The Elder Scrolls Online : The Elder Scrolls Online stand zuletzt aufgrund seiner Abonnement-Praktiken bzw. der Einmalzahlungs-Methoden ein wenig in der Kritik. Nun hat das Entwicklerteam in einer Stellungnahme reagiert. The Elder Scrolls Online stand zuletzt aufgrund seiner Abonnement-Praktiken bzw. der Einmalzahlungs-Methoden ein wenig in der Kritik. Nun hat das Entwicklerteam in einer Stellungnahme reagiert.

Zum Start von The Elder Scrolls Online (ESO) sorgten die Abonnement-Praktiken bzw. die Einmalzahlungs-Methoden für reichlich Ärger, der letztlich sogar zu einer Abmahnung vom Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. führte. Das ESO-Team veröffentlichte dazu nun eine offizielle Stellungnahme.

Spieler, die eine »einmalige« Bezahlmethode wie z.B. Webmoney, PaySafe oder Giropay nutzen und vor dem 11. April 2014 damit ein Abo abgeschlossen haben, erhalten auf Wunsch den gezahlten Betrag zurückerstattet. Das aktuelle Angebot der Einmalzahlungs-Methoden wird derzeit noch einmal überprüft und ist deshalb bis auf weiteres im System deaktiviert.

Nachfolgend die offizielle Stellungnahme:

»Wir schenken allen Anfragen, die von Konsumentenseite an uns herangetragen werden, die allergrößte Aufmerksamkeit. Wir weisen stets gesondert darauf hin, dass The Elder Scrolls Online ein auf einem Abonnementmodell basierendes Spiel ist und der Abschluss eines Abonnements zum Spielen benötigt wird.

Jeder Spieler erhält 30 Tage Spielzeit mit dem Kauf des Produktes. Bei der Registrierung fragen wir unsere Kunden welche Bezahlmethode sie für den Abonnementzeitraum nach den ersten 30 Tagen bevorzugen.

Kunden, die ihr Abonnement mit Hilfe einer dauerhaften Bezahlmethode abschließen – wie eine Kreditkarte – wird das dazugehörige Konto erst nach Ablauf der ersten 30 Tage belastet und sie können bis dahin jederzeit den Zahlungsauftrag stornieren.

Um jedoch flexibel auf Kundenwünsche eingehen zu können, haben wir darüber hinaus auch Bezahlmethoden angeboten, die lediglich eine Einmalzahlung ermöglichen, wie u.a. Ideal, Webmoney, PaySafeCard oder Giropay. Die Kunden, die sich dazu entschließen, eine Einmalzahlung zu tätigen, um ihr Abonnement abzuschließen, werden explizit darauf hingewiesen, ›dass die Belastung sofort erfolgt‹.Bei der Benutzung dieser alternativen Bezahloptionen erfolgt zusätzlich zu den 30 Tagen freier Spielzeit auch eine sofortige Freischaltung für das erworbene weitere Spielzeitkontingent, das 30, 90 oder 180 Tage betragen kann.

Obwohl wir den Einsatz der o.g. ›einmaligen‹Bezahlmethoden mit Umsicht und Transparenz versucht haben zu erklären, kam es zu Missverständnissen. Gerne möchten wir daher Kunden, die sich vor dem 11. April beim Abschluss ihres Abonnements irrtümlich für die Bezahloption mit Ideal, Webmoney, PaySafeCard oder Giropay entschlossen haben (und die sich noch innerhalb ihrer dreißigtägigen beinhalteten Spielzeit befinden), anbieten, den gezahlten Betrag auf Wunsch wieder zurück zu erstatten.

Da wir aktuell das Angebot der o.g. Bezahlmethoden im Sinne unserer Kunden überprüfen, haben wir diese bis auf weiteres in unserem System deaktiviert.«

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