehr oberflächlich.

Supreme Commander : Kämpfe werden mit überschaubaren Truppenverbänden ausgetragen. Supreme Commander: Selbst Flotten umfassen häufig mehr als 50 Schiffe. Das Limit liegt bei gigantischen 500 Einheiten pro Seite, was Sie möglichst voll ausschöpfen sollten. Kämpfe werden mit überschaubaren Truppenverbänden ausgetragen. Supreme Commander: Selbst Flotten umfassen häufig mehr als 50 Schiffe. Das Limit liegt bei gigantischen 500 Einheiten pro Seite, was Sie möglichst voll ausschöpfen sollten.

Zum anderen fehlt die Zeit, um behutsam in die komplexen strategischen Zusammenhänge von Supreme Commander einzuführen - jeweils schon im zweiten Einsatz müssen Sie riesige Armeen und Stützpunkte verwalten. Eine durchgehende Kampagne mit Fraktionenwechsel wie in Warcraft 3 hätte die steile Lernkurve erheblich geglättet und der Geschichte mehr Raum zur Entfaltung gegeben.

Mein Freund, der Roboter

Zentrale Figur im Kriegseinsatz ist die so genannte ACU (Armored Command Unit). Dieser turmhohe Roboter ist quasi Ihr Alter Ego auf dem Schlachtfeld.

Supreme Commander : Der Spieler muss sich immer im Brennpunkt befinden, um Befehle zu erteilen. Supreme Commander: Auftragsketten aus Dutzenden Einzelkommandos ermöglichen, dass Sie gleichzeitig an mehreren Fronten bauen, wirtschaften und kämpfen. Der Spieler muss sich immer im Brennpunkt befinden, um Befehle zu erteilen. Supreme Commander: Auftragsketten aus Dutzenden Einzelkommandos ermöglichen, dass Sie gleichzeitig an mehreren Fronten bauen, wirtschaften und kämpfen. In der Theorie verfügt die ACU über die stärksten Waffensysteme des Spiels, die Sie sogar in mehreren Stufen ausbauen dürfen. In der Praxis werden Sie den Blechkameraden jedoch vor allem gut behütet in der heimischen Basis einsetzen. Denn sobald die ACU zerstört wird, verlieren Sie die Partie. Außerdem beherrscht der Kollege nicht nur die Waffengewalt, sondern auch den Gebäudebau und die Rohstoffgewinnung - zwei äußerst wertvolle Talente. Denn obwohl es mit Masse und Energie nur zwei Ressourcen gibt, fordert das Managen einer effizient operierenden Basis viel logistisches Fingerspitzengefühl. Nur ein Stützpunkt mit Dutzenden Kraftwerken und Masse-Extraktoren ermöglicht die erforderliche Fließbandproduktion von Kriegsgerät in den Fabriken und den Aufstieg in die nächste der drei Technologiestufen, um neue Einheiten freizuschalten. Per gedrückter Umschalttaste hängen Sie deshalb Einzelbauaufträge zu ganzen Befehlsketten zusammen, die Ihre Ingenieure und die ACU in der vorgegebenen Reihenfolge abarbeiten.

SupremeCommander 2007-01-15 19-29-50-96

Dennoch will jeder Mausklick wohlüberlegt sein, da selbst die Bautätigkeiten Ressourcen kosten. Einsteiger landen deshalb frustrierend schnell in der Schuldenfalle. Haben Sie das System jedoch erstmal kapiert, macht das Jonglieren von Rohstoffen, Verteidigungsmaßnahmen und Einheitenproduktion eine Menge Spaß - auch wenn Gebäude und Ressourcengewinnung bei allen Fraktionen nahezu identisch funktionieren.

