Wargame: Red Dragon - PC

Echtzeit-Strategie  |  Release: 17. April 2014  |   Publisher: Focus Home Interactive
Seite 1 2   Fazit Wertung

Wargame: Red Dragon im Test

Schuss vor den Bug

Landschlachten, Luftkämpfe und Seegefechte! Mit Wargame: Red Dragon hätte der Entwickler Eugen System die definitive Antwort für Hardcore Echtzeit-Taktik liefern können. Der Test zeigt: Das Ergebnis ist das bisher beste Wargame-Spiel, schwächelt aber bei den Neuerungen und der Balance.

Von Stefan Köhler |

Datum: 28.04.2014


Es hätte so schön sein können: Bevor sich der französische Entwickler Eugen Systems an ein neues Strategiespiel setzt, hätte er mit Wargame: Red Dragon die Entwicklung der Wargame-Serie mit einen Paukenschlag vorerst beenden und nebenbei das beste Hardcore-Echtzeit-Taktikspiel auf den Markt bringen können. Die Rezeptur stimmt jedenfalls: Landschlachten, Luftkämpfe und Seegefechte mit über 1.400 Einheiten, das Ganze im knallharten Multiplayer oder in vier spannenden Singleplayer-Kampagnen verpackt. Scheinbar sitzt man aber bereits mit voller Energie am kommenden Projekt Act of Aggression . Schade für Red Dragon.

Was ist neu?
- Marine: darunter Schiffe, Amphibienfahrzeuge und Bodentruppen in Landungsbooten
- Nationen: 17; neu sind Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, Nordkorea und China
- Einheiten: ca. 1.400 Einheiten zu Boden, Luft und See. (Vorgänger: ca. 800)
- Zeitraum: 1975 bis 1991, mit Prototypen wie Eurofighter Typhoon und Tiger Helikopter
- Schauplatz: Südostasien von Nordkorea im Nordosten bis Vietnam im Südwesten
- Kampagnen: vier: Bousan Kessel, Bär gegen Drache, Perle des Orients, Erklimmt die Narodnaja
- Multiplayer-Maps: 30 neue Karten
- DLC-Pläne: neue Prototypen für Nicht-Kampagnen-Nationen, Kampagne »Der zweite Koreakrieg«

Thatcher im Porzellanladen

Nach der ernüchternden Kampagne des Vorgängers AirLand Battle soll Wargame: Red Dragon endlich alles besser machen. Konkret wurde an der Narration geschraubt, statt Zufallsereignissen folgen wir einer von vier Kampagnen zwischen 1979 und 1987, deren Handlungsverlauf strikt vorgegeben ist. So spielen wir im Szenario »Perle des Orients« auf Seiten der Briten. 1982 will China den Anschluss Hongkongs ans Festland erzwingen, die britische Premier Margaret Thatcher dagegen Hong Kong weiterhin im Commonwealth erhalten. In Wirklichkeit konnten sich China und Großbritannien damals friedlich einigen, in Red Dragon gibt die Iron Lady nicht klein bei und löst 1984 einen Krieg um das Handelszentrum Asiens aus.

Die Schritte zum Krieg werden in einer schicken Sequenz aus Realfilmszenen erzählt, die wie ein Zusammenschnitt aus Nachrichtensendungen wirkt. Solche Sequenzen tauchen leider nicht mehr innerhalb der Kampagne auf. Stattdessen bekommen wir nicht vertonte Texteinblendung von mehr oder minder wichtigen Personen unserer Kommandokette. Die haben keine Persönlichkeit oder bringen die Story voran, sondern erklären nur den militärischen Ablauf in kurzen Zweizeilern. Das ist enttäuschend, wenigstens beim Beenden eines Einzelspieler-Feldzugs und bei großen Ereignissen hätten weitere Videosequenzen der Atmosphäre gut getan.

Wargame: Red Dragon : Insgesamt vier zusammenhanglose Kampagnen bietet Wargame: Red Dragon. Die basieren auf tatsächlichen Begebenheiten, Magaret Thatchers Szenario beruht auf den Hongkong-Verhandlungen von 1982.

Die Kampagnen
Insgesamt vier zusammenhanglose Kampagnen bietet Wargame: Red Dragon. Die basieren auf tatsächlichen Begebenheiten, Magaret Thatchers Szenario beruht auf den Hongkong-Verhandlungen von 1982.

