Sword of the Stars 2: Lords of Winter - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 28. Oktober 2011  |   Publisher: Paradox Interactive
8 von 8 Leser fanden diese Rezension hilfreich

Leser-Rezension zu Sword of the Stars 2: Lords of Winter

Homeworld meets Master of Orion II

Von Tsabotavoc |

Datum: 22.04.2012 | zuletzt geändert: 22.04.2012, 01:14 Uhr


Unser Leviathan 'Endstille' ist in ein Feuergefecht mit dem Leviathan der Sol Force - die 'Bismarck' - verwickelt. Die beiden Kolosse feuern mit einer einzigen Salve dutzende von Raketen und Torpedos ab. Die Strahlenkanonen tauchen das Szenario in ein unwirkliches Licht.

Ein begleitender Dreadnought gerät ins Kreuzfeuer und lenkt die Aufmerksamkeit der Bismarck auf sich. Die Bismarck feuert eine Salve aus ihren Frontbatterien ab. Nach dutzenden schweren Treffern schlagen Flammen aus dem Rumpf und dem Triebwerk. Eine weitere Salve und es sind nur noch Trümmer übrig. Der Admiral der 'Endstille' nutzte die erkaufte Zeit und feuerte sämtliche Waffen gegen die bereits aus vergangenen Schlachten angeschlagene Seitenpanzerung: Unsere Raketen reissen einen Großteil der seitlichen Bewaffnung vom Koloss. Die Strahlenkanonen graben sich tief ins Innere des Schiffs und treffen einige Munitionsdepots. Flammen schlagen aus dem angeschlagenen Schiff. Wir befehlen unserer Begleitflotte das Feuer auf die Triebwerke zu eröffnen und nach einer knappen Minute erschüttert eine Explosion das Heck des Leviathans.
Nach mehreren Minuten gelingt es unserer Flotte schließlich mit vereinten Kräften die Bismarck in die Knie zu zwingen. Projektile von Massenbeschleunigern, Torpedos, Plasmakanonen und ähnlichem decken das kampfunfähige Superschlachtschiff ein. Nur noch vereinzeltes Gegenfeuer erfolgt von den Geschützen bis es schließlich in einer kataklysmischen Explosion zerbirst.

Wir haben den letzten Widerstand gebrochen. Das Imperium der Menschen ist zerschmettert. Ein weiteres Spiel in Swords of the Stars 2: Lords of Winters wurde gewonnen.

200 Runden - 200 Tage

Als das Spiel im Oktober auf dem Markt kam war es allerhöchstens ein Fragment von dem was versprochen wurde.

Bis man eine Raumschlacht erlebt die sich mit der eingangs beschriebenen Raumschlacht messen kann benötigt man ca. 200 Runden.

Kurz und gut: Die Spieler müssen Geduld haben.

Swords of the Stars 2: Lords of Winters ist nichts für Leute die schnellen Erfolg suchen. Das Spiel ist hochkomplex und äußerst anspruchsvoll. Ein Tutorial werdet ihr aber vergeblich suchen.

Wer jedoch 4X Strategie mag und bereit ist sich einzufuchsen wird mit Sicherheit nicht enttäuscht werden. Gute Englischkenntnisse vorausgesetzt...

Rassenkämpfe

Wer kann sich noch an Master of Orion 2 erinnern? Da unterschieden sich die einzelnen Rassen durch Fähigkeiten wir '+10% auf Bodenkampf' oder 'Telepathisch'

Kerberos war das einfach viel zu wenig. Daher unterscheiden sich die Rassen in SotS 2 nicht nur in der Art wie sie den Weltraum durchqueren sondern auch in den Technologien die sie bevorzugen und den Schiffen die sie bauen.

Sechs Rassen kämpfen um die Vorherrschaft: Die Menschen, die insektoiden Hiver, die echsenartigen und langlebigen Tarka, die walartigen Liir, die tyrannischen Zuul und die vogelartigen Morrigi.

Die Hiver fliegen mit Unterlichtgeschwindigkeit durchs All und bauen Teleporterstationen um ihre Flotten sofort von A nach B zu teleportieren.
Ihre Schiffe sehen aus wie mechanische Raupen und sind die am schwersten gepanzerten Schiffe im Universum.

