Der wohl beste Kaffeevollautomat für Privathaushalte kommt aus Deutschland - ich habe ihn, vor dem Kauf solltet ihr etwas wissen!

Der Siemens EQ900 gilt als einer der besten, wenn nicht sogar "der beste Kaffeevollautomat" für den Privatgebrauch. Am Prime Day ist er massiv reduziert. Bevor ihr zuschlagt, solltet ihr aber ein paar Dinge wissen, das könnte euch nochmal Geld sparen.

Jura, DeLonghi, Philips, Saeco - ich habe sie alle ausprobiert. Mein Favorit ist der Siemens EQ900, den ich nun seit über einem halben Jahr selbst habe. Jura, De'Longhi, Philips, Saeco - ich habe sie alle ausprobiert. Mein Favorit ist der Siemens EQ900, den ich nun seit über einem halben Jahr selbst habe.

Guter Kaffee ist für mich mehr als nur ein Genuss – er ist Ritual, kurze Auszeit und Energiequelle zugleich. Ich beschränke mich bewusst auf drei Tassen pro Tag, aber diese drei Tassen müssen richtig gut sein. Seit Weihnachten steht der Siemens EQ900 in meiner Küche – und ich kann mit Überzeugung sagen: Er ist einer der besten Kaffeevollautomaten, die ihr aktuell bekommen könnt.

Am Prime Day ist er massiv reduziert und zum richtig starken Preis zu haben - bevor ihr blind zuschlagt, solltet ihr aber ein, zwei Dinge wissen.

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Der beste Kaffeevollautomat, den ich je probiert habe: Siemens schlägt Jura, De'longhi und Saeco

Der EQ900 ist das Topmodell von Siemens und macht nicht nur ausgezeichneten Kaffee, der von Espresso über Latte Macchiatto bis hin zu Cold Brew-Coffee (Mjam!) reicht, sondern auch eine enorme Vielfalt an Einstellungsmöglichkeiten hat.

Ob Mahlgrad, Temperatur, Wassermenge oder Milchanteil – alles ist frei justierbar, ganz so, wie man es von einem Siebträger kennt. Für mich der absolute Gamechanger, denn jetzt kann ich mir meinen Kaffee immer genau so machen, wie ich ihn liebe und bin keinen Voreinstellungen mehr ausgeliefert.

Achtung beim Kauf: Diese Modellnummern solltet ihr kennen!

Video starten Sponsored 7:08 Siemens EQ900: Das Nonplusultra für Kaffeevollautomaten!

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Die Modellvielfalt des EQ900 ist jedoch verwirrend: Alle Geräte beginnen mit "TQ", dahinter folgen dreistellige Nummern (903, 905, 907), die für die Ausstattung stehen. Die Endung "D0" ist die Standardausführung, "DZ" bezeichnet die Variante mit automatischer Entkalkung. Hier kläre ich mal auf, worum es sich dabei handelt.

Meine Empfehlung ist nämlich eindeutig und könnte euch viel Geld sparen!

  • TQ903: Basisversion ohne BeanIdent und ohne Tassenwärmer
  • TQ905: Ein Bohnenbehälter, aber mit Tassenwärmer und BeanIdent
  • TQ907: Zwei Bohnenbehälter mit getrenntem Mahlwerk, Tassenheizung, BeanIdent

Welches Modell vom EQ900 lohnt sich wirklich?

Ich selbst habe das Modell mit Tassenwärmer und Bohnenanalyse – und war ernüchtert. Der Tassenwärmer bringt zu wenig Temperatur, um wirklich sinnvoll zu sein. Und das sogenannte BeanIdent-System analysiert keine Bohne automatisch, sondern bietet nur manuelle Vorschläge basierend auf euren Angaben. In meinen Augen nette Spielereien, aber den Aufpreis von 200€ auf keinen Fall wert!

Mein Tipp: Wer nicht unbedingt zwei Bohnenbehälter benötigt, sollte zum TQ903 greifen. Er bietet dieselbe Brühtechnik, ist aber oft deutlich günstiger. Nur, wenn ihr zwei Bohnenbehälter wollt, müsst ihr zum teuren TQ907 greifen. Die "moderne" Version hat eine automatische Entkalkungseinheit an Bord. Hier müsst ihr immer wieder teure Mittelchen nachkaufen, aber die Reinigung wird automatisiert. Auch das ist in meinen Augen nicht zwingend notwendig.