Dabei ist die Ausgangslage gerade im Thatcher-Szenario hochspannend: Die Briten besitzen nur eine mittelstarke Garnison und drohen, von der chinesischen Übermacht überrollt zu werden. Wir bekommen nach und nach Unterstützung aus dem gesamten Commonwealth, per Flugzeug werden kanadische und australische Truppen hektisch eingeflogen. Zudem ist die britische Flotte auf dem Weg und die Premierministerin trifft sich in zehn Spieltagen mit dem chinesischen Führer Xiaoping - unser Geschick auf dem Schlachtfeld entscheidet, welche Karten die Iron Lady am Verhandlungstisch in der Hand hält. Zumindest vorgeblich, in Wirklichkeit müssen wir die Chinesen einfach zurückdrängen und uns in Hongkong eingraben, um das Szenario mit einem Waffenstillstand abzuschließen. Wir hätten uns eine viel spannendere und besser erzählte Kampagne gewünscht, Eugen Systems lässt das heiße Eisen nach dem tollen Einstieg aber einfach fallen - mehr als verschenktes Potenzial.

General und Kommandant

Spielerisch hat sich im Einzelspieler wenig getan: Wir schicken unsere Armeen in Rundentaktikzügen über eine in Provinzen aufteilte Karte, ein Zug entspricht dabei einem Tag Spielzeit. Kommt es zum Kampf, lädt das Spiel die Echtzeit-Taktik-Schlacht, und wir dürfen wie aus AirLand Battle gewohnt Truppen aufstellen und strategische Punkte einnehmen und halten. Alternativ lassen sich Kämpfe nun auch auswürfeln, dann haben wir aber auch gar nichts mehr zu tun - Forschung oder Aufbaupart fehlen konsequenterweise, was dem realistischen Anspruch von Wargame gerecht wird. Schließlich baut man in zehn Tagen nicht einfach mal eine Hightech-Waffenfabrik irgendwo in Südostasien auf.

Neu ist dagegen, dass wir nicht mehr ganze Divisionen über die Karte kommandieren. Stattdessen verteilen wir einzelne Regimenter und verstärken diese mit kleineren Bataillonen, um Schwächen auszugleichen. So kann unser Luftlanderegiment eine große Menge Infanterie per Hubschrauber auf die Karte bringen, der Truppe fehlt es aber an gepanzerten Einheiten und Artillerie. Deshalb teilen wir dem Regiment ein Panzer und ein Mörserbataillon zu, die alleine keine Schlacht gewinnen könnten - aber die Nachteile des Regiments abfedern. Im Verlauf einer Partie wird die Karte dadurch leider unübersichtlich, zehn oder mehr Truppenmarker pro Provinz sind keine Seltenheit.

Wargame: Red Dragon : Auf der Strategiekarte sehen wir den gesamten Kriegsschauplatz. Dynamisch veränderliche Karten gibt es nicht, kleine Marker zeigen Regimenter und Bataillone an. Welche Einheiten wir konkret in den Schlachten anfordern dürfen, sehen wir in der Übersicht rechts. Auf der Strategiekarte sehen wir den gesamten Kriegsschauplatz. Dynamisch veränderliche Karten gibt es nicht, kleine Marker zeigen Regimenter und Bataillone an. Welche Einheiten wir konkret in den Schlachten anfordern dürfen, sehen wir in der Übersicht rechts.

Über in Schlachten verdiente Politikpunkte dürfen wir zudem neue Bataillone anfordern, wie die im Thatcher-Feldzug genannten Truppen von Kanada und Australien. Raus sind dagegen die aus AirLand Battle bekannten taktischen Fähigkeiten, die Kampfboni liefern - beispielweise Luftaufklärung, Hinterhalte oder taktische Nuklearwaffen, die dem Gegner Moralpunkte und Einheiten vor der eigentlichen Schlacht kosten.