Die Zuul hingegen bohren Nodenlinien ins All auf denen sie sich rasend schnell bewegen können. Ihre Schiffe sind etwas zerbrechlich aber keine andere Rasse kann soviele Geschütze auf ihren Schiffen montieren.

Und bei den Morrigi? Da ist wieder alles ganz anders.

Aller Anfang ist schwer

Nachdem man sich also für eine der Rassen entschieden hat, die Anzahl der Gegner und allgemeinen Rahmenbedingungen festgelegt hat, kann das Spiel beginnen.

Wobei bereits hier auffällt dass das Spiel noch nicht fertig ist: Weder kann man feste Allianzen zu Beginn zuweisen noch sind die Szenarien verfügbar obwohl der Button dafür eingeblendet ist. Zufällige Universen lassen sich genausowenig erstellen.

Und nur weil ihr die sogenannten 'Großen Bedrohungen' auf 0 stellt heisst das noch lange nicht, dass ihr nicht später doch Besuch von einem Systemkiller bekommt. Wenn ihr erstmal eingefuchst seid, wird euch das nicht stören denn die 'Großen Bedrohungen' sind allesamt schön und anspruchsvoll designed und geben dem Universum nochmal zusätzlichen Flair. Für Einsteiger ist das aber nicht so toll.

Generell würde ich für Einsteiger die Map Altais sowie die Tarka als Spielerrasse empfehlen. Als Gegner solltet ihr das Sol Imperium wählen. Dadurch habt ihr gute 80 bis 100 Runden bis zum Erstkontakt.

Nach dem Klick auf Start blickt ihr nun auf euer kleines Imperium: 3 Sternensysteme. Von diesen drei Sternensystemen soll die Eroberung der bekannten Galaxie beginnen...

Von Flotten, Missionen und Finanzen

Das Flottenmanagement ist eigenwillig und gewöhnungsbedürftig. Nach einer Einarbeitungszeit jedoch durchaus stimmig:

Jede Flotte benötigt einen Admiral der diese mit seinen Charaktereigenschaften ergänzt: Ein Admiral einer Konstruktionsflotte sollte z.B Architekt sein.
Die Kolonisten einen Admiral mit 'Grünen Daumen' haben und die Kampfflotten einen Admiral der z.B die Zielgenauigkeit erhöht.

Der Hauptbildschirm ist rundenbasierend und zeigt ein hübsch dargestelltes 3D Universum in dem die Flotten mit 'Missionsbefehlen' bewegt werden.

Wenn ihr z.B einen neuen Planeten kolonisieren wollt müsst ihr auf das System rechtsklicken, kolonisieren wählen, dann eine Flotte mit Kolonieschiffen in Reichweite und den zu kolonisierenden Planeten im System. Fällt euch was auf? Genau. 'Einfache Bedienung' gehört nicht zum Wortschatz der Entwickler. Man hätte das auch durchaus eleganter lösen können.

Zudem bekommt man praktisch keine Rückmeldung darüber wo seine Flotten eigentlich sind und welche gerade untätig sind. Nicht kolonisierte und mit Marinebasis versehene Planeten lassen sich auch nicht vernünftig bewachen da man die Flotten nur patrollieren lassen kann. Daher kann es in Kriegszeiten dazu kommen, das einem die frisch ausgehobene Kolonie mehrmals zerbombt wird obwohl eine ganze Armada von Dreadnoughts zur Verteidigung bereit wäre.

Einsteiger brauchen sich aber darüber keine Sorgen zu machen: Denn die müssen erst mal lernen wie man sich nicht in den Ruin spielt. Der Finanzbildschirm hat alle Einstellmöglichkeiten die man sich nur wünschen kann:

Allein die Finanzierung für die Sicherheit des Imperiums teilt sich in drei Unterpunkte auf. Dazu kommen noch Forschung, Fördermittel und ein Regler für das Geld das ihr auf die hohe Kante legen wollt.

Als Geldquelle dienen Steuern, Handel, Sklaven und Minen. Und die Regierung spielt bei dem ganzen natürlich auch eine Rolle...

Eine Diktatur kann man nicht wählen

Man muss sie sich verdienen!

