World of Warcraft - PC

Online-Rollenspiel  |  Release: 11. Februar 2005  |   Publisher: Blizzard Entertainment

World of WarCraft - Chefdesigner bezeichnet Aufhebung der Quest-Limitierung als schweren Fehler

Der Chefdesigner von World of WarCraft Tom Chilton hat im Rahmen der Gamescom 2013 zugegeben, dass die Aufhebung der täglichen Quest-Limits ein Fehltritt von Blizzard war.

Von Philipp Elsner |

Datum: 23.08.2013 ; 12:39 Uhr


World of WarCraft : »Erkundung in WoW muss sich wieder lohnen« - Tom Chilton im Gespräch. »Erkundung in WoW muss sich wieder lohnen« - Tom Chilton im Gespräch.

Tom Chilton, der Chefdesigner von World of WarCraft beim Entwicklerstudio Blizzard, hat in einem Interview auf der Gamescom 2013 Stellung zu der Abschaffung der täglichen Quest-Begrenzung bezogen.

»Wir haben uns ins eigene Fleisch geschnitten, als die Limitierung aufgehoben wurde, wie viele Quests man pro Tagen machen konnte. Es gab einen enormen Druck alles zu maximieren und das führt schnell zu einem Burnout«, sagte Chilton.

Das Grunddesign des MMOs stehe einem erkundungslastigen Gameplay entgegen und Spieler würden vielmehr Checklisten abhaken, so Chilton weiter. »Was wir den Spielern quasi anerzogen haben ist die Einstellung, dass ohne eine offene Quest oder Zielmarkierung auf der Karte nichts zu holen ist.«

Die Zone »Timeless Isle« soll diesem Phänomen entgegenwirken, da dort verschiedene Events an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten ausgelöst werden, was Erkundung wieder reizvoller machen soll.

» Zum vollständigen Interview mit Tom Chilton auf der Gamescom 2013

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Avatar heisback4
heisback4
#1 | 23. Aug 2013, 12:48
Ok schön, ein Fehler zugegebn, aber was ist mit den anderen 99 Fehlern?
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Avatar Dominian
Dominian
#2 | 23. Aug 2013, 12:49
WoW ist nicht mehr zu retten. Die Zeit ist einfach vorbei.
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Avatar deltachaos
deltachaos
#3 | 23. Aug 2013, 12:51
Also ich fand die Aufhebung super mal hat man mehr Bock auf dailys und macht halt seine 50 am Stück und die nächsten tage macht man halt gar keine.
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Avatar DerFarmer88
DerFarmer88
#4 | 23. Aug 2013, 12:52
Zitat von heisback4:
Ok schön, ein Fehler zugegebn, aber was ist mit den anderen 99 Fehlern?


Die da wären?

Auf jedenfall war die Überfüllung Pandarias mit täglichen Quests ein unding da muss ich zustimmen.

Zitat von Dominian:
WoW ist nicht mehr zu retten. Die Zeit ist einfach vorbei.


WoW ist doch nicht verloren. 8 Jahre nach release noch über 7 Mio aktive Spieler zu haben ist nach wie vor einzigartig. Kommende Addons werden die Spielerzahlen mit Sicherheit wieder ein wenig anheben.
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Avatar Meldorian
Meldorian
#5 | 23. Aug 2013, 12:52
Zitat von Dominian:
WoW ist nicht mehr zu retten. Die Zeit ist einfach vorbei.


Stimmt - 7 Millionen oder 6 Millionen Abonnenten sind nichts, man schreibt sicherlich schon lange rote Zahlen.
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Avatar Medje
Medje
#6 | 23. Aug 2013, 12:56
Ach Tommy, der Fehler ist doch ein Kinderfurz im Vergleich zu dem, was ihr aus WoW gemacht habt...
Ihr habt euch schon vor Jahren ins eigene Fleisch geschnitten.
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Avatar KingLamer
KingLamer
#7 | 23. Aug 2013, 12:58
eigentlich war es teil des erfolgs von WoW, dass man nur quests abarbeitete und von hub zu hub weitergeleitet wurde. das war einer der grossen unterschiede zu den konkurrenten.
das zumindest war kein fehler, sondern ein damals schönes konzept. nun ist halt in die jahre gekommen und selbst WoW will nun was anderes...
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Avatar Elendstourist
Elendstourist
#8 | 23. Aug 2013, 12:59
Wie ich schon an andere Stelle postete: Abos heißt nicht gleich Qualität. Zieh von en Abozahlen die ganzen Chinafarmer und restlichen asiaten ab und dann schau dir die Abos in Europa an, da kommst du auf keine Millionen mehr. Sicher ist das nicht wenig, aber wie viele von denen sind den Gewohnheitsspieler? Die wollen nichts neues anfangen, haben viel Zeit investiert und und. Dann die Abo-Aktionen; 12 Monate und D3 gratis (ist nun schon abgelaufen, geht aber ums Prinzip dieser Aktionen). Fakt ist: Abos bei WoW sagen nichts aus. Das Spiel WAR gut, keine Frage, aber der Hype um MMO's allgemein ist vorbei, der Markt ist mehr als satt. Wie viele kennt ihr denn persönlich, die jeden Tag WoW Spielen und ihre Abos jeden Monat erneuern? Abos sind in diesem Fall nun wirklich kein Indikator für ein qualitativ hochwertiges Spiel.
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Avatar badtaste21
badtaste21
#9 | 23. Aug 2013, 13:13
Zitat von Meldorian:


Stimmt - 7 Millionen oder 6 Millionen Abonnenten sind nichts, man schreibt sicherlich schon lange rote Zahlen.


Ja, und wer sind diese Spieler ? Das ist nicht mehr meine Zielgruppe. Und dahingehend ist WoW eben wirklich nicht mehr zu retten. Classic und BC war super, WotLK hab ich noch mitgenommen, aber dann war es fertig. Mit der "Zerstörung" der alten Welt (Cataclysm) steht für mich eine Linie die abgrenzt was noch klassische Zielgruppe und was "neue" Zielgruppe sein sollte. Für einige Spieler der ersten Stunde wurde damit im übertragenen Sinne wirklich eine Welt zerstört.

Ich denke so hat das Dominian auch gemeint. Denn um die Finanzen von Blizzard macht sich wahrscheinlich ohnehin keiner Sorgen...

@Gamestar Eure Seite ist schon wieder elendig langsam, ein Wunder das es meinen Kommentar überhaupt durchgebracht hat, so lange wie das wieder geladen hat. Was war da denn los ?
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Avatar Mr.PP
Mr.PP
#10 | 23. Aug 2013, 13:17
Zitat von Medje:
Ach Tommy, der Fehler ist doch ein Kinderfurz im Vergleich zu dem, was ihr aus WoW gemacht habt...
Ihr habt euch schon vor Jahren ins eigene Fleisch geschnitten.

Ein Kinderfurz? Ist das die neue Referenz für klein/wenig?
Oh man, das Niveau hier wird auch immer niedriger...
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Details zu World of Warcraft

Plattform: PC
Genre Rollenspiel
Untergenre: Online-Rollenspiel
Release D: 11. Februar 2005
Publisher: Blizzard Entertainment
Entwickler: Blizzard Entertainment
Webseite: http://www.wow-europe.com
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
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