INHALTSVERZEICHNIS

Seite 1
Seite 2
Fazit
Wertung
Diesen Artikel:   Kommentieren (6) | Drucken | E-Mail
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
1
Avatar der Punisher
der Punisher
#1 | 16. Mai 2008, 13:04
Meiner Meinug ist dies das Strategie Spiel das das ganze Genre auf eine neue Ebene hebt. Richtig spannend wird es aber erst im Multiplayermodus und wenn man sich neue Karten runterlädt denn die vorhandenen Karten sind viel zu symetrisch und langweilig. Ladet euch lieber die Karte World Domination oder Europa runter damit wird es erst richtig lustig. Und wundert euch nicht das die gefechte so lange dauern wenn ich mit meine freunden Spielen läuft unter 5 stunden eigentlich nix. 3 stunden aufbau und planung und dann 2 stunden gefecht usw. KAUFT euch diese Spiel wird einem ja zum jetzigen Zeitpunkt schon fast nachgeworfen.
rate (12)  |  rate (2)
Avatar EchnaTron
EchnaTron
#2 | 15. Jul 2008, 00:06
Ich bin zwar nicht wirklich in der Position, eine qualifizierte Aussage über das Spiel zu machen weil ich bisher nur die Demo gespielt habe, aber mich hat vor allem gestört, dass es unheimlich lange dauert bis die Einheiten gebaut sind, was die Missionen unnötig in die Länge zieht.
rate (1)  |  rate (6)
Avatar Antarius87
Antarius87
#3 | 26. Sep 2010, 14:18
Ich finde das spiel ist sehr simpel und hat mit Strategie weniger gemein als mit einer Wirtschaftssimulation. Da die KI stellen weise so beschränkt ist das nicht einmal ein 10 Jähriger damit ein Problem haben dürfte. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe sind die meisten Kämpfe nach höchstens 2 Stunden gewonnnen. Der Großteil der Zeit geht hierbei jedoch nicht für den Kampf mit dem Gegner sondern im Kampf mit den Rohstoffen drauf. Baut man bei jeder Stellung einige Türme gegen Luft und Bodenziele (4 je reichen meist aus) sind die Angriffe des Gegners meist nur noch neben Sache. Selbst das Ufo das gut aus Independents day stammen könnte bietet höchstens einen schönen Anblick, stellt jedoch kaum eine Bedrohung dar. Da die KI selbst bei mehrfachen versuchen bei verschiedenen Einstellungen kaum eine Stellung meiner Basis gefährden konnte, würde ich diesem Strategie spiel nicht einmal das Wort Strategie zusprechen. Das einzige was wirklich schwer fählt ist die Unterscheidung der einzelnen Einheiten, doch sollte man in Geometrie gelernt haben was der Unterschied zwischen einem Trapez und einem Dreieck ist, so stellt auch dies kein Problem mehr dar. Was die Grafik angeht so kann ich nur sagen das an besonders im späteren Verlauf nichts davon mehr mitbekommt. Dementsprechend hätte man diese Grafik auch schon vor 15 Jahren verwenden können, zu der Zeit konnte man glaube ich bereits einfache Geometrische Formen darstellen. Hinzu kommt das die Musik im Spiel meist sehr unpassend gewählt wurde und den Spieler oft auf eine falsche Fährte führt, darum sollte man sie am besten gleich deaktivieren, die Ohren eines jeden Spielers werden es Ihm danken.

Von 100 Punkten würde ich dem spiel da her 45 Punkte geben. 30 für die guten Videos (die leider nur 4-mal zum Einsatz kommen) und 10 für die doch teils übertriebene Wirtschaftssimulation. Mit Strategie jedoch hat das Spiel jedoch kaum etwas zu tun, darum nur 5 Punkte.
rate (0)  |  rate (7)
Avatar DokG
DokG
#4 | 30. Jul 2012, 12:42
Zitat von Antarius87:
Ich finde das spiel ist sehr simpel und hat mit Strategie weniger gemein als mit einer Wirtschaftssimulation. Da die KI stellen weise so beschränkt ist das nicht einmal ein 10 Jähriger damit ein Problem haben dürfte. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe sind die meisten Kämpfe nach höchstens 2 Stunden gewonnnen. Der Großteil der Zeit geht hierbei jedoch nicht für den Kampf mit dem Gegner sondern im Kampf mit den Rohstoffen drauf. Baut man bei jeder Stellung einige Türme gegen Luft und Bodenziele (4 je reichen meist aus) sind die Angriffe des Gegners meist nur noch neben Sache. Selbst das Ufo das gut aus Independents day stammen könnte bietet höchstens einen schönen Anblick, stellt jedoch kaum eine Bedrohung dar. Da die KI selbst bei mehrfachen versuchen bei verschiedenen Einstellungen kaum eine Stellung meiner Basis gefährden konnte, würde ich diesem Strategie spiel nicht einmal das Wort Strategie zusprechen. Das einzige was wirklich schwer fählt ist die Unterscheidung der einzelnen Einheiten, doch sollte man in Geometrie gelernt haben was der Unterschied zwischen einem Trapez und einem Dreieck ist, so stellt auch dies kein Problem mehr dar. Was die Grafik angeht so kann ich nur sagen das an besonders im späteren Verlauf nichts davon mehr mitbekommt. Dementsprechend hätte man diese Grafik auch schon vor 15 Jahren verwenden können, zu der Zeit konnte man glaube ich bereits einfache Geometrische Formen darstellen. Hinzu kommt das die Musik im Spiel meist sehr unpassend gewählt wurde und den Spieler oft auf eine falsche Fährte führt, darum sollte man sie am besten gleich deaktivieren, die Ohren eines jeden Spielers werden es Ihm danken.