Die Regierungsform und die dazugehörigen Boni und Mali werden nicht bei der Spielerstellung festgelegt sondern durch die Handlungen im Spiel definiert.

Wer sofort jedem mit dem Hintern ins Gesicht springt, die Eröffnung der 99ten Marinebasis der Gründung der ersten Forschungsstation vorzieht und sowieso der Meinung ist das Diplomatie maßgeblich durch die Anzahl der Kanonen bestimmt wird ist auf dem besten Weg zur Junta.

Die Gänseblümchen-Fans werden letzten Endes beim Anarchismus landen. Oder wohl doch eher beim Game Over. Denn: Die KI ist mega-aggressiv und greift bereits früh im Spiel mit mehreren Flotten an.

Der Grund warum die KI das kann ist relativ einfach: Sie bescheisst ohne Ende. Die Flotten der KI sind weder auf Kommandoschiffe noch auf Versorgungsschiffe angewiesen. Mit zwei Alibi Versorgungsschiffe durchqueeren sie die halbe Galaxis mit dem Ergebnis das der Spieler bereits lange bevor man selber in die Nähe des Gegners kommt unter massiver Belagerung steht.

Das man sich dennoch gegen die erdrückende Übermacht behaupten kann verdankt man einem simplen Umstand: Die KI ist zu blöd ihre Schiffe vernünftig zu steuern und beherrscht kein Fokusfeuer.

Daher muss die KI cheaten um Konkurrenzfähig zu sein. Kerberos hat aber auch hier Nachbesserung versprochen.

Dieses Design ist vielversprechend

Dafür glänzt das Spiel in sehr vielen anderen Punkten: Unter anderem dem Schiffsdesign.

Das Design der eigenen Großkampfschiffe macht einfach riesigen Spaß. Die Schiffe können aus verschieden vorgefertigten Teilen zusammengesetzt und danach mit Geschützen bestückt werden.

Ein Kreuzer für den schweren Fronteinsatz könnte z.B über eine 'Hammerhead'-Sektion, kombiniert mit einem 'Armor'-Rumpf und einem 'Fusion'-Antrieb verfügen.

Das Schiff hätte dann die bestmögliche Panzerung mit den meisten Waffen. Allerdings geht dies auf Kosten der Geschwindigkeit sowie der Reichweite. Zudem sind diese Schiffe äußerst teuer.

Die einzelnen Rumpfsektionen kann man dann noch mit verschiedenen Modulen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Soll die Flotte lange in feindlichem Gebiet operieren? Dann verpasst man den Schiffen Reperaturmodule, Schutzschilde und Versorgungsdepots. Sollen die Schiffe die eigenen Systeme beschützen? Dann installiert man Torpedowerfer und Verteidigungssysteme.

Danach wollen nur noch die Geschütztürme bestückt werden. Verfügt euer Gegner über viele Schiffe mit Raketenwerfern? Dann solltet ihr vielleicht Point-Defense-Waffen installieren. Eure Gegner haben Deflektorschilde die ballistische Waffen nutzlos machen? Dann schraubt Laser- und Plasmakanonen in die Türme.

Und wem das zu gewöhnlich ist der kann auch gerne Stealth-Schiffe, Trägerschiffe, Kaperschiffe und ähnliches bauen. Die Möglichkeiten sind hier ziemlich unbegrenzt.

Battle for Antares

Aber was hilft Schiffsdesign und supergeniale Forschung wenn man keinen Ort hat um die Erkenntnisse auszutauschen?

Das dachten sich auch die Entwickler und daher sind die Raumkämpfe bzw. die Zufallsereignisse wirklich vom Feinsten.

Erinnert ihr euch noch an die Bedrohung der Antaraner? In Master of Orion 2 waren sie so ziemlich das einzige was gefährlich war. Sobald ihr den Regler bei Grand Menaces auf '1' oder höher gestellt habt, habt ihr den Tod eingeladen.

Die Bedrohungen sind vielfältig und abwechslungsreich: Da wären z.B der System Killer. Eine uralte Superwaffe von einer längst vergessenen Zivilisation. Ein Superwaffe die Ihren Zweck etwas zu perfekt erfüllt hat und nun in eurer Galaxie aufgetaucht ist... Unaufhaltsam zerstört er einen Planeten nach dem anderen. Außer er wird im Weltraum zwischen den Systemen rechtzeitig aufgehalten und vernichtet.

