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Rainbow Six: Siege - Testvideo: Traum für Teamspieler

  07.12.2015   24.845 Views   14 Kommentare   0 Gefällt mir

Statt einer richtigen Solo-Kampagne bietet Rainbow Six: Siege vor allem taktische Mehrspieler-Gefechte. Damit soll das Spiel Ubisofts Hardcore-Alternative zu Star Wars Battlefront und Call of Duty sein. Wir klären im Test, ob das klappen kann.


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  Zuletzt am 22.07.2016 aktualisiert

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Rainbow Six: Siege
Genre: Action / Taktik-Shooter
Erscheinungsdatum: 01.12.2015

Der Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege stellt Feuergefechte zwischen Spezialeinheiten und Terroristen um befestigte Gebäude in den Mittelpunkt. Gespielt wird entweder im Einzelspieler-, Koop- oder ganz ohne KI im kompetitiven Multiplayer-Modus. Der Einzelspieler umfasst keine Kampagne. Dabei geht es in Siege vor allem also um so genannte Close-Quarter-Kämpfe und Belagerungen. Dabei kann die Umgebung genutzt werden um Barrikaden zu errichten und Gebäude in regelrechte Festungen zu verwandeln. Die Angreifer setzen hingegen gezielte Zerstörung ein, um die Verteidiger selbst bei sichergeglaubter Deckung flankieren zu können. Spieler erstellen keine eigene Klasse, sondern übernehmen einen so genannten Operator. Die insgesamt 20 Operatoren funktionieren wie MOBA-Helden und bieten ein eigenes Aussehen, eine eigene Geschichte sowie eigene Waffen und spezifische Ausrüstung. Die Operatoren gehören zu den Spezialeinheiten GSG-9, FBI SWAT, GIGN, Speznaz und SAS. Terroristen gibt es nur im Koop, im Mehrspieler schießt Rainbow auf Rainbow. Ausrüstung, optische Gimmicks und Operatoren können mit erspielter Ingame-Währung, oder über einen Echtgeld-Shop freigeschaltet werden.


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