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So holt ihr das meiste aus eurem Kaffeevollautomaten heraus

Der Siemens EQ900 ist ansonsten ein Hightech-Gerät, das unfassbar guten Kaffee macht und wahnsinnig viele Individualisierungsoptionen bietet. Cold Brew-Kaffee, Slow-Brew, Espresso, Doppelbezüge - er ist einfach ein Träumchen. Es gibt kleinere Kritikpunkte, beispielsweise ist der Milch-Adapter etwas fummelig, da er wirklich genau sitzen muss, aber das Kaffeemachen selbst ist ein Hochgenuss.

Apropos: Wenn ihr wirklich wissen wollt, welche Einstellungen was bewirken, hier habt ihr das mal aufgeschlüsselt:

Kaffeevollautomat: Welche Einstellungen für welchen Geschmack?

Schickes Teil Einstellungen Schickes Teil Einstellungen

Der Siemens EQ900 ist für mich auch deswegen so gut, weil ich volle Kontroller über meinen Kaffee habe - im Alltag will ich nie wieder einen Vollautomaten mit weniger Funktionen.

1. Brühtemperatur – Welche Temperatur bringt das beste Aroma?
Was passiert:
Die Wassertemperatur entscheidet darüber, wie viele Aromastoffe aus dem Kaffeemehl extrahiert werden. Ideal sind meist 92–96 °C. Liegt die Temperatur deutlich darüber oder darunter, leidet das Ergebnis.

Geschmackliche Folgen:

  • Über 96 °C: Der Kaffee schmeckt oft bitter oder leicht verbrannt.
  • Unter 90 °C: Der Geschmack bleibt flach, säuerlich, teils unausgewogen.
  • Optimalbereich (ca. 93 °C): Harmonische Balance aus Säure, Süße und Bitterstoffen – gerade bei helleren Röstungen entscheidend.

2. Brühzeit – Wie lange ist lange genug?
Was passiert:
Die Dauer des Kontakts zwischen Wasser und Kaffeepulver beeinflusst, wie viele Bestandteile extrahiert werden – zu viele oder zu wenige verändern das Geschmackserlebnis deutlich.

Geschmackliche Folgen:

  • Zu kurz (<20 s bei Espresso / <4 Min bei Filter): Unterextraktion – der Kaffee wirkt dünn, grasig, wenig aromatisch.
  • Zu lang (>30 s bei Espresso / >5 Min bei Filter): Überextraktion – das Getränk wird bitter, unangenehm trocken.
  • Empfehlung: Espresso 25–30 Sekunden, Filterkaffee 4–5 Minuten – so entfaltet sich das volle Aromaprofil.
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3. Mahlgrad – Wie fein soll’s sein?
Was passiert:
Je feiner das Kaffeepulver, desto größer die Oberfläche – das beeinflusst, wie schnell und intensiv Aromen herausgelöst werden.

Geschmackliche Folgen:

  • Zu fein: Überextraktion – das Ergebnis schmeckt bitter, schwer, mit teils sandigem Mundgefühl.
  • Zu grob: Unterextraktion – der Kaffee wirkt wässrig, flach und säuerlich.
  • Richtig gewählt: Der Geschmack ist klar, ausbalanciert – mit spürbaren Nuancen.

Beispiele:

  • Espresso: Feiner Mahlgrad
  • Filterkaffee: Mittel
  • French Press: Grob

4. Kaffeestärke – Wie viel Pulver ist ideal?
Was passiert:
Mehr Kaffeepulver bedeutet mehr gelöste Substanzen – das kann toll sein, aber auch zu viel des Guten.

Geschmackliche Folgen:

  • Zu wenig Pulver: Der Kaffee schmeckt dünn, unausgewogen, fast wie gefärbtes Wasser.
  • Zu viel Pulver: Überextrahiert – das Getränk wird bitter und überladen.
  • Ideal: Kräftiger, vollmundiger Geschmack mit ausgewogener Aromatik.

Richtwerte:

  • Espresso (Doppelshot): 18–20 g auf ca. 40–45 ml
  • Filterkaffee: Etwa 60 g auf 1 L Wasser
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