Oder wie wärs mit den 'Von Neumanns'? Ein mondgroßer Supercomputer schickt seine Ernteschiffe in die Systeme um die Planeten abzuernten. Sobald genug Rohstoffe geerntet wurden, beginnen sich die Schiffe selbst zu kopieren und noch mehr zu ernten bis sie zu einer unaufhaltsamen alles aberntenden Riesenarmada werden. Außer man zerstört nach und nach ihre Ernter und kämpft sich zu Ihrem Computerkern vor.

Findet ihr langweilig? Dann habt ihr vielleicht mehr Spaß mit dem Puppet Master oder z.B den Locusts. Jede dieser Bedrohungen hat ihren eigenen Hintergrund, ihren eigenen Fluff und ihre eigene Schwachstelle um sie aufzuhalten.

Aber auch so wird euch nicht langweilig: Piratenüberfälle, Sklavenräuber, Weltraumheuschrecken, Asteroiden, KI-Rebellionen, Geisterschiffe und längst vergessene Superwaffen wie z.B der Asteroiden Monitor bieten jede Menge Abwechslung.

In den Weltraumschlachten rappelts dann ordentlich im Karton. Die Raumschiffe sind hochdetailliert mit mehrstufigem Schadenssystem. Die Laser zeichnen hübsche Lichteffekte ins All und generell erfüllt es einen immer wieder mit Stolz wenn der erste selbst gebaut Dreadnought einen lächerlichen Kreuzer mit einer Salve von Plasmabatterien in seine sub-atomaren Bestandteile zerlegt!

Fortschritt durch Forschung

Abgerundet wird das ganze durch die Forschung.

Insgesamt stehen 14 Disziplinen zur Verfügung von denen die meisten militärischer Natur sind. Allein 5 Disziplinen drehen sich nur um Waffensysteme!

Dennoch ist das Spiel nicht einseitig: Man kann ein komplettes Handelsnetzwerk errichten hinter dem auch ein Angebot- und Nachfragesystem steht. Forschung vorausgesetzt.

Zu schade das die Diplomatie noch immer bestenfalls rudimentär ist: Viel mehr als Allianz und Waffenstillstand werdet ihr damit wohl nicht aushandeln obwohl es - theoretisch - recht mächtig ist. Im direkten Vergleich zu einem Master of Orion II oder Galactic Civilization geht die Diplomatie aber mit wehenden Fahnen unter.

Trial and Error

Generell lässt sich das Spiel nur durch Lernen und Versuchen meistern. Die Spieler in den Foren - unter anderem auch die Entwickler - sind stets hilfsbereit und mit nützlichen Tipps zur Hand um euch auf die Beine zu helfen. Gutes Englisch ist aber Grundvorraussetzung.

Der Einstieg wäre aber einfacher wenn einem das Spiel etwas mehr Rückmeldung geben würde. Wer nicht rund um die Uhr aufpasst dem entgehen spielentscheidende Infos: Das sich eine feindliche Flotte nähert, das eine Rebellion bevorsteht... All das wird einem vorenthalten. Auf kleinen Karten ist das kein Problem. Aber auf einer riesigen Acht-Spielerkarte bekommt man das teils viel zu spät mit. Wenn ihr erst einmal 50 oder 60 Kolonien euer eigen nennt könnt ihr maximal eure Grenzen überblicken. Wenn mitten in euren Kernwelten eine 'Von Neumann'-Bedrohung auftaucht kann das mehr als ärgerlich sein. Vor allem wenn man bedenkt das man durchaus mehrere Runden Zeit um sich darauf vorzubereiten wenn man sie nicht übersieht.

Wir bauen für Sie

Das Spiel ist noch lange nicht dort wo es die Entwickler und die Fans haben wollen. Aber es ist nun endlich spielbar und damit aus meiner Sicht testbar. Seit zwei Monaten habe ich mit dem Spiel sehr viel Spaß und werde gut entschädigt für die lange Phase der Bugs.

