The Witcher 3: Wild Hunt : Im Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt steht die Story im Vordergrund. Die entwickelt sich je nach getroffenen Entscheidungen des Spielers anders. Im Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt steht die Story im Vordergrund. Die entwickelt sich je nach getroffenen Entscheidungen des Spielers anders.

Obwohl The Witcher 3 erstmals eine offene Spielwelt zugrunde liegt, hinkt laut dem Entwickler CD Projekt RED der oft gezogene Vergleich mit Skyrim , dem neuesten Ableger der Elder Scrolls Reihe. »Für uns ist der wichtigste Aspekt des Spiels immer zuerst die Story«, sagt Entwickler Michal Platkow-Gilewsk gegenüber RPS. »Dabei geht es nicht nur um die bloße Geschichte, sondern um Entscheidungen und deren Konsequenzen, um moralische Grauzonen und die Glaubwürdigkeit der NPCs und deren Motivationen.«

In diesem Sinne sei der Ansatz gegenüber Skyrim ein völlig anderer. Man wolle eine glaubwürdige Geschichte mit schwerwiegenden Entscheidungen und spürbaren Auswirkungen auf die Spielwelt und die Handlung in eine offene Spielwelt transportieren. »Die Story ist nicht einfach eine Aneinanderreihung von Quests. Sie ist vielmehr das Motiv von alledem, was der Spieler tut oder lässt. Wenn du eine Quest absolvierst, abbrichst, auslässt oder stattdessen eine andere annimmst, hat das Auswirkungen auf die Handlung.«

So soll 36 Varianten geben, in denen der Spieler die Welt von The Witcher 3 nach dessen Ende zurücklassen kann, je nachdem welche Entschlüsse er gefasst hat. Das Finale gipfelt wiederum in einem von drei vollkommen verschiedenen Epilogen. Außerdem werden Spielstände aus den vorhergehenden Witcher-Teilen Einfluss auf die Handlung nehmen, vor allem darauf, welche Figuren wieder auftauchen werden.

The Witcher 3: Wild Hunt erscheint voraussichtlich 2014 für PC, PlayStation 4 und vermutlich die kommende Xbox.

» Vorschau zu The Witcher 3: Wild Hunt lesen

The Witcher 3: Wild Hunt