World of Warcraft: Mists of Pandaria - PC

Online-Rollenspiel  |  Release: 2012  |   Publisher: Activision Blizzard

World of WarCraft: Mists of Pandaria - »Phasing ist toll, es kann aber auch viel Schaden anrichten«

Im MMO-Addon World of WarCraft: Mists of Pandaria wird es weniger Phasing geben als in den vorherigen Addons. Blizzard will sich laut eigener Aussage stattdessen mehr auf die Story konzentieren.

Von Andre Linken |

Datum: 08.02.2012; 13:02 Uhr


World of WarCraft: Mists of Pandaria : Mists of Pandaria setzt mehr auf die Story anstatt auf Phasing. Mists of Pandaria setzt mehr auf die Story anstatt auf Phasing. Das sogenannte »Phasing« kam bei den beiden jüngsten Addons zum Online-Rollenspiel World of WarCraft zum Einsatz und sorgte für eine intensivere Atmosphäre. Als gutes Beispiel für diese Technik, bei der sich die aktuelle Landschaft dem Fortschritt des Spielers anpasst, ist unter anderem das Startgebiet der Todesritter zu erwähnen.

Doch diese bei vielen Fans so beliebte Technologie wird bei dem nächsten Addon World of WarCraft: Mists of Pandaria sehr viel seltener zum Einsatz kommen. Der Entwickler Blizzard Entertainment erklärte jetzt im offiziellen Forum, warum man sich für diesen Schritt entschieden hat.

»Phasing ist eines der mächtigsten Werkzeuge, das einem Designer zur Verfügung steht. Doch wie alle mächtigen Werkzeuge kann es auch viel Schaden anrichten, wenn es falsch eingesetzt wird. In der Vergangenheit haben wir es mit dem Phasing definitiv etwas übertrieben.«

Vielmehr wolle sich Blizzard Entertainment bei World of WarCraft: Mists of Pandaria mehr auf die Story konzentrieren, die sich rund um den Spieler entwickeln soll. Unter anderem wolle man einige komplett neue Charaktere einführen und sich langsam aber sich von dem Erbe der WarCraft-Strategiespiel trennen. Dies soll dann das Fundament für künfitge Inhalte bilden.

»Bei Cataclysm haben die Spieler die Story von Beginn an gekannt. Todesschwinge kehrte zurück und man sollte den von ihm verursachten Schaden beseitigen. Bei Mists of Pandaria wollen wir dieses Konzept umdrehen und die Welt auf den Spieler reagieren lassen - und nicht anders herum. Auf diese Weise verleihen wir dem Spiel eine dynamische >lebendige< Atmosphäre, die für ein Spiel mit einer beständigen Welt extrem wichtig ist.«

Wann genau World of WarCraft: Mists of Pandaria erscheint, ist allerdings noch immer nicht bekannt.

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Avatar sOuLii
sOuLii
#1 | 08. Feb 2012, 13:21
ich glaube die news wurde definitiv total falsch verstanden.

was blizzard meinte war das durchs phasing spieler voneinander getrennt wurden und dinge wie bergbau- und kräuternodes nicht mehr in der aktuellen phasing phase des spielers aufgetaucht sind bzw schlicht weg unerreichbar für ihn waren.
sie wollen sehr wohl und VIEL phasing einsetzen da sich das land auf die aktionen des spieler hin verändern soll und nicht, wie in cataclysm, der spieler sich den veränderungen der welt anpasst die durch den catalclysmus entstanden sind.

lange rede kurz: sie wollen sehr wohl weiterhin phasing nutzen und das nicht zu knapp, nur will man aus den fehlern der vergangenheit lernen.
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Avatar Zouk
Zouk
#2 | 08. Feb 2012, 13:24
Hätte gerne mal gewusst, welcher Schaden durch Phasing angerichtet wurde. Wahrscheinlich will man einfach nur die möglichen Fehlerquellen minimieren, aus Faulheit, oder was auch immer. Ich fand Phasing immer ganz gut, macht das ganze doch ein wenig lebendiger.

Zitat von sOuLii:

lange rede kurz: sie wollen sehr wohl weiterhin phasing nutzen und das nicht zu knapp, nur will man aus den fehlern der vergangenheit lernen.


