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News - Montag, 1. Dezember 2014 - Haustiere für Star Citizen, Kein Desaster-Launch für The Crew

  01.12.2014   11.378 Views   10 Kommentare   0 Gefällt mir

Täglich von Montag bis Freitag immer mittags berichtet Michael Obermeier in unserer News-Show über die wichtigsten Spiele-Themen des Tages. Themen am 1. Dezember 2014: Star Citizen bekommt Haustiere, Ubisoft rechnet mit erfolgreichem Launch für The Crew & Release für Broken Age - Part 2.


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  Zuletzt am 26.08.2016 aktualisiert

In unseren News berichten wir täglich von Montag bis Freitag über die wichtigsten Spiele-Themen des Tages. Unsere News­Show erscheint jeden Tag zur Mittagszeit und fasst die größten Headlines kurz, prägnant und unterhaltsam zusammen. Moderiert werden die GameStar News von Michael Obermeier.


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Star Citizen
Genre: Action / Weltraum-Action
Erscheinungsdatum: 2016

Die Weltraum-Simulation Star Citizen gliedert sich in zwei Bestandteile: eine Solo-Kampagne sowie ein persistentes Online-Universum für Tausende Spieler. Die Solo-Kampagne trägt den Titel Squadron 42 und erzählt wie Wing Commander & Co. eine vorgegebene Handlung. Die verläuft allerdings nicht streng linear, sondern verzweigt sich mehrfach und gipfelt schließlich sogar in unterschiedlichen Enden – je nachdem, wie man sich zuvor entschieden hat. Das Online-Universum wiederum besteht aus Hunderten Sonnensystemen, hier dürfen sich die Spieler frei entscheiden, welchen Karrierepfad sie einschlagen. Man kann Händler werden, Pirat, Söldner oder Scout, man kann einer »Organization« (also einer Gilde) beitreten oder selbst eine gründen. Jeder Spieler startet mit einem kleinen Raumschiff und kann dann im Spiel verdientes Geld in Upgrades sowie neue Waffen stecken – oder sich ein besseren Schiff kaufen. Die erhältlichen Modelle reichen vom flinken Jäger über Bomber und Frachter bis hin zu riesigen Korvetten und Trägerschiffen. Unterstützer der Crowdfunding-Kampagne können zudem bereits mit mehreren Schiffen starten, zudem lassen sich manche Modelle außer mit Spielwährung auch mit Echtgeld kaufen. Große Raumer darf man entweder mit angeheuerten KI-Helfern oder menschlichen Mitstreitern bemannen. Wer mag, kann feindliche Schiffe zudem lahmlegen und entern. Dann spielt sich Star Citizen wie ein Shooter, entweder aus der Ego- oder der Third-Person-Ansicht. Im All legt Star Citizen Wert auf ein realistisch angehauchtes Flugmodell, es simuliert die Trägheit, bei zu gewagten Manövern kann dem Piloten sogar kurz schwarz vor Augen werden. Im All können die Spieler zudem Raumstationen mieten – bestimmte Stationen lassen sich sogar angreifen, um die Kontrolle zu übernehmen. Die Wirtschaft beeinflussen die Spieler ebenfalls: Durch Handel und Piratenüberfälle können die Warenpreise in bestimmten Sonnensystemen steigen oder fallen. Es ist auch möglich auf Planeten zu landen oder an Stationen anzudocken und in Social-Hubs als Spielfigur auf andere Spieler zu treffen. Finanziert wurde Star Citizen mit der bislang ertragreichsten Crowdfunding-Kampagne der Spielegeschichte; als Projektleiter fungiert Chris Roberts, der Schöpfer von Wing Commander und Freelancer. Veröffentlicht wird Star Citizen während der Entwicklung bereits in Form von unterschiedlichen Modulen, der Arena Commander dient als Test-Gelände für Raumjägerkämpfe, im Hangar kann man bereits Schiffe besichtigen, das Ego-Shooter-Modul bietet entsprechend persönliche Kämpfe und mit den Social-Hubs werden Bars und Stationen besucht.


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