Von 100 Punkten würde ich dem spiel da her 45 Punkte geben. 30 für die guten Videos (die leider nur 4-mal zum Einsatz kommen) und 10 für die doch teils übertriebene Wirtschaftssimulation. Mit Strategie jedoch hat das Spiel jedoch kaum etwas zu tun, darum nur 5 Punkte.


Hättest das Spiel mal im Multiplayer spielen sollen - schon wäre dir auffallen, wieviel Taktik mit diesem Spiel verbunden ist. Anders als bei anderen RTS (wie StarCraft,WarCraft, C&C,..etc) artet der Multiplayer nicht zu einem Geschicklichkeitsspiel bzw. einer Klickorgie aus (wer schneller seine Gebäude mit Schnelltaste aus dem Boden stampft, und mit Schnelltaste dieses und jenes schnell erledigt, gewinnt), sondern legt wert auf großangelgte Manöver und Taktiken.
Selbst heute ist Supreme Commander das einzigste Spiel, das soetwas bietet. Selbst bei den heutigen RTS-Games spielt man nur auf mini-Maps mit ein paar Handvoll Truppen um die Vorherrschaft. Ja, selbst der überlebenswichtige Aufklärungskrieg ist bei SupCom noch immer einmalig im RTS-Genre. Und dieses Spiel soll keine Taktik oder Strategie bieten? Mehr Strategie wirst du in keinem anderen Strategietitel finden.
rate (1)  |  rate (0)
Avatar afiNity
afiNity
#5 | 23. Aug 2012, 12:35
Zitat von Antarius87:
Ich finde das spiel ist sehr simpel und hat mit Strategie weniger gemein als mit einer Wirtschaftssimulation. Da die KI stellen weise so beschränkt ist das nicht einmal ein 10 Jähriger damit ein Problem haben dürfte. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe sind die meisten Kämpfe nach höchstens 2 Stunden gewonnnen. Der Großteil der Zeit geht hierbei jedoch nicht für den Kampf mit dem Gegner sondern im Kampf mit den Rohstoffen drauf. Baut man bei jeder Stellung einige Türme gegen Luft und Bodenziele (4 je reichen meist aus) sind die Angriffe des Gegners meist nur noch neben Sache. Selbst das Ufo das gut aus Independents day stammen könnte bietet höchstens einen schönen Anblick, stellt jedoch kaum eine Bedrohung dar. Da die KI selbst bei mehrfachen versuchen bei verschiedenen Einstellungen kaum eine Stellung meiner Basis gefährden konnte, würde ich diesem Strategie spiel nicht einmal das Wort Strategie zusprechen. Das einzige was wirklich schwer fählt ist die Unterscheidung der einzelnen Einheiten, doch sollte man in Geometrie gelernt haben was der Unterschied zwischen einem Trapez und einem Dreieck ist, so stellt auch dies kein Problem mehr dar. Was die Grafik angeht so kann ich nur sagen das an besonders im späteren Verlauf nichts davon mehr mitbekommt. Dementsprechend hätte man diese Grafik auch schon vor 15 Jahren verwenden können, zu der Zeit konnte man glaube ich bereits einfache Geometrische Formen darstellen. Hinzu kommt das die Musik im Spiel meist sehr unpassend gewählt wurde und den Spieler oft auf eine falsche Fährte führt, darum sollte man sie am besten gleich deaktivieren, die Ohren eines jeden Spielers werden es Ihm danken.

Von 100 Punkten würde ich dem spiel da her 45 Punkte geben. 30 für die guten Videos (die leider nur 4-mal zum Einsatz kommen) und 10 für die doch teils übertriebene Wirtschaftssimulation. Mit Strategie jedoch hat das Spiel jedoch kaum etwas zu tun, darum nur 5 Punkte.