Zitat von Blizzard:

In der Vergangenheit haben wir es mit dem Phasing definitiv etwas übertrieben


Die beiden Aussagen passen aber nicht hundertprozentig zueinander.
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Avatar Huddi79
Huddi79
#3 | 08. Feb 2012, 13:32
Zitat von sOuLii:
ich glaube die news wurde definitiv total falsch verstanden.

was blizzard meinte war das durchs phasing spieler voneinander getrennt wurden und dinge wie bergbau- und kräuternodes nicht mehr in der aktuellen phasing phase des spielers aufgetaucht sind bzw schlicht weg unerreichbar für ihn waren.
sie wollen sehr wohl und VIEL phasing einsetzen da sich das land auf die aktionen des spieler hin verändern soll und nicht, wie in cataclysm, der spieler sich den veränderungen der welt anpasst die durch den catalclysmus entstanden sind.

lange rede kurz: sie wollen sehr wohl weiterhin phasing nutzen und das nicht zu knapp, nur will man aus den fehlern der vergangenheit lernen.


Kompletter Schwachsinn was du geschrieben hast, scheinbar hast du den Bluepost falsch verstanden.
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Avatar Avenko
Avenko
#4 | 08. Feb 2012, 13:33
Ich schließe mich der Meinung von sOuLii an. Herr Linken hat die Aussagen von Blizzard falsch interpretiert und die Aussage verfälscht. Eine häufigere Korrektur vor dem online stellen von News-Artikeln würde ich sehr begrüßen.
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Avatar Auronn1337
Auronn1337
#5 | 08. Feb 2012, 13:33
fail sry.... hab mein Kommentar unter den Falsches news gesetzt.
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Avatar Skelzor
Skelzor
#6 | 08. Feb 2012, 13:34
Meiner Meinung nach war das Phasing in Cataclysm wirklich etwas übertrieben, weil deswegen in einem Gebiet während der Quests von vielen Spielern nur wenige für einen selbst "da" waren. Für die Atmosphäre allerdings waren die Änderungen in der Spielwelt eine feine Sache.

Der Hauptgrund für die Reduzierung ist aber wohl der notwendige Aufwand bei der Entwicklung. Man merkt ja, dass Blizzard immer mehr spart (echter Content, GM-Wartezeiten etc.), weniger Phasing im neuen Addon ist da nur eine Maßnahme.

Hoffentlich schließt das Fundament für künfitge (sic!) Inhalte Azshara und Sargeras mit ein. Das sind, finde ich, die letzten offenen Handlungsstränge aus der WarCraft-Vergangenheit und der passende Stoff für das WoW-Finale.

Cataclysm habe ich mir zum Release gekauft und drei Monate gespielt. Die Phase, in der alles neu ist, finde ich immer spaßigsten. Danach habe ich mich wieder anderen Spielen gewidmet. Das werde ich mit MoP wohl auch tun.


tl;dr:
- Blizzard spart, mal schauen, wie es wird.
- Redakteure, lest eure Texte bitte Korrektur.

edit: Auch ich sollte meine Texte besser kontrollieren :bse:
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Avatar sOuLii
sOuLii
#7 | 08. Feb 2012, 13:38
denke nicht. soweit wie ich das sehe wollen sie es weniger für einzelne quests benutzen aber dafür in globalerem ausmaß. zb wenn man ein areal durchgequestet hat wird es für immer verändert bleiben und anders sein als es noch war als man es betreten hat.
wahrscheinlich mit mehreren phasing phasen pro zone
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Avatar sOuLii
sOuLii
#8 | 08. Feb 2012, 13:40
denke nicht. soweit wie ich das sehe wollen sie es weniger für einzelne quests benutzen aber dafür in globalerem ausmaß. zb wenn man ein areal durchgequestet hat wird es für immer verändert bleiben und anders sein als es noch war als man es betreten hat.
wahrscheinlich mit mehreren phasing phasen pro zone.

das phasing wurde in cataclysm definitiv öfter übertrieben da es mehr als oft für einzelne quests bzw kleinere questreihen benutzt wurde die lediglich 10-20minuten und spieler oft voneinander abschnitt.
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Avatar ExDeath_FM
ExDeath_FM
#9 | 08. Feb 2012, 13:54
Zitat von Zouk:

Zitat von Blizzard:

In der Vergangenheit haben wir es mit dem Phasing definitiv etwas übertrieben


Die beiden Aussagen passen aber nicht hundertprozentig zueinander.


Eine Aussage sit auch aus der News und eine von dem Poster .........

PS: Der bluepost ist eine Antwort auf ein User der es blöd fand das Phasing ihn immer von seinen Freunden beim questen usw. trennt. Heißt sOuLii hat Recht.
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Avatar Friday
Friday
#10 | 08. Feb 2012, 13:59
Erkentniss kommt 2 Addons zu spät -.-
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Details zu World of Warcraft: Mists of Pandaria

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 2012
Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://eu.battle.net/wow/en/ga...
USK: keine Angabe
Spiele-Logo: Download
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