Diablo 3: Necromancer - Gameplay und Skills des Necromancers - und was wir vermisst haben

Dienstag, 14. März 2017 um 16:00

Schon vor Release konnte Michael Graf den Necromancer-DLC für Diablo 3: Reaper of Souls anspielen. Mit dem Kollegen Maurice Weber diskutiert er darüber, was er dabei erlebt hat - und ob das ausreicht. Geht Blizzard mit dem Totenbeschwörer und mit Diablo 3 im Allgemeinen in die richtige Richtung? Ist der Klassen-DLC für PC, PS4 und Xbox One wirklich das, was die Diablo-Spieler wollen?

Die Nekromanten-Demo von Diablo 3, die man im Video sieht, basiert vor allem auf Nahkampf-Skills wie der »Grim Scythe«, einer geisterhaften Sense, die alles vor dem Totenbeschwörer niedermäht und gleichzeitig Essenz aufbaut, seine primäre Ressource. Die kann er unter anderem für Flüche ausgeben, etwa »Leech«, dank dem er getroffenen Feinden zusätzlich Lebensenergie entzieht.

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Das ist wichtig, denn manche Necromancer-Skills kosten Lebensenergie, etwa die Blutnova. Der Totenbeschwörer muss also auf die richtige Balance aus Essenz- und Lebenskraft achten - und noch dazu auf die Leichen, die besiegte Feinde hinterlassen. Diese Überbleibsel lässt er explodieren, saugt ihnen Essenz aus oder erweckt sie zum Leben erweckt, je nach bevorzugten Talenten. Diese Wechselwirkungen zwischen den drei Ressourcen Lebensenergie, Essenz und Leichen dürften den Necromancer in Diablo 3 zu einer taktisch interessanten Klasse machen.

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