Die Kämpfe selbst gestalten sich relativ mau, was an der zwiespältigen KI liegt: Die führt taktisch klug Truppen ins Feld und nutzt konsequent unsere Fehler aus, cheatet aber und macht gelegentlich dumme Fehler. So kann sie beispielsweise zu jeder Zeit die gesamte Karte sehen, greift unsere unverteidigten Punkte gezielt an und schießt mit Artillerie auf getarnte Einheiten. Ohne vorherige Aufklärung wohlgemerkt. Zudem muss sie sich an ihr maximales Truppenlimit halten, wirft uns aber sofort die gesamte Streitmacht entgegen - während wir mit Aufstellungspunkten Einheiten anfordern müssen. Das wird besonders lächerlich, wenn wir der Verteidiger sind und eigentlich alle Einheiten sofort auf dem Schlachtfeld haben sollten. Genauso albern: Die Schlachten enden nach Erreichen eines Punktelimits abrupt, auch inmitten des größten Feuergefechts. Ein Rückzugs-Epilog wäre in Zeiten eines Titanfalls (Shooter hin oder her) absolut machbar und ein deutlich realistischerer und befriedigender Abschluss der Kämpfe.

Wargame: Red Dragon
Wir sollten unsere Flotte zusammenhalten, von Kuscheln hat aber niemand etwas gesagt. Zu nahe Schiffe führen auch zu Problemen bei der Wegfindung und kann eine Kettenreaktion auslösen, sollte ein Schiff explodieren.
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Avatar BKlein95
BKlein95
#1 | 28. Apr 2014, 17:32
Es gibt Balance ;) Allerdings geb ich dir recht was die Navalen Schlachten angeht!

Die Balance geht nun mal so vor, das die einzelnen Fraktionen ihre stärken und schwächen haben. Meistens sind es aber nur Kleinigkeiten wo sich die Einheiten unterscheiden!

Die Russen haben bewusst nicht den T-90 bekommen, da er so gesehen mit den T-80 Panzern so overpowered währe, das man nicht hätte gegen diese Unternehmen kann.

Außerdem ist das Spiel auf Realismus getrimmt und eher Taktisch eine Herausforderung! Natürlich sind die Russen halt sehr auf Masse getrimmt aber das war selbst schon früher so! Mit einem Gelungenen Micro schaft man in dem Spiel alles. Selbst mit den nicht so guten Einheiten schaffe ich es zu gewinnen. (Kanada FTW)
Außerdem hat Wargame immer zum Anfang Probleme mit dem Balancing gehabt. Ich erinnere nur mal an den Tarnkappenbomber von den Ammis ;)

Zu den 29.99€ besser als 40€ zu bezahlen oder? Außerdem haben sie das zum start von Airland Battle genauso gemacht. Wo ist das Problem 10 € zu sparen ;)

Zu den Fallschirmjägern.
Im vorigen Teil hatte keine Einheit eine Chance gegen die Sapery oder die Spetsnaz ich finde das ganz gut das sie mal ne Einheit haben die Ausgeglichener ist!
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Avatar Stefan Köhler
Stefan Köhler
#2 | 28. Apr 2014, 17:35
Zitat von BKlein95:


Die Russen haben bewusst nicht den T-90 bekommen, da er so gesehen mit den T-80 Panzern so overpowered währe, das man nicht hätte gegen diese Unternehmen kann.

Außerdem ist das Spiel auf Realismus getrimmt und eher Taktisch eine Herausforderung! Natürlich sind die Russen halt sehr auf Masse getrimmt aber das war selbst schon früher so! Mit einem Gelungenen Micro schaft man in dem Spiel alles. Selbst mit den nicht so guten Einheiten schaffe ich es zu gewinnen. (Kanada FTW)
Außerdem hat Wargame immer zum Anfang Probleme mit dem Balancing gehabt. Ich erinnere nur mal an den Tarnkappenbomber von den Ammis ;)

Zu den 29.99€ besser als 40€ zu bezahlen oder? Außerdem haben sie das zum start von Airland Battle genauso gemacht. Wo ist das Problem 10 € zu sparen ;)

Zu den Fallschirmjägern.
Im vorigen Teil hatte keine Einheit eine Chance gegen die Sapery oder die Spetsnaz ich finde das ganz gut das sie mal ne Einheit haben die Ausgeglichener ist!


Die T90 sind drin, die hießen damals noch T72BU und waren Proto-Proto-Prototypen, wurden dann aus Vermarktungsgründen (kein Scherz) in T90 umbenannt.

