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ARMA 3 - Test-Video zur Militär-Simulation

  20.09.2013   51.484 Views   14 Kommentare   0 Gefällt mir

Im Test-Video zu ARMA 3 gehen wir auf die Stärken und Schwächen der Militär-Simulation von Bohemia Interactive ein und zeigen einige kommentierte Gameplay-Szenen.


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  Zuletzt am 27.09.2016 aktualisiert

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ARMA 3
Genre: Action / Taktik-Shooter
Erscheinungsdatum: 12.09.2013

Mit der Militärsimulation ARMA 3 setzt der Entwickler Bohemia Interactive seine Spieleserie fort, die einst mit dem legendären ersten Operation Flashpoint begann. ARMA 3 setzt also auch wieder auf Open-World-Umgebungen, viele Fahrzeuge (z.B. Panzer, Hubschrauber, Flugzeuge - teils futuristisch, weil Nahe-Zukunft-Setting), Waffen (diesmal modular ausrüstbar) und eine möglichst glaubwürdige Simulation von Militäreinsätzen und Kampfbedingungen. Neben den Multiplayer- und Koop-Modi führt die Solo-Kampagne den NATO-Soldaten Captain Scott Miller in der nahen Zukunft auf die von Feinden besetzte Ägäis-Insel Altis (vormals mit Originalnamen Lemnos). Hier muss er sich nach einem schief gelaufenen Geheimeinsatz zunächst allein durchschlagen. Später soll aber auch wieder das Kommandieren von größeren Truppenverbänden im Mittelpunkt stehen. Im Gegensatz zu ARMA 2 ist die Kampagne diesmal nicht im Koop spielbar, soll dafür aber für Einzelspieler interessanter sein und die zwingend notwendige Zusammenarbeit mit KI-Kameraden auf ein Minimum reduzieren, um Frustmomente wegen KI-Fehlern zu vermeiden. ARMA 3 nutzt die überarbeitet Technik des Vorgängers und setzt erstmals auf PhysX-Berechnung. Auch mit dabei: ein mächtiger Editor und Mod-Support.


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