Aber nun muss ich wirklich Schluss machen: Meine Zuul Horde ist kurz davor einen Suulka zu beschwören... Möge die Herrschaft der Suulka ewig währen. Denn sie sind: Die Lords of Winter

Wertung:

70/100 » alle Rezensionen von Tsabotavoc (44)

Screenshots zu Sword of the Stars 2: Lords of Winter

Pro & Contra

  • Grafik: Phantastische Raumschlachten, Tolles Schiffsdesign
  • Sound: Super Intro Musik, Jede Rasse hat eigene Stimmen
  • Balance: Die Übertechnologie gibt es nicht
  • Atmosphäre: Glaubwürdiges Universum mit eigenem Fluff
  • Bedienung: Forschung und Design sind super!
  • Umfang: Verschieden spielbare Rassen, 24 Karten
  • Kampfsystem: Geniale Raumschlachten, Zufallsbegegnungen
  • KI: Drei verschiedene Schwierigkeitsgrade...
  • Einheiten: Kreuzer, Dreadnoughts, Leviathans, Jäger, Dronen..
  • Endlosspiel: Absoluter Suchtfaktor!
  • Grafik: Zweckmäßige Menüs, Grafikglitches bei Sonnen
  • Sound: Nur auf englisch
  • Balance: Waffenlastig, Ballistik abhängig von HEAP
  • Atmosphäre: Teilweise zu kriegerisch
  • Bedienung: Viele Menüs eher rudimentär, Missionen umständlich
  • Umfang: Keine Kampagne, Kein Tutorial, Keine Zufallskarten
  • Kampfsystem: Auto Resolve Funktion total daneben
  • KI: viel zu aggressiv, hochgradig cheatend, dumm
  • Einheiten: Verteidigungssatelliten und Kreuzer später nutzlos
  • Endlosspiel: Auf großen Karten zu unübersichtlich

Zusätzliche Angaben

Schwierigkeitsgradeher schwer
Bugs im SpielHäufiger, unregelmäßig
Bisher im Spiel
verbrachte Zeit
Mehr als 100 Stunden

8 von 8 Leser fanden diese Rezension hilfreich

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Tsabotavoc
#1 | 22. Apr 2012, 01:20
Ein Wort noch zum GameStar-Test. Ich verstehe das ein Tester sich nicht so intensiv mit dem Spiel auseinander setzen kann wie die Spieler. Schon gar nicht zu dem Zeitpunkt als das Spiel getestet wurde. Dennoch sind in dem Bericht einige Fehler drin. Besonders bei der Forschung. So sind Kerntechnologien die für den Leviathanbau nötig sind immer erforschbar. Ob ihr die gefürchteten Siege Driver erforschen dürft ist zwar in der Tat zufallsbedingt wird jedoch durch die Rassenwahl beeinflusst. Der Zugang der Tarka zu Ballistikwaffen ist z.B deutlich besser als der von den Morrigi. Dafür sind bei den Morrigi die Chancen die besten Schilde zu bekommen deutlich höher. Kurz und gut: Zufall spielt immer mit eine Rolle. Aber in der Regel kommt man an 90% von dem Zeug das man für seine Rasse braucht.
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Tsabotavoc
#2 | 22. Apr 2012, 01:39
Noch ein kleiner Nachtrag: Wer auch immer auf die Idee kam die Grafik der Raumschlachten als "zweckmäßig" zu beschreiben und die Raumschlachten an sich als "lahm" zu bezeichnen war äußerst unfair. Ähnliches hat man letztmalig in Homeworld erlebt. Generell ist der Gamestar Test äußerst mangelhaft da der Zeitpunkt einfach falsch war.
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renato959
#3 | 22. Apr 2012, 09:38
Sehr ausführlich, Bravo! Gefällt mir! Ich habe das Spiel nicht gespielt und habe somit sehr gute Informationen erhalten.
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Tsabotavoc
#4 | 23. Apr 2012, 01:21
Sorry falsch gepostet xD
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Details zu Sword of the Stars 2: Lords of Winter

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 28. Oktober 2011
Publisher: Paradox Interactive
Entwickler: Kerberos Productions
Webseite: http://www.swordofthestars.com...
USK: Freigegeben ab 6 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 1058 von 5752 in: PC-Spiele
Platz 108 von 517 in: PC-Spiele | Strategie | Echtzeit-Strategie
 
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