Zur Balance früherer Wargame-Spiele nur ein Wort: Burratino

Gruß,

Stefan Köhler
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Avatar Stefan Köhler
Stefan Köhler
#3 | 28. Apr 2014, 18:25
Zitat von wurzn81:
des spiel war in der Balance schon immer so ne Sache, gibt halt stärken und schwächen. und wiso is des gegen irgendeinen Anspruch? schonmal die Flugzeuge in nem us Navel oder marine deck angeguckt? mal rübergestolpert? wenn des keine Balance ist...


Nur dass Jets und Helis ihre Ladung außerhalb der Waffenreichweite der Schiffe abwerfen und das Zeug von allein sein Ziel findet. Soviel zu den Anti-Flugzeug-Fähigkeiten und der asymetrischen Balance. Ich mein ich fänd das auch okay, starke Jets Amis, starke Schiffe bei den Russen. Aber die Realität ist noch etwas anders.
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Groff
#4 | 28. Apr 2014, 18:33
Schöner Test, die Wertung finde ich aber im Vergleich zu sonstigen Gamestar-Strategiespiel-Wertungen etwas zu niedrig. Bei den üblichen Tests werden Balance und anderen Faktoren (wohl aus Zeitgründen) längst nicht so stark unter die Lupe genommen. Das spricht natürlich nicht gegen den Test von Red Dragon, lässt das Spiel aber im Vergleich zu den "großen" Titeln alt aussehen. Fast jedes andere Strategiespiel hatte zum Testzeitpunkt starke Mängel in Sachen Balance und bei einigen wurden diese nie behoben. Natürlich gibt es Nachtests, aber nicht jedes dieser Spiele hat auf Grund der Vorher gegebenen Wertung im Bereich "Balance" diesen auch nötig gehabt.

Zitat von madmusti:
Ich finde die Wertung sollte eher 76 sein.
Das würde passen ,seit > EE > ALB > RD hat sich eig. nicht viel verändert , auch der Preis von 29,99 € für ALB Besitzer war in einem irgendein zusammenhang zuviel verlangt.


Preislich sehe ich keine Probleme. 40 Euro für Neukunden und Addon-Preis für vorbestellende Kunden, die ALB besessen haben, halte ich für für einen fairen Preis. Neukunden erhalten massig Inhalt und der Rest neue Nationen, Einheiten, Karten und Kampagnen. Auch COH:OF, was damals als so grandioses Addon gefeiert wurde, hat sich weder preislich noch inhaltlich so stark von dem unterschieden, was man beim Kauf von Red Dragon erhält. Zudem ist auch anzumerken, dass kleinere Neuerungen/DLCs/Addons in der Vergangenheit immer kostenlos waren.
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Mig29User
#5 | 28. Apr 2014, 18:46
79 Punkte?

Das sind definitv 10 zuviel für diesen müden Abklatsch des gähnend langweiligen Vorgängers Airland.
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Groff
#6 | 28. Apr 2014, 19:07
Zitat von Mig29User:
79 Punkte?
Das sind definitv 10 zuviel für diesen müden Abklatsch des gähnend langweiligen Vorgängers Airland.


Du scheinst ja von der ganzen Reihe nichts zu halten. Wertungen sollten immer in Relation zu etwas stehen. Nur weil du eventuell auf super schnelle und einfache C&C-Action steht, bedeutet es nicht unbedingt, dass ein langsameres Spiel nicht gut sein kann. Für Spieler des Multiplayers ist es keineswegs "langweilig" und deiner Auffassung nach muss es wohl viel "müden Abklatsch" in allen Genres geben. Meinungen sind subjektiv, aber dennoch sollte man sie in einem Medium wie diesem eventuell etwas begründen.
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FoK.Tank
#7 | 28. Apr 2014, 19:48
"Mit Wargame: Red Dragon hätte der Entwickler Eugen System die definitive Antwort für Hardcore Echtzeit-Taktik liefern können (...) schwächelt aber bei den Neuerungen und der Balance."

Der Absatz klingt für einen potenziellen Wargame-Neueinsteiger wie mich nicht schlecht. Fehlende Neuerungen würde ich eh nicht bemerken und Balance-Probleme können ja hoffentlich noch nachgepatcht werden.