Was für ein Humbug
rate (2)  |  rate (0)
Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#6 | 12. Sep 2012, 15:46
Zitat von Antarius87:
Ich finde das spiel ist sehr simpel und hat mit Strategie weniger gemein als mit einer Wirtschaftssimulation. Da die KI stellen weise so beschränkt ist das nicht einmal ein 10 Jähriger damit ein Problem haben dürfte. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe sind die meisten Kämpfe nach höchstens 2 Stunden gewonnnen. Der Großteil der Zeit geht hierbei jedoch nicht für den Kampf mit dem Gegner sondern im Kampf mit den Rohstoffen drauf. Baut man bei jeder Stellung einige Türme gegen Luft und Bodenziele (4 je reichen meist aus) sind die Angriffe des Gegners meist nur noch neben Sache. Selbst das Ufo das gut aus Independents day stammen könnte bietet höchstens einen schönen Anblick, stellt jedoch kaum eine Bedrohung dar. Da die KI selbst bei mehrfachen versuchen bei verschiedenen Einstellungen kaum eine Stellung meiner Basis gefährden konnte, würde ich diesem Strategie spiel nicht einmal das Wort Strategie zusprechen. Das einzige was wirklich schwer fählt ist die Unterscheidung der einzelnen Einheiten, doch sollte man in Geometrie gelernt haben was der Unterschied zwischen einem Trapez und einem Dreieck ist, so stellt auch dies kein Problem mehr dar. Was die Grafik angeht so kann ich nur sagen das an besonders im späteren Verlauf nichts davon mehr mitbekommt. Dementsprechend hätte man diese Grafik auch schon vor 15 Jahren verwenden können, zu der Zeit konnte man glaube ich bereits einfache Geometrische Formen darstellen. Hinzu kommt das die Musik im Spiel meist sehr unpassend gewählt wurde und den Spieler oft auf eine falsche Fährte führt, darum sollte man sie am besten gleich deaktivieren, die Ohren eines jeden Spielers werden es Ihm danken.

Von 100 Punkten würde ich dem spiel da her 45 Punkte geben. 30 für die guten Videos (die leider nur 4-mal zum Einsatz kommen) und 10 für die doch teils übertriebene Wirtschaftssimulation. Mit Strategie jedoch hat das Spiel jedoch kaum etwas zu tun, darum nur 5 Punkte.


In Supreme Commander werden alle Kerne mit ausnahme vom Core0 zum Berechnen der K.I. genutzt!
Daher wird SupCom über die Jahre immer schwerer...
Ihre Aussage haben sie anscheinend ausgehend von einem sehr schwachen Rechner getroffen!
rate (2)  |  rate (0)
1

PROMOTION
PREISE ZUM SPIEL
5,99 €
Versand s.Shop
Zum Shop
2,71 €
Versand s.Shop
Supreme Commander ab 2,71 € bei Amazon.de
Leser-Rezensionen
Zur Spieleübersicht mit allen Infos zu Supreme Commander 6 Bewertungen:
90+ 1
70-89 5
50-69 0
30-49 0
0-29 0
Durchschnittliche
Leserbewertung:
83/100
Sagen Sie Ihre Meinung zum Spiel!
» Eigene Rezension schreiben
Top-Rezensionen
Gutes, aber nicht herausragendes Strategiespiel
13.01.2009 | für 10 von 10 hilfreich
Gutes, aber nicht herausragendes Strategiespiel
25.08.2008 | für 9 von 11 hilfreich
Einfach nur gigantisch
15.06.2008 | für 9 von 15 hilfreich
Das Größte im Genre, in jeder Hinsicht...
18.05.2008 | für 25 von 26 hilfreich
Schön groß und schön schön
25.04.2008 | für 6 von 9 hilfreich
» Alle Leser-Rezensionen

Details zu Supreme Commander

Plattform: PC (Xbox 360)
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 13. Februar 2007
Publisher: THQ Entertainment
Entwickler: Gas Powered Games
Webseite: http://www.supremecommander.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 545 von 5767 in: PC-Spiele
Platz 49 von 520 in: PC-Spiele | Strategie | Echtzeit-Strategie
 
Lesertests: 6 Einträge
Spielesammlung: 479 User   hinzufügen
Wunschliste: 1 User   hinzufügen
Supreme Commander im Preisvergleich: 12 Angebote ab 3,95 €  Supreme Commander im Preisvergleich: 12 Angebote ab 3,95 €
 
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten