World of Warcraft : World of Warcraft beschert Blizzard einer aktuellen Marktanalyse zufolge um 54 Prozent geringere Einnahmen als noch 2012. World of Warcraft beschert Blizzard einer aktuellen Marktanalyse zufolge um 54 Prozent geringere Einnahmen als noch 2012. Wie das Marktanalyse-Unternehmen Super Data Research einem Bericht der englischsprachigen Webseite mcvuk.com zufolge herausgefunden haben will, haben die Einkünfte von Spielentwickler Blizzard mit dem Online-Rollenspiel World of Warcraft seit April 2013 um angeblich 54 Prozent nachgelassen.

Im April 2013 soll der Ertrag aus dem Betrieb des über Abo-Gebühren finanzierten Fantasy-MMOs bei 93 Millionen US-Dollar gelegen haben. Im Oktober 2012 seien es noch 204 Millionen US-Dollar gewesen, heißt es.

Vor dem Hintergrund dieser offenbar massiv einbrechenden Einnahmen sinniert Super Data Research über eine komplette Umstellung der Finanzierung von World of Warcraft auf ein Free2Play-Modell - eine Option, die Blizzard eigenen Aussagen zufolge allerdings erst in ein paar Jahren in Betracht ziehen möchte. Nichtsdestotrotz vermutet das Marktanalyse-Unternehmen, dass eine solche Umstellung ein massives Anwachsen der Spielerzahlen und damit auch einen Anstieg der Einnahmen mit sich bringen würde.

Aktuell mache ein solcher Schritt jedoch noch keinen Sinn, heißt es weiter. Um über eine Free2Play-Modell ähnliche Einnahmen erzielen zu können, wie noch 2011, müsse ein Free2Play-WoW 53 Prozent der gesamten Free2Play-Spielerschaft der USA für sich gewinnen. Zwar gebe es mittlerweile sehr viele Free2Play-Spieler in den USA und auch weltweit, allerdings sei die Konkurrenz in diesem Marktsegment auch relativ groß.

World of WarCraft: Mists of Pandaria
Die vielen spaßigen Details wie etwa die »Yakwaschanlage« oder auch …