Ich bleibe mal mit Interesse dran, wie sich das ganze entwickelt.
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Avatar Stefan Köhler
Stefan Köhler
#8 | 28. Apr 2014, 20:32
Zitat von FoK.Tank:
"Mit Wargame: Red Dragon hätte der Entwickler Eugen System die definitive Antwort für Hardcore Echtzeit-Taktik liefern können (...) schwächelt aber bei den Neuerungen und der Balance."

Der Absatz klingt für einen potenziellen Wargame-Neueinsteiger wie mich nicht schlecht. Fehlende Neuerungen würde ich eh nicht bemerken und Balance-Probleme können ja hoffentlich noch nachgepatcht werden.

Ich bleibe mal mit Interesse dran, wie sich das ganze entwickelt.


Ja, bleib definitiv dran. Wargame ist ja auch die momentan beste Echtzeit-Taktik-Serie auf dem Markt, das stell ich nicht in Frage. Nur passt nicht, wie der neueste Teil auf der Stelle steht.

Gruß,

Stefan
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Andross
#9 | 29. Apr 2014, 08:45
Ist der Test vom selben Redakteur, der mal in der Vorschau angeprangert hat, dass die russische MiG nicht das Kobramanöver fliegen kann? Welches eigentlich auch nicht mit scharfer Bewaffnung geflogen werden kann?

Dass die Balance weiß Gott noch nicht optimal ist, wissen wir, habe ich nach einigen Runden Beta schon gemerkt, die Waffensysteme der NATO werden sehr stark gepusht und stehen in keinem Zusammenhang zu Ihren Kosten. Wer jedoch die Vorgänger gespielt hat weiß, das wird nach gepatcht!

Dass Fallschirmjäger/springer eine Elite für sich sind, sollte auch jedem klar sein. Jedoch zerlegen dir die ärmsten Truppen mithilfe Artillerieunterstützung jede noch so elitäre Infanterie im Häuserkampf - Combined Arms und so.

Die Sache mit den Schiffen finde ich jedoch arg unbalanced! Es gibt mMn viel zu viele slots für Marine - es macht de facto keinen Sinn Flugzeuge in diese Zergschwärme zu senden, purer suizid!

Dass dieses Spiel in seiner Art einmalig ist, ist unbestritten und dass es nicht für jeden ist, ja gerade zu einige wenige anspricht ist ebenfalls klar aber wenn man Strategiespiele testet, sollte man mit einem gewissen Maßstab vorgehen für alle Spiele, ich sage jetzt nur SC2 (grotten langweiliges Spiel mit einer sauberen Technik, welches aber massiv auf der Blizzard Welle schwimmt) oder CoH 2 (war ein riesen Fan des ersten Teiles und obwohl Ostfront für mich interessant ist, ist dieses Programm einfach nur eine riesen Baustelle, welches mit Mühe und Not die 70er Marke erreichen dürfte ...)
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Avatar Stefan Köhler
Stefan Köhler
#10 | 29. Apr 2014, 10:17
Zitat von Andross:
Ist der Test vom selben Redakteur, der mal in der Vorschau angeprangert hat, dass die russische MiG nicht das Kobramanöver fliegen kann? Welches eigentlich auch nicht mit scharfer Bewaffnung geflogen werden kann?



Wenn du klugscheißen willst: Es war ne Su, und Kobra ist für Dogfights nachdem die Bewaffnung abgefeuert wurde. Was in Wargame ja relativ flott passiert. Und angeprangert wurde es auch nicht, sondern nur erwähnt. Wäre ja nicht zu balancen der Mist.

Der Test basiert nicht auf Patches, sondern auf der jetzigen Version. Und persönlich glaub ich auch nicht, dass die Marine ordentlich gefixed werden kann, aber wir werden sehen.
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PROMOTION

Details zu Wargame: Red Dragon

Plattform: PC
Genre Strategie
Untergenre: Echtzeit-Strategie
Release D: 17. April 2014
Publisher: Focus Home Interactive
Entwickler: Eugen Systems
Webseite: http://www.wargame-rd.com/
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 278 von 5767 in: PC-Spiele
Platz 17 von 520 in: PC-Spiele | Strategie | Echtzeit-Strategie
 
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