An meinen Staubsauger habe ich im Alltag bisher nur selten Gedanken verloren: Kabel rein und los gehts. Ab und zu ist der Beutel voll, der dann ausgewechselt oder nachgekauft werden muss. Für Innovationen auf diesem Feld habe ich mich bisher kaum interessiert – völlig zu Unrecht, wie ich vor kurzem feststellen musste. Ein tragbarer Akkustaubsauger hat mir jetzt die Augen geöffnet, wodurch mir die Hausarbeit fast Spaß macht.
Hier geht's zum tragbaren Akkustaubsauger von Levoit bei AmazonEin kabelloser Staubsauger macht mehr aus als ich dachte
Für mich waren Akkustaubsauger bislang eher eine Spielerei als ein wirklich nützlicher Helfer im Haushalt. Ohne jemals einen ausprobiert zu haben, nahm ich an, dass die Dinger doch unmöglich genügend oder gar die gleiche Saugkraft wie ein Staubsauger entwickeln können, der permanent mit Netzspannung versorgt wird.
Mittlerweile sehe ich die Sache anders: Der Akkusauger, den ich nun seit ein paar Wochen nutze, hat sich als äußerst tauglich erwiesen und mir meine Vorurteile über kabellose Staubsauger genommen. Die Saugkraft, die das handliche Teil aufbringen kann, ist in der Praxis mehr als ausreichend.
Hier geht's zum tragbaren Akkustaubsauger von Levoit bei AmazonDrei unterschiedliche Modi für die ideale Saugleistung
Nachdem ihr das Gerät eingeschaltet habt, könnt ihr zwischen drei verschiedenen Intensitätsstufen wählen, um entweder die Laufzeit oder die Saugleistung zu maximieren. Mithilfe des Bodenaufsatzes lassen sich lose Krümmel oder Staub problemlos im Eco-Modus wegsaugen. Den Turbo-Modus habe ich bisher nur selten gebraucht, bin aber während einer Nutzung auch noch nie an das Laufzeitlimit gestoßen. Der Hersteller gibt die unterschiedlichen Laufzeiten so an:
- Turbo-Modus: 12 Minuten maximale Saugkraft
- Mittelmodus: 20 Minuten Laufzeit
- Eco-Modus: 30 bis 50 Minuten Laufzeit (je nach Aufsatz)
Die Aufladung des Akkus dauert auch nicht allzu lange. In ca. vier Stunden ist der Akku wieder voll und einsatzbereit.
Hier geht's zum tragbaren Akkustaubsauger von Levoit bei AmazonWarum Akkusauger? Tut's nicht auch das Kabel?
Das Gleiche habe ich mich auch immer gefragt, was erklärt, warum ich erst jetzt gewechselt habe. Nun, da ich den kabellosen Staubsauger eine Weile in Betrieb hatte, kann ich mir ehrlich nicht vorstellen zu einem kabelgebundenen Modell zurückzukehren. Die Flexibilität, die mir das tragbare Gerät ermöglicht, ist einfach viel zu praktisch. Nie wieder werde ich einen Raum saugen, nur um nicht in die letzte Ecke zu kommen, weil das Kabel gerade eben nicht lang genug ist!
Dass der Akkusauger natürlich kein Kabel hinter sich herziehen muss, war mir auch vorher klar. Ein großer Vorteil, der mir erst beim Benutzen aufgefallen ist, ist der fehlende Schlau vom Rohr bis zum Sauger. Dieser schränkt normalerweise die Bewegungsfreiheit ordentlich ein, aber beim akkubetriebenen Staubsauger fällt auch dieser weg, sodass sich das Gerät viel einfacher handhaben lässt.
LED-Beleuchtung erleuchtet auch die letzte Ecke
Ein weiterer Pluspunkt ist für mich die Bodenbürste mit Beleuchtung. Mein alter Staubsauger mit Kabel hatte sowas bisher nicht. Durch die rotierende Bürste wird Schmutz gefühlt viel gründlicher eingesaugt und das LED-Licht macht Dreck auch dann sichtbar, wenn man hinter Möbeln saugt, wo Tageslicht oder eure Lampen vielleicht nicht hinscheinen.
Über Staubsaugerbeutel muss ich mir zudem auch keine Gedanken mehr machen. Der Schmutz sammelt sich einfach in einem Behälter, den ich mit einem Handgriff im Hausmüll entleeren kann. Die Luftfilter sind außerdem waschbar, sodass ich diese auch nur noch sehr selten auswechseln werden muss.
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