Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel schmeißt Apple scheinbar einige Produkte aus dem Portfolio. Wie Golem unter Berufung auf ausländische Quellen berichtet, wird damit ein Wechsel zu einem einheitlicheren Ökosystem signalisiert.
Aus für das iPhone SE: Ende einer Ära
Das markanteste Aus dürfte die dritte Generation des iPhone SE darstellen, dessen Produktion im Februar 2025 eingestellt wurde – kurz nach dem Launch des iPhone 16e. Erstmals seit 2016 bietet Apple damit kein iPhone mehr mit Home-Taste, Touch ID, LCD, einem Bildschirm unter 6 Zoll Größe oder Lightning-Anschluss an. Stattdessen rückt der Hersteller Face ID, OLED-Displays, USB-C und größere Geräte in den Vordergrund.
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Insgesamt wurden sieben iPhone-Modelle gestrichen: iPhone 14, 14 Plus, 15, 15 Plus, 16 Pro, 16 Pro Max sowie das iPhone SE. Die Plus-Varianten haben ihren Abgesang bereits im Herbst erhalten, da Apple auf ultradünne Konzepte wie das iPhone Air setzt.
- Beim iPad gab es kleinere Anpassungen: Das iPad Pro mit M4-Chip, das iPad Air mit M2-Chip sowie das iPad der 10. Generation wurden nach neuen Releases eingestellt.
- Bei den Apple Watches ersetzen Series 11, Ultra 3 und Watch SE 3 die Vorgänger Series 10, Ultra 2 sowie Watch SE 2.
Mac-Nutzer spüren die Veränderungen indes durch das Aus für den Mac Studio mit M2 Max/Ultra, das 14 Zoll große MacBook Pro mit M4 sowie mehrere MacBook-Air-Modelle mit M3- und M2-Chips.
Zudem wird das vorhandene Apple-Zubehör gestrafft: AirPods Pro 2 machen Platz für die Pro 3, das originale Vision Pro mit M2 weicht einer neuen Version. Daneben werden Ladegeräte und Kabel einem Wandel unterzogen. Darunter befindet sich auch der Lightning-zu-3,5-mm-Klinkenadapter, der aufgrund des vollständigen Übergangs zu USB-C nahezu obsolet geworden ist..
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