Das Zeitalter der AR-Brillen beginnt, und mit der XREAL One geht es jetzt günstiger in die erweiterte Realität

Die Zukunft ist jetzt - jedenfalls, wenn ihr beim Amazon-Angebot der XREAL One zuschlagt. Denn: AR ist schon cool und sogar praktisch.

Mit der XREAL One schaut ihr in Bus oder Bahn umbemerkt nebenbei Filme oder zockt ein wenig - und zwar mit einem Riesendisplay, das ihr immer dabei habt. Mit der XREAL One schaut ihr in Bus oder Bahn umbemerkt nebenbei Filme oder zockt ein wenig - und zwar mit einem Riesendisplay, das ihr immer dabei habt.

Zu Beginn ein Geständnis: So wirklich toll finde ich die Realität oft gar nicht. Vielleicht heißt mein Podcast deshalb auch Realitätsflucht. Das ist sicher auch ein Grund für meine Freizeitvorliebe, die Realität entweder mit VR auszublenden oder mit AR zu erweitern.

Aber ganz ehrlich: Immer ein paar Monitore im Blickfeld zu haben oder auch mal ein riesiges Display zum Filmschauen oder zocken, das ist schon praktisch. Da kann man sich dran gewöhnen. Aber gewöhnen geht halt erst nach dem Ausprobieren - und genau das erleichtert euch Amazon gerade mit einem satten Rabatt auf die XREAL One AR-Brille.

Erweitert eure Realität mit der XREAL One bei Amazon

Die XREAL One bietet in einigen Punkten sogar mehr als die Meta Ray Ban Display

Erst jüngst präsentierte Meta auf der Meta Connect den Nachfolger der beliebten Meta Ray Ban. Die Meta Ray Ban Display genannte Brille erweitert den Funktionsumfang um ein Display vor dem rechten Auge, mit dem sich Inhalte wie Navigation, Übersetzungen oder Fotovorschauen anzeigen lassen.

Dabei fällt die Meta Ray Ban Display aber recht pummelig aus, gar nicht mehr ganz so elegant wie die Vorgänger ohne Bildschirm. Punkt für XREAL: Deren One nutzt erstaunlich dünne Einfassungen für eine AR-Brille mit Displaytechnik und das im Gegensatz zu Meta sogar vor beiden Augen.

Die XREAL One lässt sich kaum noch von einer klassischen Brille unterscheiden, bietet aber einen sichtbaren Mehrwert mit 147 Zoll Displaydiagonale. Die XREAL One lässt sich kaum noch von einer klassischen Brille unterscheiden, bietet aber einen sichtbaren Mehrwert mit 147 Zoll Displaydiagonale.

Das moderne Erscheinungsbild ist ein Punkt, der integrierte X1-Spezialchip ein anderer: Dank des X1 wird die Eingabe der Brille auf drei Freiheitsgrade erweitert. Das ist noch weniger als bei VR- oder MR-Brillen, deren sechs Freiheitsgrade auch raumfüllendes Armfuchteln erlauben, reicht aber zur Eingabe auf virtuellen Bildschirmen.

Drei Freiheitsgrade bedeutet also, dass ihr wie mit einem Stift auf einem Whiteboard, also eher zweidimensional, interagieren könnt statt auch in den Raum greifen zu können.

XREAL One: Nur halb so teuer wie die Meta Ray Ban Display - und mit doppelt so vielen Displays

XREAL One: 147 Zoll immer im Blick dank Micro-OLED

Den schmalen Formfaktor konnte XREAL erreichen, indem vieles der Arbeit das Smartphone übernehmen muss, inklusive der Stromzufuhr. Wo aber nicht gespart wurde, ist die Displaytechnik.

Dank zwei Micro-OLED-Displays aus dem Hause Sony (je 0,68 Zoll) stellt die One eine hervorragende Bildqualität zur Verfügung. Die FullHD-Auflösung wird mit 120 Hz dargestellt, was auch anspruchsvolle Nutzer glücklich machen dürfte.

Teurer aber noch besser ausgestattet wäre die XREAL One Pro, die aber auch 200 Euro mehr kostet. Für den Einstieg ist die non-Pro gut geeignet und vergleichsweise günstig. Teurer aber noch besser ausgestattet wäre die XREAL One Pro, die aber auch 200 Euro mehr kostet. Für den Einstieg ist die non-Pro gut geeignet und vergleichsweise günstig.

Das Sichtfeld der One beträgt 50 Grad, ihr könnt darin einen ca. 147 Zoll großen virtuellen Bildschirm platzieren, der dann in idealer TV-Entfernung vor euch schwebt.

Der Sound kommt aus zwei Open-Air-Lautsprechern in den Bügeln, für die sich Bose verantwortlich zeigt. Euer Smartphone, Tablet oder Steam Deck schließt ihr per USB-C an.

Ihr sucht doch eher nach einer VR-Brille? Dann hätten wir da die passende Kaufberatung für euch:

Bei älteren XREAL-Modellen musste dann eine App viele Basisfunktionen übernehmen, bei der XREAL One macht das der selbst entwickelte X1-Prozessor in der Brille. Der Chip kümmert sich auch um das Tracking in der AR-Umgebung.

Auf dem virtuellen Bildschirm könnt ihr dann problemlos alle Medien nutzen, die euer Smartphone so bietet, natürlich inklusive Youtube, Netflix und andere. Aber auch zocken klappt, entweder gestreamt oder nativ vom Handheld. Das Umgebungslicht blendet die One übrigens ein wenig aus, was den Filmgenuss erhöht.

Worauf wartet ihr noch? Der Einstieg in die augmentierte Realität war nie so einfach und überzeugend.

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