Seit einigen Monaten bringt das PC-Upgrade nicht mehr ganz so viel Spaß wie früher, als die Preise noch günstig waren. Gute Oster-Nachrichten: Ein kleines bisschen entspannen sich die Preise gerade. Das muss nicht so bleiben, wenn ihr also dringend auf- oder umrüsten müsst, haben wir einige der aktuell sinnvollsten RAM-Deals zusammengetragen. Mit dabei sind DDR4 und DDR5, die Katze im Titelbild darf also ruhig weiter auf ihrem 1990er-RAM herumkauen.
Jetzt mit 34% Rabatt: 32 GB Crucial Pro DDR5-6400 CL32DDR4 für Sparfüchse, DDR5 für kompromisslose PC-Builds
Noch sind DDR4-Plattformen für ältere aber weiterhin gamingtaugliche Intel- und AMD-System eine gute Alternative, günstiger an einen Gaming-PC zu kommen. Vor allem AMDs AM4 überzeugt dank günstiger Achtkern-CPUs. Glückspilze finden vielleicht sogar noch einen bezahlbaren X3D-Prozessor.
Zur Alternative wird die Plattform dank des gegenüber DDR5 spürbar günstigeren Speichers: DDR4 gibt es gerade ab ca. 180 Euro für 32 Gigabyte, das ist halb so viel wie bei DDR5.
- 32 GB (2x 16GB) Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 CL16
- 32 GB (2x 16GB) G.Skill Trident Z RGB DDR4-3200 CL16
- 32 GB (2x 16GB) Crucial Pro DDR4-3200 CL16
Vor allem das edle G.Skill-Kit mit RGB-Beleuchtung punktet beim Preis, zusammen mit einem AM4-Ryzen wie dem Ryzen 7 5700X und einer preiswerten GPU wie der erstaunlich preiswerten Intel ARC B570 entsteht so ein überraschend schnelles Gaming-System für unter 1.000 Euro.
Ex-Edel-RAM jetzt der Preissieger: G.Skill Trident Z RGB DDR4Jetzt aber: Günstiger DDR5 RAM mit starken Rabatten
Bei Cyberport bekommt ihr momentan ein sehr verlockendes DDR5-Speicherkit von Crucial, bestehend aus 2x 16 GByte DDR5-6400-RAM mit CL32 für unter 350 Euro.
- 32 GB (2x16GB) Crucial Pro DDR5-6400 CL32 (white)
- 32 GB (2x16GB) Crucial Pro DDR5-6400 CL32 (black)
- 32 GB (2x 16GB) Lexar Thor Z DDR5-6000 CL36
So viele Zahlen! Wenn ihr genau wissen wollt, was Takt, Latenz und all diese anderen verwirrenden Begriffe bedeuten und wie sich die Zahlen einschätzen lassen, schaut doch mal in der RAM-Kaufberatung vorbei, da wird alles erklärt:
tl;dr: Der RAM-Takt sagt aus, wie flott der Speicher Daten umherschaufeln kann. Die 6400 Megatransfers des Crucial-Kits sind schon ein sehr hoher Wert, der über den Spezifikationen aktueller Prozessoren liegt. Dank EXPO und XMP 3.0 Speicherprofilen, die sich im UEFI des PCs laden lassen, können Ryzen und Core trotzdem mit den hohen Werten umgehen - diese Profile unterstützt der Crucial-RAM natürlich.
Bei der Latenz hingegen gilt: Weniger ist besser. Mit CL32 liegt der Speicher sogar schon auf sehr niedrigem Niveau, aktuell bekommt ihr bezahlbaren DDR5-RAM fast nur mit Latenzen um die 40 - das kann den Benchmarkbalken schon mal kleiner ausfallen lassen, als gehofft.
- 32 GB (2x16GB) Crucial Pro DDR5-6400 CL32 (white)
- 32 GB (2x16GB) Crucial Pro DDR5-6400 CL32 (black)
- 32 GB (2x 16GB) Lexar Thor Z DDR5-6000 CL36
Das ist euch immer noch zu teuer? Es gibt noch eine Bastellösung, mit der ihr günstigeren Notebook-RAM im Desktop einsetzen könnt. Funktioniert wirklich, auch wenn ihr den RAM-Takt manuell etwas geringer einstellen solltet.
Ideal wäre diese Lösung natürlich, wenn ihr noch Laptop-RAM herumliegen habt und den eh schon böse anschaut, weil er nicht in euren unterversorgten Desktop-PC passt.
-20% bei Amazon: 32 GB Lexar Thor Z DDR5 günstiger