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| Sonntag, 21.03.2010 Tests - Sport Alle sind gleich![]() Den eigentlichen Schwierigkeitsgrad dürfen Sie wie gehabt in fünf Stufen auswählen. Er legt fest, wie viele Fahrhilfen Sie maximal zuschalten können, und wie schnell das konkurrierende Feld der Computerfahrer um den Kurs braust. Deren Reihung dürfen Sie zudem dreifach variieren: Entweder entspricht das Stärkeverhältnis dem von 1998, alle 21 Piloten sind gleich schnell, oder das Tempo wird zufällig verteilt. Lautlose Gegner![]() Der Sound war noch nie eine Stärke der Grand Prix-Reihe. Auch jetzt ist das Motorengeräusch mittelmäßig und nervt bei längeren Sessions. Ärgerlich: Die mitrasenden Boliden haben keinerlei Motorengeräusch, so dass ein sich von hinten nähernder Konkurrent nur durch die Außenspiegel zu sehen, nicht aber zu hören ist. Dass auch das Publikum stumm ist und Boxenfunk völlig fehlt, trägt zu diesem kleinen Atmosphäre-Malus bei. Wenig getan hat sich bei den Mehrspieler-Modi: Sie machen es sich entweder abwechselnd an einem PC gemütlich oder geben sich gegenseitig im LAN die Sporen; Verbindungen per Internet bleiben außen vor. Bis zu 22 Mitspieler sind möglich, wobei bei mehr als sechs Kontrahenten die Performance rapide abnimmt. Wahlweise können Sie das Feld mit Computerfahrern auffüllen; am meisten Spaß machen aber rein menschliche Auseinandersetzungen. (MG) Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 9/2000.
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