The Witcher 3 : Einige Quests in The Witcher 3: Wild Hunt haben den Game-Designern zu schaffen gemacht. Welche das waren, haben zwei der Entwickler nun im Forum zum Spiel verraten. Einige Quests in The Witcher 3: Wild Hunt haben den Game-Designern zu schaffen gemacht. Welche das waren, haben zwei der Entwickler nun im Forum zum Spiel verraten.

Zum Thema Witcher 3: Wild Hunt ab 9,98 € bei Amazon.de The Witcher 3: Wild Hunt für 19,99 € bei GamesPlanet.com Die beiden bei CD Projekt RED angestellten Game-Designer Pawel Sasko und Mateusz Tomaszkiewicz haben sich im Rahmen einer Frage-Antwort-Runde in den offiziellen Foren des Entwicklerstudios unter anderem zu den Schwierigkeiten geäußert, denen sie sich beim Quest-Design für The Witcher 3 stellen mussten.

Auch technischer Sicht war demnach insbesondere die Quest Battle of Kaer Morhen ein Problem. In seinen elf Jahren als Quest-Designer habe er noch nie eine technisch derart herausfordernde Quest in ein Spiel implementieren müssen, so Sasko:

Schon als wir es das erste Mal auf Papier gesehen haben, wussten wir, dass es eine riesige und komplizierte Quest werden würde - und es stellte sich heraus, dass es noch schlimmer war, als wir erwartet hatten.

Grund für die Schwierigkeiten waren den beiden Designern zufolge die Variationen beim Questverlauf, die aus den Ergebnissen früherer Nebenquests hervorgehen. Deshalb mussten stets alle Eventualitäten berücksichtigt werden - und abspielbar im Spiel vorhanden sein.

Hinsichtlich der Story waren für Sasko und Tomaszkiewicz hingegen die Familienangelegenheiten-Quests (Der Blutige Baron) am schwierigsten. Kein Wunder: Unter Spielern gilt die Geschichte als eine der denkwürdigsten aller Zeiten:

The Witcher 3: Hearts of Stone
Mit der richtigen Verzauberung springt unser Igni-Brandeffekt von einem Gegner zum nächsten.